Penicillamin

Penicillamin wird zur Behandlung der chronischen Polyarthritis (CP) und anderer entzündlich rheumatischer Erkrankungen (z.B. Sklerodermie) eingesetzt.
Gefunden auf http://www.sprechzimmer.ch/sprechzimmer/Ratgeber/Medizinisches_Glossar/Peni

Penicillamin

P. ist ein Arzneimittel, das Metalle bindet (Penizillamin) und als Gegenmittel (Antidot) bei Metallvergiftungen eingesetzt wird. Darüber hinaus wird es auch bei rheumatoider Arthritis ( Rheuma) und Cystinurie angewendet. P. ist aber nicht zu verwechseln mit dem Antibiotikum Penicillin.
Gefunden auf http://www.ratiopharm.de/ratgeber/lexikon-der-fachbegriffe.html

Penicillamin

Penicillamin ist eine nicht-proteinogene α-Aminosäure. Es existieren von Penicillamin zwei Enantiomere: D- und L-Penicillamin. Die D-Variante (nach D,L-Nomenklatur) wird als Medikament beim Morbus Wilson eingesetzt. Außerdem kann D-Penicillamin als Chelatbildner bei Schwermetallvergiftungen mit Blei, Cadmium oder Quecksilber angewendet werden o...
Gefunden auf http://de.wikipedia.org/wiki/Penicillamin

Penicillamin

Penicillamin Penicillamin, D-Penicillamin, durch Hydrolyse von Penicillin gewonnene (oder auch synthetisch hergestellte) Verbindung; wird medizinisch bei Schwermetallvergiftungen und nur noch selten bei chronischen Gelenk- und Leberentzündungen angewendet.
Gefunden auf http://www.enzyklo.de/lokal/42134

Penicillamin

Penicillamin Syn.: (S)-2-Amino-3-mercapto-3-methylbuttersäure En: penicillamine ein Chelatbildner; Anw. als Basistherapeutikum bei chronischer Polyarthritis, bei Kollagenosen, Cystinurie u. als Antidot bei Metallvergiftung.
Gefunden auf http://www.tk-online.de/rochelexikon/ro27500/r29270.000.html
Keine exakte Übereinkunft gefunden.