Druden

Im altdt. Volksglauben weibliche Nachtgeister, die die Schlafenden ängstigten, Kinder und Haustiere schädigten und allerlei bösen Zauber trieben, gegen den der Drudenfuß oder auch der Drudenstein, auch ein Hufeisen, ein Besen vor oder das Kreuzzeichen über der Tür als Schutzmittel diente. In einzelnen Gegenden erscheint die Drude als ein gute...
Gefunden auf http://www.sagengestalten.de/lex/deut.html

Druden

Druden (mhd. trute, trut = Unhold, Gespenst, weibl. Alb; v. anord. trotha = treten, stoßen). Besonders in Süddeutschland und Österreich umgehender nächtlicher Plagegeist, der durch Druck im Schlafe ängstigen, Kinder und Tiere schädigen kann. Der Drudenfuß (trutenvuoz, Pentagramm), ein in einem Zug g...
Gefunden auf http://www.mittelalter-lexikon.de/

Druden

Druden (Truden), im altdeutschen Volksglauben weibliche Wesen elbischen Geschlechts, die im Glauben der spätern Zeit zu Unholden und hexenartigen Nachtgeistern herabsanken, welche allerlei bösen Zauber trieben und namentlich als Alp oder Nachtmahr plagten. Daher Drudennacht, die Walpurgisnacht (1. Mai), in welcher die Druden an Kreuzwegen zusamme...
Gefunden auf http://www.retrobibliothek.de/retrobib/kuenstler/index_kuenstler_AE.html

Druden

im Mittelalter und heute noch im bayerischen Volksglauben hexenhafte Nachtgeister, die die Schläfer quälen und bedrücken; die Druden werden durch den Drudenfuß vertrieben.
Gefunden auf http://www.enzyklo.de/lokal/42303
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