Heerbann

Heerbann, in germanischer Zeit das Aufgebot zu einem Feldzug. In fränkischer Zeit bezeichnete Heerbann das Heer an sich ebenso wie die Hoheitsgewalt des Königs in militärischen Angelegenheiten †“ beispielsweise das Recht, ein Heer aufzubieten oder Befestigungen zu errichten †“ und auch die Strafsumme bei Nichtbefolgung des Aufrufs zur He...
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Heerbann

Heerbann (früher auch Heermannie, mittellateinisch Heribannus, französisch Arrière-ban), in der Reichsheeresverfassung des Heiligen Römischen Reiches das Aufgebot aller waffenfähigen freien Grundbesitzer zur Heerfahrt, d. h. zu einem Reichskrieg. Daneben entwickelte sich jedoch schon früh das Lehnswesen, infolge dessen nach dem Tod Karls des...
Gefunden auf http://de.wikipedia.org/wiki/Heerbann

Heerbann

I Heeresaufgebot als einmaliger Befehl II Berechtigung 1 zum Heeresaufgebot 2 zu Frondiensten III Pflicht zur Heerfolge oder Heersteuer IV Buße für Versäumnis der Heerfolgepflicht V die aufgebotene Mannschaft
Gefunden auf http://drw-www.adw.uni-heidelberg.de/drw-cgi/zeige?db=drw&index=lemmata&ter

Heerbann

ist seit dem Frühmittelalter (Erstbeleg um 665) der das -> Heer betreffende -> Bann des Königs, dessen Aufgebotsrecht mit dem H. bewehrt ist.
Gefunden auf http://koeblergerhard.de/zwerg-index.html

Heerbann

Heerbann , bei den Germanen das Aufgebot zur Teilnahme an einem Feldzug (Heerfahrt). Im frühen Mittelalter, besonders bei den Franken, bezeichnete Heerbann sowohl die militärische Hoheitsgewalt des Königs, die bei Nichtbefolgung Geldstrafe vorsah, als auch das aufgebotene Heer selbst.
Gefunden auf http://www.enzyklo.de/lokal/42134

Heerbann

Heerbann (mhd. herban, ahd. heriban, herebanno = ursprünglich die Gesamtheit der zum Kriegsdienst aufgebotenen waffenfähigen Freien). Im FMA. stand der Begriff sowohl für das bewaffnete Aufgebot als auch für die Rechtsgewalt von König, Herzögen oder Grafen, die Gefolgschaftspflichtigen unter Strafan...
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Heerbann

Heerbann (früher auch Heermannie, mittellat. Heribannus, franz. Arrière-ban), in der alten deutschen Kriegsverfassung das Aufgebot aller waffenfähigen freien Grundbesitzer zur Heerfahrt, d. h. zu einem Nationalkrieg. Daneben entwickelte sich jedoch schon früh das Lehnswesen, infolge dessen nach Karls d. Gr. Tode der H. mehr und mehr verfiel. Da...
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Heerbann

  1. Heer¦bann [m. 1 ; bis ins MA] 1 Recht des Königs, das Heer aufzubieten 2 Aufgebot des Königs zum Kriegsdienst 3 das königliche Kriegsheer selbst
  2. im frühen Mittelalter das Recht des Königs zur Aufbietung des Heeres zum Kriegsdienst; auch das aufgebotene Heer selbst.

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