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Geißelskorpione

Geißelskorpione Logo #42134Geißelskorpion Geißelskorpione, Uropygi, skorpionähnliche Spinnentiere mit rund 180 Arten. Das dünne erste Beinpaar dient zum Tasten, die vielgliedrige Schwanzgeißel als hinterer Fühler. An ihrer Basis münden Wehrdrüsen, aus denen der in Nordamerika lebende, bis 7,5 cm lange Mastigoproctus giga...
Gefunden auf https://www.enzyklo.de/Lokal/42134

Geißelskorpione

Geißelskorpione Logo #42295Geißelskorpione (Pedipalpi), s. Gliederspinnen.
Gefunden auf https://www.retrobibliothek.de/retrobib/kuenstler/index_kuenstler_AE.html

Geißelskorpione

Geißelskorpione Logo #42145oder Pedipalpen nennt mati Spinnentiere (s.d.), welche sich durch geißelartige Verlängerung und reiche Gliederung der Vorderbeine auszeichnen (s. Tafel 191/92 Abb. 18). Sie leben an dunklen Orten, in hohlen Baumstämmen usw. versteckt und gehen nachts, mit ihren Vorderbeinen tastend, auf Beute aus. I...
Gefunden auf https://www.ub.bildarchiv-dkg.uni-frankfurt.de/Bildprojekt/Lexikon/Standard

Geißelskorpione

Geißelskorpione Logo #42871(im engeren Sinn) im engeren Sinne Unterordnung von Geißelskorpionen im weiteren Sinne, deren letzte Hinterleibssegmente stark verengt sind. Geißelskorpione können aus ihrem Hinterleib eine Giftsekretwolke ausstoßen. Es gibt 126 Arten; Geißelskorpione leben unter Steinen oder in Bodenstreu in den Tropen und Subtropen.
Gefunden auf https://www.wissen.de//lexikon/geisselskorpione-im-engeren-sinn

Geißelskorpione

Geißelskorpione Logo #42871(im weiteren Sinn) im weiteren Sinne Ordnung der Spinnentiere. Das 1. Laufbeinpaar ist zu langen, fadenförmigen, vielgliedrigen Tastern ausgebildet. Zu den Geißelskorpionen gehören zwei verschiedene Typen: die skorpionähnlichen Geißelskorpione im engeren Sinne, Uropygi, und die spinnenähnlichen Geißelspinnen...
Gefunden auf https://www.wissen.de//lexikon/geisselskorpione-im-weiteren-sinn
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