Metonymie

Metonymie siehe Rhetorische Figuren
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Metonymie

(Denominatio) ein ð Tropus, Ersatz eines Wortes durch ein Wort, das in einer Beziehung zu diesem Wort steht. Häufig sind v. a.: (1) Autor für Werk: †˜ Ich lese Platon†™ , (2) Gottheit für den ihr zugeordneten Bereich (Mars statt bellum), (3) Material für Produkt (ferrum statt gladius), (4) Gefäß für Inhalt (ein Glas trinken), (5) Be...
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Metonymie

(die ~) (viersylbig,) plur. die -n, (fünfsylbig,) aus dem Griechischen und Lateinischen Metonymia, in der Redekunst, eine Figur, nach welcher ein Ding mit seiner Beschaffenheit oder einem seiner Verhältnisse verwechselt wird, und welche einige im Deutschen den Nahmenwechsel, das Na...
Gefunden auf http://www.enzyklo.de/lokal/40138

Metonymie

(metonymy). Verwendung einer Ausdrucksweise für andere als die eigentlichen Anwendungsfälle, wobei im Gegensatz zur Metapher die anderen Fälle demselben begrifflichen Bereich angehören. Der Referent ( Referenz ) des metonymisch verwendeten Ausdrucks steht in einer konkreten Beziehung zu dem Referenten des Ausdrucks in seiner eigentlichen, wör...
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Metonymie

Die Metonymie (griechisch μετωνυμία, metonymía, „Namensvertauschung, Umbenennung“, lateinisch metonymia, auch denominatio oder transnominatio) ist eine rhetorische Stilfigur, bei der ein sprachlicher Ausdruck nicht in seiner eigentlichen, wörtlichen Bedeutung, sondern in einem nicht-wörtlichen, übertragenen Sinn gebraucht wird, un...
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Metonymie

Metonymie die, übertragener Gebrauch eines Wortes oder einer Fügung für einen verwandten Begriff (z. B. »Stahl« für »Dolch«, »Jung und Alt« für »alle«). Redefiguren Redefiguren (Auswahl) Wortfiguren Anapher:wörtliche Wiederholung an der Spitze mehrere...
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Metonymie

Met/ony/mie En: metonymy Sprachstörung, bei der einzelne Wörter durch klangähnliche ersetzt werden.
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Metonymie

Metonymie (griech., "Namenvertauschung"), rhetorische Figur, welche einen Gegenstand für den andern setzt, nicht wegen der Ähnlichkeit, wie die Metapher (s. d.), sondern wegen der nahen und leicht erkennbaren Beziehungen, in welchen sie zu einander stehen. Die M. hat somit ihren Grund in einem Zusammenhang oder einer Verwandtschaft der ...
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Metonymie

  1. [griechisch] eine rhetorische Figur, die das eigentlich Gemeinte durch einen anderen Begriff zum Ausdruck bringt, jedoch stehen beide (im Gegensatz zur Metapher ) in einem logischen oder erfahrungsmäßigen Zusammenhang (z. B. `Eisen` für `Schwert`, `L...
  2. Met¦o¦ny¦mie Me¦to¦ny¦mie [f. 11 ] Vertauschung bedeutungsverwandter ...
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