Makeltheorie

Mit Makeltheorie wird die vom Reichsgericht vertretene Auffassung bezeichnet, dass gutgläubig erworbenes Eigentum bemakelt sei und daher einen Schaden gegenüber durch Übereignung erworbenes Eigentum darstelle (RGSt 73, 61 ff). der BGH lehnt die Makeltheorie ab (BGHSt 3, 370, 372), hält aber einen Schaden wegen einer Vermögensgefährdung für m...
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Makeltheorie

Die so genannte Makeltheorie befasst sich im Strafrecht mit der Frage, ob bei der Anwendung des § 263 StGB (Betrug) ein Vermögensschaden anzunehmen ist, wenn der Täter seinem Opfer einen Gegenstand, der ihm nicht gehört, verkauft und ihn über seine Eigentümerstellung täuscht, so dass dieser nach den Vorschriften über den gutgläubigen Erwe...
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