Onomatopöie

Onomatopöie die, die Lautmalerei.
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Onomatopöie

Onomatopöie (griech., Tonmalerei), die Bildung eines Wortes nach dem Klang oder dem Laute des Dinges, welches das Wort bezeichnet, z. B. blöken, miauen, Kuckuck; dem entsprechend in der Poetik eine phonetische Figur, bestehend in der Bildung ganzer Sätze nach der Lautähnlichkeit des zu beschreibenden Gegenstandes, wie bei Bürger: "Hurre, ...
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Onomatopöie

[griechisch] Lautmalerei .O¦no¦ma¦to¦pö¦ie [f. -; nur Sg.] Nachahmung von Geräuschen und Klängen durch sprachliche Mittel, Lautmalerei; Syn. Onomatopoesie [
Gefunden auf http://www.enzyklo.de/lokal/42303

Onomatopöie

Lautmalerei , Onomatopoesie , Wortbildung aus Naturlauten
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