Hendiadyoin

(griech. †˜ eins durch zwei†™ ) (1) Beiordnende Verbindung zweier Synonyme als Spezialfall der ð Synonymik: laufen und rennen, metus ac timor. (2) Beiordnende Verbindung zweier Substantive, von denen das eine dem anderen logisch untergeordnet ist, da beide zusammen einen einzigen Gegenstand bezeichnen: pateris libamus et auro (Verg. georg....
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Hendiadyoin

Das Hendiadyoin [ˌhɛnˌdiaˌdy`ɔʏn] ({ELSalt|ἓν διὰ δυοῖν} hen dia dyoin „eins durch zwei“, selten auch Hendiadys) ist in der Rhetorik und Linguistik eine Stilfigur, bei der ein Begriff durch zwei Wörter mit (annähernd) derselben Bedeutung wiedergegeben wird. Wenn anstatt zweier drei Wörter verwendet werden, heißt es ein ....
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Hendiadyoin

Hendiadyoin das, Hendiadys, Stilkunde: 1) die Ausdruckskraft verstärkende Verbindung zweier synonymer Substantive oder Verben, z. B. bitten und flehen; 2) das besonders in der Antike beliebte Ersetzen eines Attributs durch eine reihende Verbindung mit »und« (z. B.: die Masse und die hohe...
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Hendiadyoin

  1. [das; griechisch `eins durch zwei`] (Hendiadys) eine rhetorische Figur, in der zwei beigeordnete Substantive die Funktion eines Substantivs mit adjektivischem Attribut übernehmen; auch einfache Verdopplung: zwei Wörter stehen verstärkend für einen Begriff; z. B. &b...

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Hendiadyoin

rhetorische Figur; ein Begriff wird durch zwei gleichwertige, mit »und« verbundene Wörter (meistens Substantive, Nomen) ausgedrückt statt diesen in seiner logisch richtigeren syntaktischen Unterordnung ( z. B. Substantiv + Adjektiv- oder Genitivattribut) zu verwenden; in der rhetorisch geprägten Literatur seit der Antike...
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