Dienstmann

Als Dienstmann (Mz. österr. -männer, sonst auch -leute) wurde vor allem in Österreich bis in die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts ein Dienstleister bezeichnet, der an öffentlichen Orten oder im Haushalt zeitlich befristete Aufträge aller Art gegen Entgelt übernahm. Seine Hauptaufgaben lagen in der Beförderung von Stückgut, beispielsweise...
Gefunden auf http://de.wikipedia.org/wiki/Dienstmann

Dienstmann

A in Althochdeutschen Glossen B Ministeriale verschiedenen Ranges I bloße Übersetzung für ministerialis II in Friaul: Mann mit niederen Diensten, Hintersasse? III Angehöriger eines besonderen, aus der Unfreiheit sich erhebenden Standes, der zu Verwaltungs- oder Kriegsd...
Gefunden auf http://drw-www.adw.uni-heidelberg.de/drw-cgi/zeige?db=drw&index=lemmata&ter

Dienstmann

ist im Mittelalter der durch Dienst allmählich in den Adel aufsteigende Unfreie. Dies ist sowohl im Dienst des Königs (Reichsdienstmann) wie auch im Dienst eines anderen Herrn möglich. Im 19. Jh. ist D. die Bezeichnung eines amtlich angestellten Gepäckträgers.
Gefunden auf http://koeblergerhard.de/zwerg-index.html

Dienstmann

Dienstmann, Familiennamenforschung: Standesname zu mittelhochdeutsch dienestman »Ministeriale, eine Person, die im Dienste eines weltlichen oder kirchlichen Herren stand«.
Gefunden auf http://www.enzyklo.de/lokal/42134

Dienstmann

  1. der persönlich die Beförderung von Sachen, besonders von Reisegepäck, betreibende Frachtführer.
  2. Dienst¦mann [m. 4 , Pl. auch -leu¦te] Gepäckträger, Botengänger
  3. im Mittelalter Ritter im Fürstendienst (u. a. als Ministeriale) .

Gefunden auf http://www.enzyklo.de/lokal/42303
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