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(frequency response, gain characteristic) Der Verlauf der Verstärkung einer Verstärkerschaltung als Funktion der Signalfrequenz. S.a. Frequenzgang.
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(gain error) Siehe Verstärkungsabweichung.
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(gain recovery time) Die Zeit, die ein Verstärker benötigt um wieder in den Bereich der spezifizierten Verstärkungswerte zurück zu keren, nachdem er durch irgend einen Umstand einen Arbeitspunkt eingenommen hat, der au?erhalb der Spezifkation liegt. S.a. Verstärkungserholungszeit nach Sättigung...
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(saturated gain recovery time) Die Zeit, die ein Verstärker benötigt um wieder in den Bereich der spezifizierten Verstärkungswerte zurück zu keren, nachdem ein starkes Eingangssignal entfallen ist, das den Verstärker zuvor in Sättigung getrieben hat.
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(gain error) Auch: Verstärkungsfehler. Jede irgendwie geartete Abweichung des Verstärkungsfaktors eines Verstärkers oder Wandlers. Dazu zählen vor allem Nichtlinearitäten und Nullpunktfehler.
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(direct digital feedback amplification) Siehe Verstärker mit direkter digitaler Rückkoppelung.
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(amp plate, amplifier plate) Ein Unterbau, der so beschaffen ist, dass man auf ihm einen Verstärker aufbauen und betreiben kann.
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(amplifier stage) Abgrenzbarer Teil eines mehrstufigen Verstärkers, in der eine definierte (ggf. selektive) Signalverstärkung stattfindet.
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(amplifier input) Signalführender Anschluss eines Verstärkers, dem das zu verstärkende Signal zugeführt wird.
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(direct digital feedback amplifier, DDFA)
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(current sense amplifier) Aktiver Teil eines Stromreglers, der das vom Stromfühler gelieferte Signal verstärkt, damit der Regelkreis es auswerten kann. Oft ist eine Potenzialtrennung nötig, vor allem bei Hochspannungsreglern.
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(unity gain) Siehe Einsverstrkung.
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(gain accuracy) Siehe Verstrkungsprzision.
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(gain accuracy) Auch: Verstrkungsgenauigkeit. Die maximale Abweichung des Verstrkunsgfaktors einen Instrumenten- bzw. sonstigen Przisionsverstrkers vom spezifizierten Wert.
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(amplifier noise) Die Summe aller Rauschanteile in dem Ausgangssignal eines Verstrkers, die dieser Verstrker selber erzeugt hat.
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Der Faktor, um den die Schleifenverstrkung eines rckgekoppelten Verstrkers erhht werden kann, vor eine ungedmpfte Schwingung einsetzt.
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(gain compression) Die Vernderung der Betriebsverstrkung als Folge der bersteuerung eines Verstrkers. Sie kann streckenweise negativ sein (zunehmende Betriebsverstrkung). S.a. Kompressionspunkt.
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(gain) Der Faktor, um den eine elektrische Gre von einer Verstrkerschaltung verstrkt wird.
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(amplification, gain) In der Elektrotechnik das Anheben der Signalamplitude durch eine geeignete Verstrkerschaltung, meist aus Halbleitern oder Vakuumrhren.
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(gain bandwidth) Der Frequenzbereich, in dem der Verstrkungsfaktor einer Verstrkerschaltung weniger als 3 dB vom Hchstwert abweicht. Bei berwiegend flachem Verlauf der V. bleiben streckenweise kurze Spitzen ggf. auer Ansatz.
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Verstrker, der Schaltungsmanahmen enthlt, die ein Ausgleichen der Drift ermglichen
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(amplifier) Eine Schaltung oder ein Bauelement zur aktiven Anhebung des Energiepegels eines Signals. V. werden in nahezu jedem Bereich der Elektronik eingesetzt. Ohne V. wre die Entwicklung der Elektronik praktisch unmglich gewesen. Der ideale V. hat einen Wirkungsgrad von 1, eine beliebig hohe lineare Verstrkung und Ausgan...
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Siehe Handshake.
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(intelligibility, legibility) Die Eigenschaft einer Botschaft, die umschreibt, dass der Adressaten die Botschaft richtig deuten kann. Die V. kommt durch mehrere Faktoren zustande, z.B. durch die fr beide Seiten vorhandene Eindeutigkeit der Botschaft bzw. der verwandten Symbole, die adquate bermittlungsgeschwindigkeit der Bo...
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