Quasimodogeniti

Quasimodogeniti [lateinisch, »als die neugeborenen Kinder«], evangelische Kirchen: der 1. Sonntag nach Ostern, an dem die in der antiken Kirche zu Ostern Getauften nochmals ihre weißen Taufgewänder im Gottesdienst trugen bzw. die Firmung erfolgte; katholische Kirche: der 2. Sonnt...
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Quasimodogeniti

1. Sonntag nach Ostern
Gefunden auf http://www.ahnenforschung.org/Lexikon/lexikon.php?Frage=q&Abfrageart=Begrif

Quasimodogeniti

Quasimodogeniti (lat., "Gleichwie die Neugebornen"), Bezeichnung des ersten Sonntags nach Ostern, an welchem die Messe mit 1. Petri 2, 2 anfing.
Gefunden auf http://www.retrobibliothek.de/retrobib/kuenstler/index_kuenstler_AE.html

Quasimodogeniti

[lateinisch, `gleichwie die Neugeborenen`] Name des 1. Sonntags nach Ostern nach den lateinischen Anfangsworten des Introitus (1. Brief des Petrus 2,2) ; auch Weißer Sonntag genannt.Qua¦si¦mo¦do¦ge¦ni¦ti [ohne Artikel] erster Sonntag nach Ostern; an, zu Q. [
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