Besonnenheit

Besonnenheit (σωφροσύνη [sophrosýne] Sophrosyne) bezeichnet, im Unterschied zur Impulsivität, die überlegte, selbstbeherrschte Gelassenheit, die besonders auch in schwierigen oder heiklen Situationen den Verstand die Oberhand behalten lässt, um vorschnelle und unüberlegte Entscheidungen oder Taten zu vermeiden. Während Besonnenheit ...
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Besonnenheit

Besonnenheit (σωφροσύνη [sophrosýne] Sophrosyne) bezeichnet im Unterschied zur Impulsivität die überlegte, selbstbeherrschte Gelassenheit, die besonders auch in schwierigen oder heiklen Situationen den Verstand die Oberhand behalten lässt, um vorschnelle und unüberlegte Entscheidungen oder Taten zu ...
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Besonnenheit

Be¦son¦nen¦heit [f. -; nur Sg.] besonnene Wesensart, besonnenes Handeln; seine B. bewahrte uns vor einem Unglück
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Besonnenheit

Bedacht , Bedachtsamkeit , Behutsamkeit , Vorsicht
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Besonnenheit

Besonnenheit , derjenige Geistes- und Gemütszustand, in welchem wir "bei Sinnen", d. h. des richtigen Urteilens (über uns selbst und andres) und, soweit das Wollen von unsrer Einsicht abhängt, des richtigen Wollens fähig sind. Ursache des Gegenteils wird jeder Umstand, der uns "der Sinne beraubt", gänzliche oder teilweise B...
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Besonnenheit

(Text von 1910) Besonnenheit 1). Geistesgegenwart 2). Schlagfertigkeit 3). Allen drei Wörtern liegt der Begriff zugrunde, daß jemand seine geistigen Kräfte beherrsche. Äußert sich diese Selbstbeherrschung dadurch, daß er nichts Übereiltes tut, so schreiben wir ihm Besonnenheit zu. Dagegen besitzt er
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