Firn

Firn, Bezeichnung für durch wiederholtes Auftauen und Gefrieren körnig gewordenen Schnee. Firn entsteht aus Altschnee, der eine Ablationsperiode überdauert hat, also während eines Sommers nicht geschmolzen ist. Somit ist Firn ein fortgeschrittenes Entwicklungsstadium einer Schneedecke. Nach mehreren niederschlags...
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Firn

Firn nennt man den Farbton oder oder die Geschmacksabstufung, den überlagerte Weine annehmen. Wird Wein zu lange gelagert, so ändern sich Farbe, Geschmack und Aromen durch Oxidation oft in nicht gewünschte Richtungen. Bittere oder betont saure Geschmackskomponenten können zunehmen, nicht weinty...
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Firn

adj. et adv. welches nur im Oberdeutschen üblich, im Hochdeutschen aber unbekannt ist, vorjährig, von dem vorigen Jahre. Firne Früchte, welche im vorigen Jahre gebauet worden. Firner Wein. Im firnen (vorigen) Jahre. Von dem Firnen essen, von den Früchten des vorigen Jahres, 3...
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Firn

Als Firn (von althochdeutsch firni „vorjährig“; vgl. schweizerdeutsch „färn“) oder Firnschnee bezeichnet man Schnee, der mindestens ein Jahr alt ist und somit eine Ablationsperiode überstanden hat. Firn entsteht, wenn die feineren Schneekristalle durch wiederkehrendes Auftauen und Gefrieren zu größeren graupelartigen, körnigen Gebild...
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firn

(vom Wein) alt, dasheißt mindestens ein Jahr alt
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firn

frevelhaft
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Firn

Verbrechen
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Firn

Firn, Familiennamenforschung: ûbername zu mittelhochdeutsch vërne, virne »alt, erfahren, weise, klug«.
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Firn

Firn: zackenförmiger Firn im Krater des Kibo, einem der Vulkane des Kilimandscharo Firn , alter, mehrjähriger Schnee des Hochgebirges, der durch wiederholtes Auftauen und Gefrieren körnig geworden ist; wird zu wasserundurchlässigem, milchigem Firneis, das schließlich in Gletschereis übergeh...
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Firn

Hiermit ist mehrjähriger Schnee (mindestens ein Jahr alt) im Hochgebirge gemeint, der durch häufiges Schmelzen und Wiedergefrieren körnig geworden ist. Die feinen Eisteile sind zu größeren Eisbrocken verschmolzen. Dadurch ist seine Dichte höher als die von relativ fris...
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Firn

Firn (mittelhochd. virne), s. v. w. alt, hauptsächlich vorjährig, wird jetzt fast nur noch vom Wein (s. Firnewein), Getreide (Firnekorn, Korn vom vorigen Jahr) und insbesondere von dem im Hochgebirge seit Jahren angehäuften Schnee gebraucht,
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Firn

  1. [althochdeutsch firni, `vorjährig, alt`] der mehrjährige Schnee des Hochgebirges, durch Tauen, Wiedergefrieren und Druck des Neuschnees körnig, dicht und luftarm geworden. Die Firnkörner werden allmählich immer größer und verdrängen die eingeschlos...
  2. firn [Adj. , o. Steig.; bei sehr altem Wein] den Höhepunkt der Entwicklung üb...
    Gefunden auf http://www.enzyklo.de/lokal/42303

    Firn

    Weine, die den Höhepunkt überschritten haben und matt werden. Edelfirne ist manchmal erwünscht.
    Gefunden auf http://www.winecat.de/wissen/lexikon/lexikon.html

    Firn

    Dieser auch allgemein als Alterston (siehe aber dort) oder mundartlich „Altl“ bezeichnete typische Geschmack und Geruch kommt vor allem bei älteren Weißweinen vor. Der Name leitet sich vom althochdeutschen „firni“ für „vorjährig“ oder „alt“ ab. Diese häufigste Art des Alterstons darf aber nicht mit UTA (untypischer Alterston), ...
    Gefunden auf http://www.wein-plus.eu/de/Firn_3.0.451.html
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