Kleistogamie

Kleistogamie ist eine Form der gezielten pflanzlichen Selbstbestäubung in geschlossenen Blüten mit der Folge der Selbstbefruchtung. Manche Pflanzenarten, zum Beispiel das Veilchen oder die Stängelumfassende Taubnessel, besitzen außer den normalen, auf Fremdbestäubung eingerichteten Blüten noch Blüten, die klein und unscheinbar bleiben, sich...
Gefunden auf http://de.wikipedia.org/wiki/Kleistogamie

Kleistogamie

  1. [griechisch] eine besondere Form der Selbstbestäubung: die Bestäubung in geschlossener Blüte, z. B. bei einigen Veilchenarten.

Gefunden auf https://www.enzyklo.de/lokal/42303

Kleistogamie

Kleistogamie (griech.), die fruchtbare Bestäubung der Narbe vor der Öffnung der Blüte, also unter Ausschluß der Fremdbefruchtung, findet sich bei einigen Wasserpflanzen, wie Ranunculus aquatilis, auch bei Landpflanzen, die neben den kleistogamischen gewöhnliche Blüten entwickeln, z. B. bei Viola-, Lamium-, Oxalis-Arten, die im Frühjahr norma...
Gefunden auf http://www.retrobibliothek.de/retrobib/kuenstler/index_kuenstler_AE.html

Kleistogamie

Kleistogamie die, Selbstbestäubung in geschlossener Blüte (z. B. bei Veilchen).
Gefunden auf https://www.enzyklo.de/lokal/42134

Kleistogamie

Kleistogamie ist eine Form der pflanzlichen Selbstbestäubung in noch geschlossenen Blüten.
Gefunden auf http://www.pflanzenforschung.de/wissen/glossar

Kleistogamie

Unter dem Begriff Kleistogamie versteht man die Selbstbestäubung bei geschlossener Blüte (griech. 'kleistos' = geschlossen). Entsprechende Blüten nennt man kleistogame Blüten (in geschlossenem Zustand sich selbst bestäubend). Die Kleistogamie stellt einen Sonderfall dar. Der Normalfall, die Chasmogamie, ist die ...
Gefunden auf http://www.biologie-lexikon.de/
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