Mitgift

Mitgift (zu althochdeutsch gift: Gabe), Vermögen (Bargeld, Aussteuer, Grundbesitz etc.), das die Ehefrau oder deren Familie bei der Eheschließung in die Verbindung einbringt. Auf diese Art und Weise soll das soziale Prestige der Frau gesteigert und ihre finanzielle Autonomie gesichert werden. In manchen Gesellschaften bildet die Mitgift einen Tei...
Gefunden auf http://www.enzyklo.de/lokal/40014

Mitgift

Mitgift ist eine alte Bezeichnung für Aussteuer.
Gefunden auf http://www.lexexakt.de/glossar/mitgift.php

Mitgift

(die ~) plur. die -en, S. Mitgabe.
Gefunden auf http://www.enzyklo.de/lokal/40138

Mitgift

Als Mitgift (auch als Aussteuer oder Heiratsgut, früher auch als Heimsteuer bezeichnet) werden Güter bezeichnet, die die Braut mit in die Ehe bringt. Allgemeiner formuliert handelt es sich bei der Mitgift um eine kulturell festgelegte Form des Gabentransfers anlässlich einer Heirat. Die Gaben werden vom Vater bzw. der Verwandtschaftsgruppe der ...
Gefunden auf http://de.wikipedia.org/wiki/Mitgift

Mitgift

I Vermögenszuwendung, die die Tochter, vereinzelt auch der Sohn, beim Ausscheiden aus dem Hausverband erhält II Wertausgleich bei einem Gütertausch
Gefunden auf http://drw-www.adw.uni-heidelberg.de/drw-cgi/zeige?db=drw&index=lemmata&ter

Mitgift

(lat. dos [F.]) ist ein Vermögen, das einem Ehegatten von einem Dritten in die Ehe mitgegeben wird. Die M. wird meist einer vorweggenommenen Erbschaft gleichgestellt. Vielfach erfolgt die Leistung an einen Ehegatten (oder an eine aufnehmende Einrichtung wie z. B. an ein Kloster). Im 20. Jh. wird die M. meist durch eine Ausbildung ersetzt.
Gefunden auf http://koeblergerhard.de/zwerg-index.html

Mitgift

Mitgift , das Vermögen, das der Frau von den Eltern in die Ehe mitgegeben wird (Ausstattung).
Gefunden auf http://www.enzyklo.de/lokal/42134

Mitgift

Mitgift (mhd. mitegabe; lat. dos). Umfassende Vermögenszuwendung der Eltern an ihre Kinder beim Ausscheiden aus dem Hausverband (Heirat, Eintritt in einen Orden, ein Kloster oder Stift) zwecks dauernden Existenzsicherung. Die Höhe der Mitgift richtete sich nach dem Vermögen der Verpflichteten, sie w...
Gefunden auf http://www.mittelalter-lexikon.de/

Mitgift

(Text von 1910) Ausstattung 1). Aussteuer 2). Mitgift 3). Morgengabe 4). Ausstattung begreift alles dasjenige in sich, was jemand von seinen Eltern oder deren Stellvertretern empfängt, sobald er das elterliche Haus verläßt, um z. B. selbst einen Hausstand zu gründen. Namentlich bezieht es sich...
Gefunden auf http://www.textlog.de/38591.html

Mitgift

Eine Gabe an Geld, die vom Brautvater beziehungsweise der Familie der Braut am Tag der Hochzeit an den Bräutigam ausgezahlt wird. Auch eine Umschreibung für die Aussteuer oder ein Ersatz für die fehlende Aussteuer. Im 19. Jahrhundert war es bürgerlichen Eltern Eltern nicht möglich, Töchter ohne Mitg...
Gefunden auf http://www.lechzen.de/Lexikon/Mitgift

Mitgift

Mitgift (Brautschatz, Heiratsgut, lat. Dos), im weitesten Sinn überhaupt alles Vermögen, welches die Ehefrau mit in die Ehe bringt (Eingebrachtes, Illaten, Illatenvermögen); im engern Sinn derjenige Vermögenskomplex, welcher dem Ehemann seitens der Ehefrau bei Eingehung der Ehe zur Mitbestreitung der ehelichen Lasten zugebracht wird, und woran ...
Gefunden auf http://www.retrobibliothek.de/retrobib/kuenstler/index_kuenstler_AE.html

Mitgift

  1. Mit¦gift [f. 10 ] Aussteuer, Heiratsgut der Braut
  2. ältere Bezeichnung für die der Tochter gewährte Ausstattung .

Gefunden auf http://www.enzyklo.de/lokal/42303

Mitgift

Aussteuer , Brautaussteuer , Dotation , Heiratsausstattung , Heiratsgut
Gefunden auf http://www.openthesaurus.de/synonyme/Mitgift
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