Rekristallisation

Rekristallisation beschreibt in der Metallkunde den Abbau von Gitterfehlern in den Kristalliten durch Neubildung des Gefüges auf Grund von Keimbildung und Kornwachstum. Ursache für die Festigkeitsabnahme durch die Rekristallisation ist der Abbau von Versetzungen. Die Rekristallisation findet im Gefüge statt, wenn eine Umformung aufgebracht wurd...
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Rekristallisation

Rekristallisation , Chemie: 1) Bezeichnung für die Änderung oder Neuordnung eines bestehenden Kristallgefüges unter mechanischer Beanspruchung oder nach Wärmeeinwirkung; 2) Bezeichnung für die Wiederherstellung eines Kristallgefüges nach vorausgegangener Gitterstörung. (Kristallisation)
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Rekristallisation

Die Rekristallisation ist ein Gesteinsbildender Prozess. Bei einer Änderung von Druck und Temperatur sind Minerale nicht mehr stabil und es kommt zu einer Umkristallisation (Gesteinsmetamorphose). [bearbeiten]
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Rekristallisation

Neubildung des kristallinen Gefüges von Metallen und Mineralien, das durch Kaltverformung gestört wurde, und damit Beseitigung von entstandenen Eigenschaftsänderungen, z. B. Spannungen. Die Rekristallisation beginnt bei Metallen im Allgemeinen bei einer Temperatur, die bei 0,4 T&...
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