Königsfrieden

Der Königsfrieden (nach dem spartanischen Verhandlungsführer auch Friede des Antalkidas genannt) wurde 387/386 v. Chr. zwischen Sparta und seinen Gegnern geschlossen, um den Korinthischen Krieg zu beenden. Das Perserreich unter Großkönig Artaxerxes II. trat dabei als Garantiemacht auf. Das Abkommen gilt als frühestes Beispiel einer koiné eir...
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Königsfrieden

[Rechtsgeschichte] - Königsfrieden bezeichnet eine Vorstellung der mittelalterlichen Rechtsauffassung, nach dem Angehörige und Besitztümer des königlichen Haushalts "befriedet" waren und damit unter besonderem gesetzlichen Schutz standen. Diese Rechtskonstruktion kam in verschiedenen Ausprägungen in allen europäischen...
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Königsfrieden

Königsfrieden. Der König verfügte kraft seiner königlichen Banngewalt (s. Bann) auch über die höchste Friedens- und Rechtsmacht. Der Königsfrieden (Friedensbann) schützte Leib, Leben und Habe von Untertanen (besonders der Kaufleute, Witwen und Waisen), Fremden und rechtlosen Juden durch erhöhte Buße...
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