
Geißelskorpion Geißelskorpione, Uropygi, skorpionähnliche Spinnentiere mit rund 180 Arten. Das dünne erste Beinpaar dient zum Tasten, die vielgliedrige Schwanzgeißel als hinterer Fühler. An ihrer Basis münden Wehrdrüsen, aus denen der in Nordamerika lebende, bis 7,5 cm lange Mastigoproctus giga...
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https://www.enzyklo.de/Lokal/42134

Geißelskorpione (Pedipalpi), s. Gliederspinnen.
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https://www.retrobibliothek.de/retrobib/kuenstler/index_kuenstler_AE.html

oder Pedipalpen nennt mati Spinnentiere (s.d.), welche sich durch geißelartige Verlängerung und reiche Gliederung der Vorderbeine auszeichnen (s. Tafel 191/92 Abb. 18). Sie leben an dunklen Orten, in hohlen Baumstämmen usw. versteckt und gehen nachts, mit ihren Vorderbeinen tastend, auf Beute aus. I...
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https://www.ub.bildarchiv-dkg.uni-frankfurt.de/Bildprojekt/Lexikon/Standard
(im engeren Sinn) im engeren Sinne Unterordnung von Geißelskorpionen im weiteren Sinne, deren letzte Hinterleibssegmente stark verengt sind. Geißelskorpione können aus ihrem Hinterleib eine Giftsekretwolke ausstoßen. Es gibt 126 Arten; Geißelskorpione leben unter Steinen oder in Bodenstreu in den Tropen und Subtropen.
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https://www.wissen.de//lexikon/geisselskorpione-im-engeren-sinn
(im weiteren Sinn) im weiteren Sinne Ordnung der Spinnentiere. Das 1. Laufbeinpaar ist zu langen, fadenförmigen, vielgliedrigen Tastern ausgebildet. Zu den Geißelskorpionen gehören zwei verschiedene Typen: die skorpionähnlichen Geißelskorpione im engeren Sinne, Uropygi, und die spinnenähnlichen Geißelspinnen...
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https://www.wissen.de//lexikon/geisselskorpione-im-weiteren-sinn
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