Macht

Macht, †žbedeutet jede Chance, innerhalb einer sozialen Beziehung den eigenen Willen auch gegen Widerstreben durchzusetzen, gleichviel, worauf diese Chance beruht.† Diese klassische Begriffsbestimmung Max Webers zeigt deutlich den formalen Charakter von Macht. Er bezeichnet ein ungleichgewichtiges soziales Verhäl...
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Macht

Fähigkeit, seinen Willen auch gegen Widerstände durchzusetzen. Diese Definition ist aber nur in einfachen sozialen Zusammenhängen ausreichend ...
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Macht

während sich Gewalt willkürlich und meist körperlich gegen Unterlegene richtet, ist Macht auf dem Weg zu Herrschaft eine 'gesellschaftliche Stärke', die jemand (ein einzelner, eine Gruppe oder eine Gesellschaft) durch eine bestimmte Kräfteverteilung hat, und durch die er jemanden zum Gehorsam zwingen kann. Zum...
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Macht

M. ist ein politisch-soziologischer Grundbegriff, der für Abhängigkeits-oder Überlegenheitsverhältnisse verwendet wird, d.h. für die Möglichkeit derM.-Habenden, ohne Zustimmung, gegen den Willen oder trotz Widerstandesanderer die eigenen Ziele durchzusetzen und zu verwirklichen. M. kann vonPersonen, Gruppen, Organisationen (Parteien, Verbänd...
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Macht

Macht ist die faktische Verfügungsgewalt über Personen und Sachen.
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Macht

(die ~) plur. die Mächte, ein ungewöhnliches Wort, einen Schleyer zu bezeichnen, welches nur. 1 Cor. 11, 10 vorkommt. Darum soll das Weib eine Macht auf dem Haupte haben um der Engel willen. Obgleich Luther das Deutsche Wort nach dem Muster des im Grundtexte befindlichen Griech. - ...
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Macht

(die ~) plur. die Mächte, so wohl das Vermögen etwas zur Wirklichkeit zu bringen, als auch ein mit diesem Vermögen begabtes Ding. 1. Das Vermögen, oder die Kraft etwas zur Wirklichkeit zu bringen, ohne Plural. 1) Von der physischen oder natürlichen Kraft eines Dinges, für Kraft ode...
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Macht

[Begriffsklärung] - Macht steht für: Macht ist der Familienname folgender Personen: Siehe auch: ...
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Macht

Als sozialwissenschaftlicher Begriff bezeichnet Macht einerseits die Fähigkeit, auf das Verhalten und Denken von Personen und sozialen Gruppen einzuwirken, andererseits die Fähigkeit, Ziele zu erreichen, ohne sich äußeren Ansprüchen unterwerfen zu müssen. Die beiden Sichtweisen werden auch als „Macht über“ und „Macht zu“ bezeichnet....
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Macht

I die göttliche Allmacht bzw. die Gewalt des Teufels II die weltliche Gewalt, Machtvollkommenheit des Herrschers oder Staates III Waffengewalt, bewaffnetes Aufgebot, Heeresmacht, mit der die weltliche Macht (II) durchgesetzt wird IV die dem Schiedsrichter von den Parteien übertragene Sc...
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Macht

-> Gewalt
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Macht

Macht hat, wer seine Ziele auch mit Gewalt erreichen könnte. siehe auch in der Einführung des Hyperbuches Ethik N. Luhmann bezeichnet 'Einfluss' als Medium mit den drei Formen, Unsicherheitsabsorption, positive Sanktionen und negative Sanktionen. Macht ist die letztere Form: stetiges Zeigen...
Gefunden auf http://hyperkommunikation.ch/lexikon/macht.htm

Macht

Obwohl viele Meister sie ihr Leben lang studiert haben bleibt sie auch für sie etwas unfassbares. Oftmals wird sie als ein Energiefeld beschrieben, dass die Galaxis in deren Grundzügen zusammenhält und die Summe der Schöpfung darstellt. Wahrscheinlich ist sie aber ein endloses Mysterium, dass nie gä...
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Macht

Bis zum 18. Jahrhundert bezog sich der Begriff »Macht« vor allem auf die Sphäre des Politischen und das Zusammenleben der Menschen im Staat. Neben das Feld der Politik traten besonders seit dem 19. Jahrhundert die Gesellschaft und ihre Gruppen als eine eigenständige Sphäre des Machtgebra...
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Macht

Macht, Familiennamenforschung: 1) aus einer Kurzform von Rufnamen, die mit dem Namenwort maht gebildet sind (z.B. Machtolf), entstandener Familienname. 2) ûbername zu mittelhochdeutsch maht »Vermögen, Kraft, Körperkraft, Anstrengung, Gewalt«.
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Macht

(Text von 1910) Gewalt 1). Macht 2). Macht (von mögen, d. i. können) ist das Vermögen, irgend etwas mit großem Nachdruck zu wirken. Gewalt (von ahd. waltan, walten, d. i. herrschen) ist das Vermögen, andere zu zwingen, die Überlegenheit. 'Gewalt
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Macht

(Text von 1930) Macht. Macht ist 'ein Vermögen, welches großen Hindernissen überlegen ist. Ebendieselbe heißt eine Gewalt, wenn sie auch dem Widerstande dessen, was selbst Macht besitzt, überlegen ist' KU § 28 (II 105); vgl. Krieg, Diätetik ('Macht des Gemüts').
Gefunden auf http://www.textlog.de/32499.html

Macht

Im Althochdeutschen, Altslawischen und Gotischen bedeutete das Wort Macht soviel wie Können, Fähigkeit, Vermögen. Vergleichbar stammt das lateinische Substantiv für 'Macht', potentia, von dem Verb posse ab, welches heute mit 'können' übersetzt wird. Diese Urbedeutung ist bis heute verbreitet. In der politischen Theorie weicht de...
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Macht

  1. die Summe von Mitteln und Fähigkeiten, eigene Absichten durchzusetzen. In der Soziologie (M. Weber ) definiert als `Chance, innerhalb einer sozialen Beziehung den eigenen Willen auch gegen Widerstreben durchzusetzen, gleichviel, worauf diese Chance beruht`. Die Machtsoziologie unter...
  2. Macht [f. 2 ] 1 [nur Sg.] Herrschaft, Gewalt, stark...
    Gefunden auf http://www.enzyklo.de/lokal/42303

    Macht

    [die ~] Herrschaft,Kaiserschnitt'
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    Macht

    = Operationscharakteristik
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    Macht

    M. ist die Summe von Einflussmöglichkeiten das Handeln anderer Akteure zu beeinflussen. Sie darf nicht mit der institutionalisierten Herrschaft verwechselt werden.
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    Macht

    Ethik-Zustand ("Condition"). Siehe die Skala der Ethik-Zustände. Die Formel für diesen Zustand wird angewendet, wenn man sich in einer Gruppe oder Beziehung in einer unangefochtenen und großartigen Position an der Spitze befindet. Die Formel besteht im wesentlichen aus Schritten, die eigenen erfolgreichen Aktionen so zu dokumentieren, daß der E...
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    Macht

    (Management) Macht ist die Fähigkeit, andere zum Gehorsam zu zwingen. Macht bezieht sich auf Autorität oder Einflussnahme gegenüber anderen, die innerhalb eines Organisationsgefüges erlangt werden kann. Dies geschieht durch Innehaben eines Dienstgrades oder Ranges oder durch Persönlichkeit. Der Natio...
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    Macht

    (Macht (über)) Kraft
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