Höhlengleichnis

Das Höhlengleichnis ist eines der bekanntesten Gleichnisse der antiken Philosophie. Es stammt vom griechischen Philosophen Platon (427–347 v. Chr.) aus dem siebten Buch seines Hauptwerkes Politeia, dessen Abfassung auf das Jahr 370 v. Chr. geschätzt wird. Das Höhlengleichnis dient, wie auch die anderen Lehrbeispiele Platons, bis heute als Sta...
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Höhlengleichnis

Das Höhlengleichnis steht auf den ersten Seiten des 7. Buches in: Plato, Der Staat. Sämtliche Werke. Lambert Schneider, Berlin 1941. Das Höhlengleichnis hat 2 Teile, der erste Teil wird in einigen halbwegs äquivalenten Varianten wiedergegen (hier noch eine): Ein Mensch mit fixiertem Auge schaut auf ...
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Höhlengleichnis

Höhlengleichnis, Philosophie: ein von Platon verwendetes Gleichnis zur Veranschaulichung verschiedener menschlicher Erkenntnisstufen. In einer Höhle erblicken gefesselte Menschen auf eine Wand projizierte Schatten von Gegenständen, die hinter ihrem Rücken außerhalb der Höhle, durch ein Feuer beleuch...
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Höhlengleichnis

von Platon (in `Politeia`, Buch VII) entworfenes Gleichnis zur Veranschaulichung seiner Ideenlehre; es stellt den Aufstieg des Menschen durch vier Stufen der Erkenntnis sinnbildlich dar: Die Menschen leben in einer Höhle an Ketten gefesselt und blicken auf eine Felswand, währen...
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