Lokalanästhetikum

Als Lokalanästhetikum (Pl. -ka) werden Anästhetika zur örtlichen Betäubung bezeichnet. Moderne Wirkstoffe besitzen keine euphorisierende oder suchterzeugende Wirkung und dürfen nicht mit Betäubungsmitteln im Sinne des Betäubungsmittelgesetzes wie Morphin oder Heroin verwechselt werden. == Geschichte == Die ersten als Ersatz für Kokain dien...
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Lokalanästhetikum

Mittel zur örtlichen Schmerzbefreiung durch äußere Anwendung, Infiltration ins Gewebe oder Injektion an Nervenknoten. Häufig zur Neuraltherapie oder Segmenttherapie verwendet. Lidocain, Procain
Gefunden auf http://naturheilkundelexikon.de/0186a2921d05af422/0186a292a60d9d1a8.html

Lokalanästhetikum

Eine chemische Substanz mit reversibeler Wirkung, die an sensiblen Endorganen und sensiblen Leitungsbahnen angreift. Und so die Fortleitung von Erregungspotentialen blockiert, ohne das ZNS zu beeinflussen. Die Schmerzempfindung wird so lokal begrenzt aufgehoben
Gefunden auf http://vetion.de/lexikon/index.cfm?buchstabe=L&lex_go=1630#1630

Lokalanästhetikum

Substanz zur örtlichen Betäubung
Gefunden auf http://coc-allgaeu.de/glossar
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