Chemiefasern

Chemisch und industriell hergestellte Fasern aus natürlichen Polymeren (z.B.: Zellulose, Latex, Algen, Eiweiß) oder synthetischen Polymeren und anorganischen Stoffen. Aus Chemiefasern hergestellte Möbelbezugsstoffe haben gute Gebrauchseigenschaften, sind pflegeleicht und strapazierfähig. Bei Dauernutzung erweisen sie sich wesentlich belastbarer...
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Chemiefasern

Auf der Basis von Erdöl werden Chemiefasern, z. B. Trevira, industriell hergestellt. Sie sind sozusagen die Nachahmung der Natur. Ein erster Erfolg der Chemiker war die Präsentation der Kunstseide auf der Weltausstellung in Paris. Danach entwickelten sich immer mehr Konkurrenzfasern zu Bau...
Gefunden auf http://umweltdatenbank.de/lexikon/chemiefasern.htm

Chemiefasern

Chemiefasern: Produktion von Chemiefasern - Blick in die Texturier-Produktion der Ernst Michalke... Die Entwicklung neuer Chemiefasern geht eng einher mit der Fortentwicklung der Synthesemethoden in der organischen Chemie. Der Wunsch immer wieder neue Chemiefasern herzustellen ist stark von ...
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Chemiefasern

[çe-] Bettmann/UPIChemikalien für die Produktion von Nylon, 1942 in den USA.umgangssprachlich auch Kunstfasern; auf chemischem Weg hergestellte Fasern für Textilien oder technische Zwecke aus natürlichen oder synthetischen Polymeren oder anorganischen Stoffen wie Glas, Schlacke ...
Gefunden auf http://www.enzyklo.de/lokal/42303

Chemiefasern

Gattungsbegriff für alle nicht in der Natur vorkommenden Fasern. Es gibt Chemiefasern auf Zellulose-Basis (z.B. Viskose, Acetat) sowie Chemiefasern auf synthetischer Basis, die auch Synthetics (sprich ßintetiks) genannt werden (z.B. Polyester, Polyamid).
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