beschreien

I laut anrufen II die Wände beschreien, als Zeichen der Lebens- und Erbfähigkeit Neugeborener III öffentlich bekanntmachen 1 einen Zwangsverkauf 2 Wein oder andere Waren als feil ausrufen 3 das Herannahen von Fremden ankündigen 4 eine Hochzeit 5 eine Heerfahrt ausrufen 6 ...
Gefunden auf http://drw-www.adw.uni-heidelberg.de/drw-cgi/zeige?db=drw&index=lemmata&ter

beschreien

beschreien, einen Menschen, seine Gesundheit oder einen Glücksfall übermäßig loben. Der Glaube, daß das B. den Neid feindl. Dämonen oder Götter heraufbeschwören könnte, ist weit verbreitet.
Gefunden auf http://www.enzyklo.de/lokal/42134

beschreien

be¦schrei¦en [V.128, hat beschrien] berufen (I 2) ; beschrei es nicht!
Gefunden auf http://www.enzyklo.de/lokal/42303

Beschreien

Beschreien (mhd. beschrien = ausrufen, verkündigen). Nach altem Rechtsbrauch musste ein neugeborenes Kind die vier Wände des Zimmers beschrieen - seine Lebensfähigkeit bewiesen - haben, um als erbberechtigt anerkannt zu werden. Die Nachbarn, die das Schreien gehört hatten, galten als Zeugen des Rech...
Gefunden auf http://www.mittelalter-lexikon.de/

Beschreien

Beschreien , s. Berufen.
Gefunden auf http://www.retrobibliothek.de/retrobib/kuenstler/index_kuenstler_AE.html
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