Gemmen

Gemmen, ursprünglich aus Halbedel- oder Edelsteinen in Hoch- oder Tiefschnitt gefertigte Siegel, später Schmuckstücke. Seinen Höhepunkt erreicht das Schneiden von Gemmen aus zweifarbigen Steinen, von denen die eine Schicht den Fond, die andere das Relief bildet, in der römischen Kaiserzeit; eines der berühmtesten Exemplare ist die um 12 v. C....
Gefunden auf http://www.enzyklo.de/lokal/40014

Gemmen

Münzverwandte (paramonetäre) Formen in Bezug auf Gravurtechnik, Ähnlichkeit der verwendeten Instrumente und (teilweise) Thematik. Die Gemmen sind wie der Münzstempel seitenverkehrt gearbeitet. Bei den Griechen galten die Gemmenschneider als gleichrangig mit den großen Meistern der Kunst, wie die Signaturen und literarische...
Gefunden auf http://www.enzyklo.de/lokal/40038

Gemmen

Münzverwandte (paramonetäre) Formen in Bezug auf Gravurtechnik, Ähnlichkeit der verwendeten Instrumente und (teilweise) Thematik. Die Gemmen sind wie der Münzstempel seitenverkehrt gearbeitet. Bei den Griechen galten die Gemmenschneider als gleichrangig mit den großen Meist...
Gefunden auf http://www.enzyklo.de/Lokal/42077

Gemmen

Gemmen (Gemmae, hierzu die Tafel "G. und Kameen", mit Textblatt), Edelsteine im allgemeinen, dann geschnittene Steine. G. im engern Sinne nennt man solche Edelsteine, in welche das Bild vertieft geschnitten ist (intaglio), und Kameen (cammeo) solche, auf welchen das Bild sich in erhabener Arbeit (en relief) befindet. In neuerer Zeit nennt...
Gefunden auf http://www.retrobibliothek.de/retrobib/kuenstler/index_kuenstler_AE.html
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