Handgemahl

Mit Handgemahl bezeichnete man im Mittelalter zumeist ein nicht veräußerbares Gut, von dem ein freier Mann seine Herkunft und vermutlich auch seinen Namen ableitete. Im Gerichtsbezirk, in dem dieses Gut lag, lag auch das für ihn zuständige Heimatgericht, vor dem er sich verantworten musste. == Hausgut == Neben dem Sachsenspiegel sind bayerisch...
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Handgemahl

I durch die Hand Vermählte, Braut, Ehefrau; II insbesondere an die linke Hand Getraute, morganatische Ehefrau
Gefunden auf http://drw-www.adw.uni-heidelberg.de/drw-cgi/zeige?db=drw&index=lemmata&ter

Handgemahl

I schützende Gemeinschaft II sichtbares Zeichen eines Landes, von dem man Namen und Freiheit herleitet (kleiner Grundteil, symbolisches Zeichen?) III Gut, das bei Verkauf vorbehalten wird (weil sein Besitz den Stand gehobener Freiheit begründet?), Stammgut 1 allgemein 2 wodurch insbeso...
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