Kolportage

Kolportage (französisch col: Nacken; porter: tragen, hausieren), zunächst Bezeichnung für reißerisch-sensationelle, auf den billigen Effekt zielende Produkte der Trivialliteratur, die Kunden von Hausierern an der Tür verkauft wurden. Heute ist Kolportageliteratur im Zeitschriftenhandel erhältlich (Heftchenliteratur etc.)
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Kolportage

Der Ausdruck Kolportage (frz.: porter à col, "am Hals/Kragen tragen", sinngemäß: "auf den Schultern tragen") bezeichnete den Vertrieb von Büchern in Einzellieferungen durch Hausierer („Kolporteure“). Das Verb kolportieren wird in Anlehnung an seine ursprüngliche Bedeutung heute abwertend mit dem Verbreiten von Gerüchten und Gesellsch...
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Kolportage

Kolportage die, literarisch minderwertiger, auf billige Wirkung abzielender Bericht. Ein Kolportageroman ist ein anspruchsloser Sensationsroman. Im übertragenen Sinne meint Kolportage die Verbreitung von Gerüchten.
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Kolportage

  1. [-'ta:ʒə; die; französisch] der Bücherverkauf an der Haustür durch wandernde Buchhändler (Kolporteure) . Im Kolportagebuchhandel wurde vorwiegend volkstümliche, erbauliche Literatur von geringem literarischem Wert vertrieben: Kolportageromane(Hintertreppenromane ) . - Im &uum...

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