Daumenschraube

Die Daumenschraube, die in der Constitutio Criminalis Theresiana von 1769 als Daumenstock bezeichnet wurde, war ein Folterinstrument zur „Wahrheitsfindung“ der Rechtsprechung im Mittelalter und der frühen Neuzeit. Sie wurde bei einer peinlichen Befragung zur Erwirkung von Geständnissen eingesetzt. Dabei werden der Daumen oder andere Finger i...
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Daumenschraube

Dau¦men¦schrau¦be [f. 11 , meist Pl.; früher] Folterwerkzeug, das die Daumenspitzen zerdrückt; jmdm. ~n anlegen [übertr.] den ausgeübten Zwang noch erhöhen
Gefunden auf http://www.enzyklo.de/lokal/42303
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