Friedlosigkeit

Friedlosigkeit kennzeichnete im germanischen Stammesrecht den persönlichen Verlust des Rechtsschutzes infolge der Verurteilung wegen einer Straftat. == Geschichte == Die Rechtskategorie der Friedlosigkeit war zwar inhaltlich im Wesentlichen mit der Reichsacht identisch, jedoch wird das Wort Friedlosigkeit vorwiegend in norddeutschen und dänische...
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Friedlosigkeit

  1. eine Strafe des altgermanischen Rechts: die Selbstverwirkung des Friedensschutzes der Rechtsordnung bei Verbrechen gegen den Sippenfrieden (relative Friedlosigkeit) oder den Volksfrieden (absolute Friedlosigkeit) , im letzteren Fall besonders bei politischen Verbrechen und bei Verweigerung rechtlich ...
  2. Fried¦lo¦sig¦keit [f. -; nur Sg...
    Gefunden auf https://www.enzyklo.de/lokal/42303

    Friedlosigkeit

    Friedlosigkeit , im altgerman. Rechtswesen der Zustand desjenigen, der, als in die Oberacht (s. Acht) verfallen, alles persönlichen Rechtsschutzes beraubt war.
    Gefunden auf http://www.retrobibliothek.de/retrobib/kuenstler/index_kuenstler_AE.html

    Friedlosigkeit

    Friedlosigkeit, Acht.
    Gefunden auf https://www.enzyklo.de/lokal/42134

    Friedlosigkeit

    ist im mittelalterlichen Recht vermutlich der Zustand des Ausgestoßenseins aus der Rechtsgemeinschaft. Wer friedlos ist, darf bußlos getötet werden. Das tatsächliche Vorkommen der F. ist nicht gut bezeugt. -> Acht, -> Gottesfriede, -> Landfriede
    Gefunden auf http://koeblergerhard.de/zwerg-index.html

    Friedlosigkeit

    Siehe unter vogelfrei.
    Gefunden auf http://www.lexexakt.de/glossar/friedlosigkeit.php
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