Faible

Der Ausdruck Faible (17. Jahrhundert; aus dem Französischen) ist ein Gallizismus und bezeichnet eine Neigung oder Vorliebe, die zur Schwäche wird. Er wird meist in der Form ein Faible für etwas haben gebraucht. Es entstand ursprünglich aus dem lateinischen flebilis (beweinenswert). Daraus wurde im Französischen durch Substantivierung faible (...
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Faible

['fɛibl; das; französisch] Neigung, Schwäche, Vorliebe.Fai¦ble Faib¦le [fɛ:bl n. 9 ] Vorliebe, Neigung, Schwäche; ein F. für etwas haben [frz., `schwache Stelle, schwache Seite, Schwäche`, über altfrz. foible, flebe
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Faible

Bevorzugung , erliegt der Verführungskraft (von) , Hang (zu) , kann nicht widerstehen , Neigung , Prädilektion (veraltet) , Präferenz , Schwäche (für) , Vorliebe
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Faible

Faible (franz., spr. fäbl), schwach; als Substantiv s. v. w. Schwäche, kleine Leidenschaft für etwas; Faiblesse, Schwäche, Ohnmacht; faiblieren, schwächen; schwach, ohnmächtig werden.
Gefunden auf http://www.retrobibliothek.de/retrobib/kuenstler/index_kuenstler_AE.html

Faible

Faible das, Vorliebe, Neigung.
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Faible

Französische Bezeichnung (dt. „Schwachmacher“ - auch petite eau) für das leicht alkoholische Gemisch aus destilliertem und entmineralisiertem Wasser und meist älteren Destillaten bei der Herstellung von Weinbrand. Reife und bereits zur endgültigen Rezeptur fertiggestellte Destillate werden durch Zugabe von Faible in größeren Abst...
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