Geldmarktpapiere

Geldmarktpapiere sind kurzfristige Schuldtitel, insbesondere der öffentlichen Hand, die am Geldmarkt gehandelt werden.
Gefunden auf http://boersenlexikon.faz.net/geldmarp.htm

Geldmarktpapiere

Geldmarktpapiere sind festverzinsliche Wertpapiere mit einer ursprünglichen Laufzeit bis zu einem Jahr oder von genau einem Jahr.
Gefunden auf http://www.enzyklo.de/lokal/40021

Geldmarktpapiere

Kategorie von Wertpapieren zu denen Schatzwechsel, unverzinsliche Schatzanweisungen, DM-commercial papers und DM-certificates of deposits gehören. In einer weiten Fassung des Geldmarktbegriffs werden auch zweijährige Bundesschatzanweisungen dazugezählt. Glossar Home
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Geldmarktpapiere

Die am Geldmarkt gehandelten kurzfristigen Schuldtitel, insbesondere die der öffentlichen Hand (Schatzwechsel, Schatzanweisungen usw.).
Gefunden auf http://www.enzyklo.de/Lokal/40080

Geldmarktpapiere

festverzinsliche Wertpapiere mit einer ursprünglichen Laufzeit bis zu einem Jahr und von genau einem Jahr.†¦
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Geldmarktpapiere

Am Geldmarkt gehandelte, kurzfristige Schuldtitel (z. B. Schatzwechsel und Schatzanweisungen) nennt man Geldmarktpapiere.. Geldmarktpapiere sind die am Geldmarkt gehandelten kurzfristigen Schuldt..
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Geldmarktpapiere

Wertpapiere, die über die Deutsche Bundesbank ausgegeben werden und von Anlegern erworben werden können. Wegen der Mindestanlage- bzw. Zeichnungsbeträge kommen regelmäßig nur institutionelle Anleger infrage. Zu den Geldmarktpapieren zählen Schatzwechsel, verzinsliche und unverzinsliche Schatzanweisu...
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Geldmarktpapiere

Dies sind fest- oder variabel verzinsliche Papiere mit einer Laufzeit oder Restlaufzeit von bis zu zwölf Monaten.
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Geldmarktpapiere

Kurzfristige Schuldtitel der öffentlichen Hand, die am Geldmarkt gehandelt werden, bezeichnet man als Geldmarktpapiere. Geldmarkttitel sind z.B.: Schatzwechsel, unverzinsliche Schatzanweisungen von Bund, Bahn, Post und der Bundesländer und Privatdiskonten
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Geldmarktpapiere

Der Geldmarkt teilt sich heutzutage in viele kleine Bereiche auf. Einer von ihnen sind die Geldmarktpapiere. Oft werden sie auch Liquiditätstitel genannt.
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Geldmarktpapiere

(Börse & Finanzen) Geldmarktpapiere, auch als Geldmarktitel bezeichnet, sind kurzfristige Schuldtitel der Öffentlichen Hand, die am Geldmarkt gehandelt werden. Dazu gehören beispielsweise Schatzwechsel, unverzinsliche Schatzanweisungen, Commercial Papers, sowie in einer weiteren Definition auch zwe...
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Geldmarktpapiere

Wertpapiere mit kurzer Laufzeit. Die klassischen Geldmarktpapiere in der Schweiz sind die inländischen Wechsel (Schweizerwechsel), die Reskriptionen (Schatzanweisungen) des Bundes, von Kantonen und Gemeinden, ferner die Geldmarktbuchforderungen des Bundes und weiterer erstklassiger Schuldner. Besonders wichtig für kurzfristige Anlagen im Ausland ...
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Geldmarktpapiere

Kurzfristige Schuldverschreibungen mit Laufzeiten von in der Regel bis zu einem Jahr. Dazu rechnen in Deutschland traditionell Staatspapiere wie Schatzwechsel. Im weiteren Sinne zählen hierzu auch unterjährige Schuldverschreibungen von Banken (Einlagenzertifikate) und Unternehmen (Commercial Paper). Quelle: Deutsche Bundesbank Fondsdiscount mit b...
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