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Lebenselixier Hunzawasser
Kategorie: Landbau und Lebensmittelverarbeitung > Hunzawasser
Datum & Land: 04/08/2010, DE
Wörter: 12


Aktiver Wasserstoff
unterscheidet sich von gewöhnlichem Wasserstoff durch ein zusätzliches Elektron. Dieses Elektron ist lose an das Wasserstoffmolekül gebunden und reaktionsfreudig. Durch dieses zusätzliche Elektron erhält der aktive Wasserstoff eine negative Ladung und kann leicht mit allen positiv geladenen Molekülen reagieren. Die meisten Freien Radikale sind positiv geladen und benötigen ein (negatives) Elektron, um neutralisiert zu werden. Aktiver Wasserstoff reagiert leicht und schnell, deshalb ist er von Natur aus sehr flüchtig. Aktiver Wasserstoff ist laut Patrick Flanagan das †šultimative Antioxidans†™ (s. u.). Durch unsere Lebensbedingungen wie Umweltverschmutzung, vitaminarme Ernährung, Elektrosmog etc. sind wir ständig Angriffen zahlloser Freier Radikale ausgesetzt. Wir benötigen mehr aktiven Wasserstoff denn je, gleichzeitig führen wir unserem Körper immer weniger davon zu, ein Ungleichgewicht, das schwerwiegende Folgen haben kann. Seit Kurzem erst ist bekannt, dass Wasserstoff auch der Träger für den Elektronentransport in unserem Körper ist. Dies ist ein wichtiger Faktor für eine effektive Kommunikation der Zellen untereinander. Darüber hinaus ist Wasserstoff ein Mengenbestimmender Faktor bei der ATP-Produktion (s. u.). Weitere Bezeichnungen für den †šaktiven Wasserstoff†™ Wasserstoffhydrid, Hydrid-Ion, negativer Wasserstoff, ionisierter Wasserstoff, Wasserstoff-Anion, H minus, negatives Wasserstoff-Ion

Antioxidans, Antioxidantien
auch †šRadikalenfänger†™ genannt, können Freie Radikale neutralisieren, die ständig in unserem Körper produziert werden. Auslöser für Freie Radikale sind z. B. Luftverschmutzung, Stress, Rauchen, Konservierungsstoffe, übermäßige Sonneneinstrahlung, schlechte Ernährung †“ aber auch beim ganz normalen Zellstoffwechsel entstehen ständig neue Freie Radikale. Jede einzelne unserer 70 Billionen Körperzellen wird durchschnittlich ca. 10 000-mal pro Tag von Freien Radikalen angegriffen, dabei kann es zu Zellschädigungen und damit Funktionsbeeinträchtigung, Krankheiten und vorzeitiger Alterung kommen. Freie Radikale sind hochreaktive Moleküle, die ein Elektron verloren haben und dieses ersetzen wollen. Sie †šrauben†™ ein Elektron aus dem nächstbesten Molekül, das ihnen in die Quere kommt. Hierbei können diese Moleküle geschädigt werden. Enzyme z. B., die für wichtige Körperfunktionen benötigt werden, können funktionsuntüchtig werden. Auch aus den DNS-Molekülen, die Träger unserer Erbinformationen sind, können Elektronen geraubt werden. Dadurch kann es zu Zellschädigungen und Fehlern bei der Replikation der Zellen kommen. Man geht mittlerweile davon aus, dass Alterungserscheinungen, aber auch viele degenerative Krankheiten von Freien Radikalen bzw. ihren Zerstörungen in unserem Körper verursacht werden. Antioxidantien wie Vitamin C sind Elektronenspender, können Freien Radikalen also relativ leicht ein Elektron abgeben und das Freie Radikal neutralisieren, bevor es Schäden verursachen kann. Wenig bekannt ist allerdings, dass die meisten Antioxidantien nach Abgabe ihres Elektrons selbst zu einem, wenn auch etwas weniger aggressiven Freien Radikal werden. Wenn ein Vitamin C-Molekül ein Elektron abgibt, wird es zu einem oxidierten Vitamin C, das sich selbst auf die Suche macht, um das nun fehlende Elektron zu ersetzen. So kommt es bei den meisten Antioxidantien zur so genannten †šElektronenkaskade†™, einer Kettenreaktion von Elektronenabgabe und †“raub, die bis zu mehreren Hundert möglicherweise schädlichen Reaktionen zur Folge haben kann. Dabei entstehen bei jeder Reaktion weniger aggressive Freie Radikale. D. h., das oxidierte Vitamin C ist bereits um Einiges weniger schädlich als das Freie Radikal, das es entschärft hat. Patrick Flanagan entdeckte, dass der negativ geladene Wasserstoff unter den Antioxidantien eine Sonderrolle einnimmt. Das zusätzliche, lose gebundene Elektron des negativ geladenen Wasserstoffs kann leicht abgegeben werden. Übrig bleibt Wasserstoff, der keinen Elektronenmangel hat, d. h. nicht reagieren muss. Die Elektrodenkaskade entsteht nicht, bzw. wird an diesem Punkt beendet. Dazu kommt, dass aktiver Wasserstoff die anderen Antioxidantien †šrecyceln†™ kann. Einem oxidierten Vitamin C-Molekül z. B. kann der negativ geladene Wasserstoff sein überschüssiges Elektron abgegeben; damit entsteht wieder ein voll funktionsfähiges Vitamin C-Molekül. Patrick Flanagans aktiver (negativ geladener) Wasserstoff kann überall im Körper hingelangen, selbst bis in den Zellkern hinein. Bei ausreichender Versorgung mit diesem Wasserstoff kann jedes Freie Radikal schon bei seiner Entstehung sofort neutralisiert werden; Schädigungen können so gar nicht erst entstehen. Patrick Flanagan sagt: †žDer eine Faktor, der allen Antioxidantien gemeinsam ist, ist der, dass sie alle Wasserstoffquellen sind. Wasserstoff ist das ultimative Antioxidans.†œ

ATP
(Adenosintriphosphat) ist die †šEnergiewährung†™ unseres Körpers. Wir benötigen ständig Energie für zahlreiche Stoffwechselvorgänge, für Zellreparatur und Zellerneuerung etc. Ein nicht unerheblicher Teil der täglich von uns benötigten Energie wird allein für die Aufrechterhaltung unserer Körpertemperatur benötigt. ATP wird in den Mitochondrien (s. u.) hergestellt. Unsere †šEnergiekraftwerke†™, die Mitochondrien, produzieren jeden Tag eine unserem Körpergewicht entsprechende Menge an ATP. Alle Energie, die wir über Nahrung aufnehmen, stammt letztlich von der Sonne. Pflanzen speichern diese Energie im Rahmen der Photosynthese in Form von Glukose. Hierbei bilden die Pflanzen aus Kohlenstoffdioxid, Wasser und Lichtenergie Glukose und Sauerstoff. Wenn wir pflanzliche Nahrung zu uns nehmen, wird diese in Form von stark glukosehaltigen Kohlehydraten gespeicherte chemische Energie in einer Art umgekehrter Photosynthese wieder freigesetzt. Vereinfacht ausgedrückt, wird die Glukose hierbei wieder zerlegt (in Kohlenstoffdioxid und Wasser, die von den Pflanzen in einem ewigen Kreislauf wieder in Glukose umgewandelt werden können). Die Energie wird in ATP-Molekülen gespeichert und kann bei Bedarf wieder abgegeben werden. ATP wirkt also wie eine körpereigene Batterie, die Energie aufnehmen und abgeben kann. Hierbei ist Wasserstoff ein ebenso wichtiger Faktor wie Sauerstoff. ATP wird in unserem Körper in der so genannten †šAtmungskette†™ erzeugt. Hierbei werden in den Mitochondrien die ATP-Vorläufer NADH und FADH oxidiert. Dabei entstehen Wasser und ATP. Die ATP-Vorläufer verhindern, dass direkt aus Wasserstoff und Sauerstoff Wasser gebildet wird. Dieses würde eine sehr heftige Reaktion auslösen, die nicht umsonst †šKnallgasreaktion†™ genannt wird. Um die Reaktion abzumildern, sorgen Enzyme dafür, dass die Energie in unserem Körper in kleinen, kontrollierten Teilschritten freigesetzt wird. Die Aufgabe der Enzyme ist es, die an das NADH gebundenen Elektronen zum Sauerstoff zu transportieren. Die Atmungskette ist im Grunde nichts anderes als eine Elektronentransportkette, bei der Energie über eine Anzahl von Zwischenstufen nach und nach freigesetzt und in energiereichen Verbindungen gespeichert wird. Bei den Reaktionen wird kein gasförmiger, reiner Wasserstoff verwendet, sondern so genannte †šReduktionsäquivalente†™, d. h. chemisch gebundener Wasserstoff z. B. in Form von NADH oder FADH. . Um aus einem NAD-Molekül NADH zu bilden, muss reaktionsfähiger, aktiver Wasserstoff vorhanden sein. Diesen Wasserstoff sowie die Elektronen für die Elektronentransportkette liefert Aktives H in riesigen Mengen. Unsere gesamte Energieversorgung ist davon abhängig, dass unser Körper ausreichend ATP bilden kann. Jeden Tag wird etwa ein halbes Pfund reinen Wasserstoffs für die ATP-Produktion verwendet. Patrick Flanagan sagt: †žDie ATP-Produktion ist ein Wasserstoff-Prozess.†œ Tests haben gezeigt, dass Patrick Flanagans aktiver Wasserstoff die NADH-Bildung signifikant steigern und damit die ATP-Versorgung nachweislich erhöhen kann.

Benetzung von Nährstoffen
ist lebensnotwendig. Nährstoffe, die nicht benetzt sind, passieren den Körper, ohne absorbiert werden zu können, werden also ungenutzt wieder ausgeschieden. Patrick Flanagan beschreibt den Vorgang der Benetzung folgendermaßen: †žWasser benetzt eine Oberfläche durch eine elektrische Ladung, die 'Wasserstoffbrücke' genannt wird. Die Wasserstoffatome der Wasserstoffbrücke sind positiv geladen. Um eine Oberfläche zu benetzen, müssen freie negative elektrische Ladungen auf der Oberfläche sein. Je größer die Anzahl der Ladungen, desto leichter wird die Oberfläche benetzt.†œ Es gibt zwei Formen von Nährstoffen: fettlösliche bzw. lipophile und wasserlösliche bzw. hydrophile Nährstoffe. Wasserlösliche Nährstoffe können in Wasser gelöst werden, das eine niedrigere Oberflächenspannung besitzt als die Nährstoffe (eine nähere Ausführung hierzu ist unter dem Stichwort †šOberflächenspannung†™ zu finden). Je niedriger die Oberflächenspannung, desto leichter findet die Benetzung statt. Deshalb kann man mit Flanagan Microcluster/ Kristallenergie-Konzentrat eine Benetzung von bis zu 100% der wasserlöslichen Nährstoffe erreichen. Fettlösliche Nährstoffe besitzen keine Oberflächenladung, deshalb können keine Wasserstoffbrücken gebildet werden. Eine Benetzung findet nicht statt. Die Flanagan Microcluster-Moleküle sind jedoch in der Lage fettlösliche Nährstoffe einzuschließen. Ihre käfigartige Struktur ermöglicht es, die fettlöslichen Nährstoffe in ihrem Inneren einzukapseln. Hierbei entsteht eine winzige Kugel, die an ihrer Innenseite fettlösliche Teilchen gebunden hat; an der Außenseite des Microcluster können nach wie vor Wasserstoffbrücken gebunden werden. Der eingekapselte Nährstoff wird somit wie ein wasserlöslicher Nährstoff behandelt und kann in die Zellen transportiert werden. Ein wichtiger Faktor beim Nährstofftransport ist auch die Tatsache, dass die Zellmembrane (Zell†™wände†™) ebenfalls zum größten Teil aus Fetten und Eiweißen bestehen. Auch in der Zellumgebung (extrazelluläres Wasser) und im Inneren der Zelle (intrazelluläres Wasser) muss eine niedrige Oberflächenspannung bzw. hohe Benetzungsrate vorhanden sein, damit die Nährstoffe überhaupt in die Zellen gelangen können.

Cluster
heißt wörtlich übersetzt †˜Anhäufung†™ oder †˜Gruppe†™. Gewöhnliches Wasser liegt im Gegensatz zu lebendigem Wasser wie Gewebswasser nicht in kristalliner Struktur vor, sondern besteht aus vielen Wasserclustern, d. h. größeren Ansammlungen von Wassermolekülen. Diese Cluster sind schwerfällig, und nur die außen liegenden Moleküle sind in der Lage, mit ihrer Umgebung zu reagieren. Patrick Flanagans Microcluster sind Cluster im Nanoformat. Dank der hohen Oberflächenenergie (siehe †šZeta-Potential†™) der Microcluster sind diese Moleküle hochenergetisch - d. h. sehr reaktionsfreudig. Gibt man sie (in Form von Crystal Energy) in gewöhnliches Wasser, gruppieren sie wie kleine Magneten Wassermoleküle um sich herum, die großen und schwerfälligen Wassercluster werden hierbei aufgelöst. Das senkt die Oberflächenspannung, das Wasser wird neu informiert und energetisiert. Aus großen Wasserclustern werden kleine und energiereiche Flüssigkristalle, das Wasser wird wieder †šlebendig†™.

Freie Radikale
sind hochreaktive Moleküle, die ein Elektron verloren haben und sich auf die Suche nach einem Ersatz begeben. Sie rauben dieses Elektron aus dem nächstbesten Molekül, dem sie begegnen. Hierbei gehen sie äußerst aggressiv vor und richten teilweise erheblichen Schaden an. Mehr hierzu und zu der Möglichkeit, Freie Radikale zu neutralisieren weiter oben unter †šAntioxidantien†™.

Ionen
sind Atome oder Atomgruppen, die eine Ladung besitzen. Patrick Flanagan hat die besondere Bedeutung des negativ geladenen Wasserstoff-Ions bzw. Hydrid-Ions erkannt. Gewöhnlicher Wasserstoff besitzt keine Ladung, d. h., er befindet sich in einem neutralen Zustand, hat also weder Elektronenmangel wie ein Freies Radikal (s. o.) noch ein überschüssiges, bindungswilliges Elektron. Negativ geladener Wasserstoff besitzt ein zusätzliches, nur leicht gebundenes Elektron, das reaktionsfreudig ist, also leicht mit anderen Molekülen reagieren kann. Patrick Flanagan bezeichnet diese Form des Wasserstoffs auch als †šaktiven Wasserstoff†™ (s. o.).

Kolloide
sind winzig kleine, hochenergetische Partikel mit einer extrem großen Oberfläche. †šKolloid†™ ist keine Bezeichnung für bestimmte Arten von Teilchen, sondern eine Bezeichnung für Teilchen von einer bestimmten †šGröße†™: Die 'Royal Society of Chemistry' definiert ein Kolloid als jeden Materialpartikel, der eine oder mehr Dimensionen im Bereich von 1 - 1000 Nanometern (milliardstel Meter) aufweist. D. h., dass auch dieses Buch oder jeder beliebige andere Gegenstand als Kolloid bezeichnet werden würde, wenn es weniger als 1000 Nanometer dick, hoch oder breit wäre. Liegen alle drei Dimensionen eines Teilchens im niedrigen kolloidalen Bereich, weist dieses Teilchen Eigenschaften auf, die sich grundlegend von denen größerer Teilchen unterscheiden. Patrick Flanagan entwickelte mit seinen Flanagan Microcluster (s. o.) Kolloide, die selbst für kolloidale Dimensionen äußerst klein sind. Er bezeichnet sie deshalb auch als †šNanokolloide†™, d. h., Kolloide im Nanoformat. Er schreibt hierzu: †žWenn alle drei Dimensionen in den niedrigeren kolloidalen Bereich von 1 - 10 Nanometern fallen, verhalten sich Kolloide nicht länger wie gewöhnliche kolloidale Mineralien, sondern sie werden in eine neue Dimension von Energiepotential versetzt, in der diese Nanopartikel sich wie riesige Atome verhalten, die hochenergetische katalytische Kräfte haben. Dieser nanokolloidale Bereich unterscheidet unsere Microcluster Partikel von gewöhnlichen Kolloiden. Bis wir die Microclustertechnologie erschaffen haben, konnte niemand auf der Welt ein so kleines Kolloid herstellen.†œ Mitochondrien sind die †šEnergiekraftwerke†™ unserer Zellen. In jeder menschlichen Zelle bis zu 2000 Mitochondrien, die jeden Tag eine unserem Körpergewicht entsprechende Menge ATP (s. o.) produzieren. Mitochondrien sind nicht Teile der menschlichen Zelle, sondern eigenständige Lebewesen, sie enthalten eigene Erbinformationen in Form einer ringförmigen DNS. Wir Menschen sind praktisch †šWirte†™ für die Mitochondrien, mit denen wir in Symbiose leben. Wir liefern den Mitochondrien Nahrung und eine geschützte Umgebung; sie liefern uns dafür Energie in Form von ATP. Die Umwandlung von ADP (Adenosindiphosphat) in ATP (Adenosintriphosphat) findet in Form einer Wasserstoffprotonenübertragung in den Mitochondrien statt. Deshalb ist Wasserstoff ein mengenbestimmender Faktor der ATP-Produktion.

Oberflächenspannung
ist die Ursache, warum Wassertropfen entstehen; sie formt aus Wasser kleine kugelförmige Gebilde. Oberflächenspannung wird in dyn/ cm gemessen †“ das ist die Kraft, die benötigt wird, um eine Oberfläche zu durchdringen. Gewöhnliches Wasser besitzt eine Oberflächenspannung von 73-78 dyn/ cm; Gewebswasser hat eine Oberflächenspannung von 45 dyn/ cm. (Zum Vergleich: Die Oberflächenspannung von Kristallenergiekonzentrat beträgt 28 dyn/ cm). Trinken wir gewöhnliches Wasser, kann es vom Körper nicht aufgenommen werden, ohne es in Wasser mit niedriger Oberflächenspannung umzuwandeln †“ ein Prozess, der Energie kostet. Patrick Flanagan schreibt: †žEine niedrigere Oberflächenspannung ist lebensnotwendig †“ wir könnten nicht leben, wenn die Oberflächenspannung des Wasser in unseren Körpern zu der von gewöhnlichem Wasser angehoben würde.†œ Jeder Nährstoff hat eine spezifische †škritische Oberflächenspannung (†šCritical Surface Tension†™ bzw. CST). Die Oberflächenspannung des Wassers muss höher sein als die des Nährstoffs, wenn dieser benetzt (s. o.) werden soll. Ohne Benetzung kann der Nährstoff nicht in die Zellen transportiert werden (entsprechend können nicht benetzte Giftstoffe nicht aus den Zellen abtransportiert werden). Benetzung ist also ein wichtiger Faktor für die Gesundheit des gesamten Systems. Flanagan Microcluster (in Form einiger Tropfen Crystal Energy) bewirken einen Kristallisierungsprozess in Form von Flüssigkristallen, der die Oberflächenspannung aller Flüssigkeiten verringert, in die sie gegeben werden. Dadurch können Nährstoffe und Giftstoffe leicht benetzt werden (siehe †šBenetzung†™).

Oxidation
bezeichnet einen Prozess, der durch reaktive (reaktionsfreudige) Sauerstoffverbindungen ausgelöst wird, die z. B. beim normalen Zellstoffwechsel entstehen. Während dieses Prozesses werden Elektronen abgegeben. Das zurückbleibende Molekül ist dann oxidiert, d. h., es hat einen Elektronenmangel. Da unser Körper ständig Oxidantien produziert, ist ein hoch effizientes Abwehrsystem notwendig, um irreversible Schäden z. B. an Enzymen, Proteinen, aber auch der DNS zu verhindern. Antioxidantien (s. o.) bilden das körpereigene Abwehrsystem gegen Oxidantien bzw. die von ihren durch Oxidation verursachten Schäden. Aktives H hat durch die große Anzahl von verfügbaren Elektronen stark antioxidative Eigenschaften, kann also eine Oxidation ausgleichen.

Wasserstoff
liegt normalerweise paarig in Form von H2 vor. In diesem Zustand ist die Ladung des Moleküls neutral, der Wasserstoff befindet sich in einem ausgeglichenen Zustand und ist nicht reaktionsfreudig. Patrick Flanagans Entdeckung war die Bedeutung einer Sonderform des Wasserstoffs, nämlich des negativ geladenen Wasserstoffs. Dieser liegt nicht paarig vor und sein zusätzliches (negativ geladenes) Elektron macht das Molekül bindungswillig. Das bezeichnet Patrick Flanagan als ‚aktiven Wasserstoff’. Wasserstoff in Form von aktivem Wasserstoff (H- Ionen) ist in allen lebenden Zellen enthalten (nur Krebszellen enthalten keinen Wasserstoff mehr). Menschen werden mit einem Speicher von negativem Wasserstoff bzw. H- Ionen geboren; dieser erschöpft sich allerdings im Lauf unseres Lebens. Diese Art von aktivem Wasserstoff ist in großen Mengen in frischem Obst und Gemüse enthalten. Sobald wir unsere Nahrung aber über größere Strecken transportieren, lagern, trocknen, kochen oder braten usw. geht der aktive Wasserstoff verloren. Allein durch Berührung mit Metall wie von Messern oder Kochtöpfen verflüchtigt sich der Wasserstoff. Schon ab dem Moment, an dem eine Frucht vom Baum gepflückt wird, beginnt der Wasserstoffgehalt nachzulassen.

Zeta-Potential
– Zeta-Potential ist ein Begriff, der in der Kolloid-Chemie gebräuchlich ist. Wenn kleine mineralische oder organische Partikel in einer Flüssigkeit gelöst sind, erhält das Zeta-Potential die Getrenntheit der einzelnen Partikel aufrecht. Diese kleinen Partikel oder Kolloide sind sehr stabile Moleküle und besitzen die Fähigkeit, ihre elektrische Ladung zu bewahren. Diese Ladung erzeugt ein starkes Energiefeld bzw. eine Energiewolke um die Kolloide herum, das Zeta-Potential. Patrick Flanagan schreibt über die von ihm entwickelten Flanagan Microcluster-Kolloide “Wenn die Größe einer Substanz zu dieser Dimension reduziert wird, kreisen die Elektronen über die ganze Oberfläche des Minerals, anstatt auf lokalisierte Gebiete begrenzt zu sein wie Elektronen, die in gewöhnlichen Kolloiden gefunden werden. Diese Elektronenwolken bilden ein Zeta-Potential oder negative elektrische Ladung, die Wassermoleküle anzieht und sie in die Struktur eines Flüssigkristalls organisiert.” Ein Pionier der Kolloidchemie, Dr. Thomas Riddick, sieht im Zeta-Potential die Ursache, warum die Milliarden von Zellen, die sich durch unseren Körper bewegen, voneinander getrennt bleiben. Wenn Partikel keine oder wenig elektrische Ladung besitzen, kleben die Teilchen zusammen und bilden Cluster (s. o.). Je kleiner ein Kolloid ist, desto größer und dauerhafter ist seine elektrische Ladung. Flanagan Microcluster sind die kleinsten bekannten Kolloide und besitzen das größte Zeta-Potential. Sie bleiben im Wasser negativ geladen und stoßen sich durch ihre gleiche Ladung gegenseitig ab. Patrick Flanagan schreibt: “Im kolloidalen System ist jegliche Aktivität ein Ergebnis von elektrischer Oberflächenladung.“