Höriger

ist im mittelalterlichen und neuzeitlichen deutschen Recht ein grundherrschaftlich abhängiger, dem -> Grundherrn in gewisser Weise gehöriger Mensch. Der Ausdruck erscheint seit dem 14. Jh. in Norddeutschland. Seit dem späten 18. Jh. wird er wissenschaftlich verallgemeinert. -> Hintersasse
Gefunden auf http://koeblergerhard.de/zwerg-index.html

Höriger

Höriger, Grundhold, seit dem späten Mittelalter von einer Grundherrschaft dinglich Abhängiger. Die an die Scholle gebundenen Hörigen (Halbfreien) galten als Zubehör des Bauernguts. Eine noch stärkere Abhängigkeit war die Erbuntertänigkeit.
Gefunden auf http://lexikon.meyers.de/wissen/H%C3%B6riger
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