Tellur

Tellur (vom lateinischen tellus: Erde), Symbol Te, silbrig weißes, sprödes halbmetallisches Element mit der Ordnungszahl 52. Tellur steht in der sechsten Hauptgruppe (Chalkogene) des Periodensystems und wurde 1782 von dem deutschen Wissenschaftler Franz Joseph Müller von Reichenstein in goldhaltigem Erz entdeckt. Im Jahre 1798 erkannte der deut....
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Tellur

Ordnungszahl 52 Symbol Te relative Atommasse 127,60 Dichte [g/cm3] 6,25 Schmelzpunkt [°C] 449,5 Siedepunkt [°C] 990 erste Ionisierungsenergie [eV] 9,009 Elektronenkonfiguration [Kr] 4d
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Tellur

== Geschichte == Tellur wurde 1782 von dem österreichischen Chemiker und Mineralogen Franz Joseph Müller von Reichenstein (1740–1825) bei Untersuchungen von Gold-Erzen aus der Grube Mariahilf am Berg Faczebaja bei Zlatna (dt. Klein Schlatten, ung. Zalatna) nahe Sibiu (dt. Hermannstadt, Siebenbürgen, Rumänien) entdeckt, die eine geringere Gol...
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Tellur

Tellur (chemisches Symbol: Te) Ordnungszahl52 relative Atommasse127,60 Häufigkeit in der Erdrinde1 · 10<sup>† †6</sup> % natürlich vorkommende Isotope<sup>120</sup>Te (0,09 %), <sup>122</sup>Te (2,55 %), <sup>123</sup>Te (0,89 %), <sup>124</su...
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Tellur

Tellur Syn.: Te (Abk.) En: tellurium Halbmetallelement der Chalkogen-Gruppe mit Atomgew. 127,60 u. OZ 52; F. 449,5 ° (gelber Dampf). Anw.: techn in Legierungen (höhere Korrosionsfestigkeit u. Leitfähigkeit), als Glas- u. Keramikfarbstoff (blaubraun), Katalysator, Halbleiter (Pb-Tellurid), bakt in
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Tellur

Chemische Formel Te Chemische Zusatzinformation Chemische Zusammensetzung Tellur Strunz 8. Auflage I/B.03-40 Klasse/Gruppierung (Strunz 8) I: Elemente B: Halbmetalle und Nichtmetalle 3: Schwefel - Selen Serie Strunz 9. incl. Aktualisierungen 1.CC.10 Klasse/Gruppierung (Strunz 9) 1: Elemente (Metalle, intermetallische Legierungen, Metalloide ...
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Tellur

Tellur Te, chemisch einfacher Körper, findet sich in geringen Mengen gediegen bei Valathna in Siebenbürgen, gewöhnlich mit Metallen verbunden, z. B. mit Gold als Schrifttellur, mit Silber als Weißtellur, mit Wismut und Schwefel als Tetradymit und mit Blei, Antimon und Schwefel als Blättererz. Einige dieser Mineralien werden auf Silber und Gold...
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Tellur

Symbol: Te Ordungszahl: 52 VI. Hauptgruppe (Chalkogene) Namensbedeutung: tellus (lat.): Erde (engl.: tellurium) Allgemein Häufigkeitenin %in ppmWeltall0,0000010,009Sonnek.A.k.A.Erdkruste0,00000020,002Meerk.A.k.A.Menschk.A.k.A.Baron Franz Joseph Müller von Reichenstein entdeckte das Element 1782 in Sibiu, Rumänien. Tellur ist das vorletzte Elemen...
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Tellur

  1. [das; lateinisch] chemisches Zeichen Te, silberweißes Übergangselement zwischen Metallen und Nichtmetallen mit vorwiegend nicht metallischen Eigenschaften (denen des Selens und des Schwefels ähnlich) ; Atommasse 127,60, Ordnungszahl 52, Dichte 6,24, Schmelzpunkt 452 °C; kommt ...
  2. Tel¦lur [n. -s; nur Sg.; Zeichen: Te] dem Schwefel ä...
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