
Das so genannte Männerkindbett (französisch Couvade [kuˈvaːd]) ist ein Brauch, der unter verschiedenen Naturvölkern verbreitet war und zum Teil noch ist. Dabei übernehmen Vater und Mutter des Neugeborenen, zeitlich begrenzt, bestimmte Verhaltens- und Fastenpflichten. == Der Brauch == Zum Hintergrund des Brauches wird von Eingeborenen behaupt...
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https://de.wikipedia.org/wiki/Männerkindbett

Männerkindbett, französisch Couvade, die Sitte, nach der der Vater während und nach der Geburt eines Kindes die Rolle der Wöchnerin spielt. Das Männerkindbett war im vorindogermanischen Südeuropa ostwärts bis zum Schwarzen Meer verbreitet; noch bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts erhielt es sich bei ...
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https://www.enzyklo.de/Lokal/42134

Männerkindbett , s. Couvade.
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https://www.retrobibliothek.de/retrobib/kuenstler/index_kuenstler_AE.html

die Sitte, daß der Vater nach der Geburt eines Kindes eine Art Wochenbett abhält. Das M. ist bei den Indianern Südamerikas verbreitet, ferner aus Süd- und Ostasien, Indonesien und Europa bekannt; in Afrika ist es nur einmal und dazu unsicher bezeugt, während es in Australien und Ozeanien fehlt. Ei...
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https://www.ub.bildarchiv-dkg.uni-frankfurt.de/Bildprojekt/Lexikon/Standard

die Sitte, dass vor und nach der Geburt eines Kindes auch der Vater sich gewissen rituellen Vorschriften (Speiseverbote) unterwirft und die Rolle der Wöchnerin darstellt; Teil umfangreicher Schwangerschafts- und Geburtsgebräuche, entstanden aus magischen Vorkehrungen für das Kind und die Gebärende; noch heute bei Völkern in Ozeanien, Westafrik...
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https://www.wissen.de//lexikon/maennerkindbett
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