Anschlussberufung

Eine Anschlussberufung bezeichnet eine spezifische prozessuale Situation beim Rechtsbehelf der Berufung. Sie liegt vor, wenn in einem Prozess eine Berufung bereits eingelegt wurde und der Gegner sich mit einem Antrag anschließt, die angefochtene Entscheidung zu seinen Gunsten zu ändern. Zulässig sind Anschlussberufungen im Zivil- und im Verwalt...
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Anschlussberufung

Antrag des Berufungsbeklagten innerhalb einer Berufung, durch die auch eine Berufungsabänderung zu Lasten des Berufungsklägers ermöglicht wird. Der Berufungsbeklagte kann sich der Berufung des Gegners anschließen, selbst wenn er ursprünglich auf die Berufung verzichtet ha...
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Anschlussberufung

Anschlussberufung, dem Berufungsbeklagten zustehender Rechtsbehelf, durch Anschließung an die Berufung des Gegners ein ihm günstiges Urteil zu erlangen (§§ 524 folgende ZPO, § 127 VwGO); die Anschlussrevision (§ 554 ZPO) und die Anschlussbeschwerde (§ 567 ZPO) folgen im Wesentlichen den gleiche...
Gefunden auf http://www.enzyklo.de/lokal/42134

Anschlussberufung

in Deutschland das Recht des Berufungsbeklagten, sich der vom Gegner eingelegten Berufung anzuschließen, selbst wenn er vorher auf die Berufung verzichtet hat oder die Berufungsfrist verstrichen ist (§§ 521 ff. ZPO) . - In der Schweiz ist die Anschlussberufung ein unselbstän...
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Anschlussberufung

Von einer Anschlussberufung spricht man, wenn nach Einlegung der Berufung durch eine Partei (= Berufungsführer), die Gegenpartei unselbständig Berufung mit den Ziel einer Abänderung zur ihren Gunsten einlegt (§ 524 Abs. 1 ZPO). Die Anschlussberufung kann bis zum Ablauf der Frist zur Erwiderung auf die Berufungsbegründung des Berufungsklägers ...
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