Schnapphahn

Niederländisch Snapphaan, bezeichnet niederländisch-niederrheinische Silbermünzen im Wert von 6 Stübern (ndl. Stuiver), die erstmals von Herzog Karl von Geldern 1509 geprägt wurden. Die Vs. zeigt den reitenden Herzog mit geschwungenem Schwert, den das Volk als Raubritter (dt. Schnapphahn, ndl. Snapphaan) deutete. Die Mü...
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Schnapphahn

(der ~) (Straßenräuber) kann sehr wohl seinen Nahmen von dem Schnapphahn (dem Gewehre) womit er auf Beute geht, erhalten haben. Herr Adelung findet zwar die Figur ein wenig hart; allein sie ist um nichts härter, als wenn man, wie gewöhnlich, hundert Pferde für 100 Reiter, oder zwan...
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Schnapphahn

Schnapphahn (spätmhd. snaphan; v. mhd. snappen = Straßenraub treiben, streiten). Berittener Wegelagerer, Raubritter. Auch Strauchdieb (spätmhd. struchdiep, struchhan, struchgenger). Von 'http://u0028844496.user.hosting-agency.de/malexwiki/index.php/Schnapphahn'
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Schnapphahn

Schnapphahn , Wegelagerer zu Pferde; dann überhaupt einer, der auf ûberfall und Raub lauert; in Niedersachsen Spitzname für Gerichtsdiener. Früher war S. auch Bezeichnung einer Silbermünze mit einem Reiter (Raubritter) auf dem Revers, die seit 1500 am Niederrhein aus achtlötigem Silber geprägt wurde; 79 Stück gingen auf die Mark.
Gefunden auf http://www.retrobibliothek.de/retrobib/kuenstler/index_kuenstler_AE.html

Schnapphahn

  1. allgemeinWegelagerer, Raubritter.
  2. MünzenSilbermünze des Herzogs Karl von Geldern (16. Jahrhundert) .
  3. Schnapp¦hahn [m. 2 ; früher] Wegelagerer, Raubritter

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