Benignität

Benignität (lat. benignitas „Güte“, „Milde“) bedeutet allgemein „Gutartigkeit“. == Als Tugend == Unter Gutartigkeit versteht man die Tugenden „Güte“ und „Gutherzigkeit“ sowie auch „Herzensgüte“. Damit verbunden sind Haltungen und Handlungen von Achtsamkeit, Wohlwollen, Hilfsbereitschaft und Fürsorge, Mitgefühl, Teilen...
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Benignität

Benignität die, -, Medizin: Gutartigkeit, z. B. Eigenschaft einer Geschwulst (keine Metastasen bildend). - Gegensatz: Malignität.
Gefunden auf http://www.enzyklo.de/lokal/42134

Benignität

Benignität, allgemein, veraltet für: Güte, Gutherzigkeit, Milde.
Gefunden auf http://www.enzyklo.de/lokal/42134

Benignität

Be¦ni¦gni¦tät Be¦nig¦ni¦tät [f. -; nur Sg.; Med.] Gutartigkeit; Ggs. Malignität [ ➔ benigne]
Gefunden auf http://www.enzyklo.de/lokal/42303

Benignität

Benignität (lat.), Güte, Milde, Leutseligkeit; Benignus, der Gütige, Milde, auch männlicher Vorname.
Gefunden auf http://www.retrobibliothek.de/retrobib/kuenstler/index_kuenstler_AE.html

Benignität

Beni/gni/tät En: benignity Fach: Pathologie die Gutartigkeit einer Krankheit oder eines Krankheitsverlaufes bei Neoplasmen; ist gekennzeichnet durch Gewebe relativer Zellreife, vorwiegend expansives Wachstum ohne Metastasierung.
Gefunden auf http://www.tk-online.de/rochelexikon/ro02500/r03414.000.html
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