Republikflucht

Republikflucht, Straftatbestand in der DDR, dem zufolge seit 1957 jeder Versuch, das Staatsgebiet der DDR ohne besondere behördliche Erlaubnis zu verlassen, als Straftat verfolgt wurde. Hintergrund des so genannten Republikfluchtparagraphen (§ 8 Passgesetz von 1957 bzw. § 213 Strafgesetzbuch von 1968) war der ...
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Republikflucht

Republikflucht: Peter Fechter wurde von Soldaten der NVA erschossen. Republikflucht, das unerlaubte Verlassen der DDR; wurde zunächst nach § 8 Passgesetz vom 15. 9. 1954 (1957 geändert) bestraft. Das StGB von 1968 kannte den Tatbestand des ungesetzlichen Grenzübertritts (§ 213), mit Freiheitsstraf...
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Republikflucht

  1. die in der DDR mit Strafe belegte Abwanderung von Bürgern ohne behördliche Erlaubnis, insbesondere in die Bundesrepublik Deutschland. Wegen Anstiftung und (oder) Beihilfe zur Republikflucht konnten in der DDR auch Bürger der Bundesrepublik Deutschland bestraft werden, insbesondere im ...
  2. Re¦pu¦blik¦flucht [f. -; nur Sg.; früher; i...
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    Republikflucht

    Mit Republikflucht wurde in der DDR die ungenehmigte Auswanderung bezeichnet. Die Republikflucht war gemäß § 213 StGB der DDR eine Straftatbestand der mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Verurteilung auf Bewährung, Geldstrafe oder öffentlichem Tadel bestraft wurde.
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