Rittergut

Ein Rittergut (lat. praedium nobilium sive equestrium) war ein Landgut, mit dessen Besitz durch Gesetz oder Gewohnheitsrecht gewisse Vorrechte des Besitzers, insbesondere Steuerbefreiungen und die Landtagsfähigkeit, verbunden waren. == Entstehung und Aufbau == Im Heiligen Römischen Reich deutscher Nation sollten mit der Übertragung eines Ritter...
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Rittergut

ist das einem Ritter (Adeligen) übertragene Landgut, mit dessen Besitz die Landstandschaft verbunden ist. Es ist meist Lehen. Der Inhaber ist von Steuern befreit. Das R. ist oft Mittelpunkt einer -> Grundherrschaft oder Gutsherrschaft, der Inhaber meist Träger von Polizeigewalt und Patrimonialgerichtsbarkeit.
Gefunden auf http://koeblergerhard.de/zwerg-index.html

Rittergut

Rittergut: in Eldingen Rittergut, im Heiligen Römischen Reich von den Landesherren dem ritterbürtigen Adel gegen die Verpflichtung zum Kriegsdienst übertragene Gutsherrschaft. Damit verbundene Privilegien (1867 endgültig aufgehoben) waren u. a. Steuerbegünstigung, Zollfreiheit, Landstandschaft, nied...
Gefunden auf http://www.enzyklo.de/lokal/42134

Rittergut

Rittergut. Landgut samt Eigenwirtschaft und Hintersassen eines landsässigen Adeligen, dessen Besitz die ritterliche Landstandschaft (s. Landstände) begründete; daher auch 'landtagsfähiges Gut' genannt. Rittergüter waren zumeist Lehnsgüter und ihr Besitzer war dem Lehnsgeber ursprünglich zum Militä...
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Rittergut

  1. landwirtschaftlicher Großbetrieb, besonders im deutschen Osten. Das Rittergut wurde ursprünglich gegen Übernahme von Wehrdiensten zu Lehen gegeben und war mit Sonderrechten ausgestattet, wie Patronats-, Jagd-, Steuerrecht, niederer Gerichtsbarkeit und Polizeigewalt für seinen Be...
  2. Rit¦ter¦gut [n. 4 ; früher] Gut, das einem Ad(e) ...
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