Intersubjektivität

[Psychoanalyse] - Die Intersubjektivität in der Psychoanalyse gründet auf den Arbeiten von Robert D. Stolorow, B. Brandchaft und G. E. Atwood, die unter Einbeziehung der Selbstpsychologie von Heinz Kohut eine erlebensnah orientierte Form psychoanalytischer Theorie und Behandlungspraxis formulierten, die sich in wesentlich...
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Intersubjektivität

Intersubjektivität (von lat. inter: zwischen und Subjekt: Person, Akteur usw.) geht davon aus, dass ein (komplexerer) Sachverhalt für mehrere Betrachter gleichermaßen erkennbar und nachvollziehbar ist: man ist sich beispielsweise darüber einig, wie man etwas wahrnimmt, wie man es einordnet oder was es bedeutet (z. B. „Autos sind eine nützli...
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Intersubjektivität

Intersubjektivität, Wissenschaftstheorie: Bezeichnung für die Forderung, jede wissenschaftliche Behauptung erst dann als »objektiv« gültig oder wahr anzusehen, wenn sie prinzipiell von jedem nachgeprüft werden kann.
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Intersubjektivität

[lateinisch] Übereinstimmung gewisser Momente in Wahrnehmung, Denken und Erleben verschiedener Personen, ungeachtet ihrer individuellen Unterschiede. - Wissenschaftstheoretisch, insbesondere in der empirischen Sozialforschung, bezeichnet Intersubjektivität den Anspruch an ein methodisches V...
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