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Kategorie: Medizinisch > Psychotherapeuten
Datum & Land: 27/02/2011, DE
Wörter: 31


Angewandte Kinesiologie
(AK)Der Name geht zurück auf das griechische Wort für Bewegung. In der Medizin steht "Kinesiologie" für Bewegungslehre und Untersuchung der Muskeln. "Angewandte Kinesiologie" (AK) meint hier eine noch recht junge Methodik, die sich die körpereigene Feedbackschleife zunutze macht. Dieses Rückmeldesystem ist sehr einfach und präzise. Seine Entdeckung geht zurück auf Erfahrungen und Untersuchungen des amerikanischen Chiropraktikers Dr. George Goodheart. Er beobachtete, dass sich physische und psychische Vorgänge im Menschen auch im Funktionszustand seiner Muskeln spiegeln. Daraufhin entwickelte er 1964 ein einfaches Testverfahren, das diese Muskelfunktion ohne Zuhilfenahme von Apparaten erfasst: den Muskeltest. Dabei wird die getestete Person aufgefordert, den zum Testen benutzten Körperteil (meist ein Arm oder ein Bein) gegen den Druck der testenden Person an seinem Platz zu halten; die Testergebnisse ("verriegelt" oder "entriegelt") lassen präzise Rückschlüsse zu auf eventuelle Energieblockaden bzw. auf Einflüsse, denen die getestete Person gerade ausgesetzt ist.Die AK macht sich u.a. auch das Energiemodell der chinesischen Akupunktur zunutze. Dieses beruht auf den Beziehungen zwischen den Energiebahnen im Körper (Meridianen) und bestimmten Organen. Goodheart erkannte, dass Meridiane und Organe darüber hinaus auch mit jeweils ganz bestimmten Muskeln in Verbindung stehen. Letztlich geht es der AK darum, energetische Ungleichgewichte oder Störungen zu identifizieren und auszugleichen (zu balancieren).Die AK geht von der Annahme aus, dass der menschliche Organismus selbst am besten "weiß", was ihm gut tut, was ihm hilft, was ihm fehlt oder ihn stört. Über das Feedbacksystem des Muskeltestens gelingt es der AK, den Körper auf einfache Art direkt zu befragen. Solche Fragen können etwa sein: "Soll ein bestimmter Akupunktur- oder Reflexpunkt ausgeglichen werden? Ist ein bestimmtes Heilkraut, eine Blütenessenz, ein homöopathisches Mittel hilfreich für den Betroffenen? Ist ein bestimmtes Nahrungsmittel, eine (vorgestellte) soziale Situation für ihn ungünstig oder stressbesetzt?"

Autogenes Training
Unter autogenem Training versteht man ein von J.H. Schultz entwickeltes Verfahren zur (Selbst-)Entspannung. Dieses Verfahren besteht aus verschiedenen Übungen, die zunächst unter Anleitung eines Therapeuten durchgeführt werden, später aber gut selbständig durchzuführen sind. Effekte :

Biofeedback
Biofeedback ist ein apparatives Verfahren, bei dem durch visuelle oder akustische Rückmeldungen eines körperlichen Parameters ( zum Beispiel Muskelspannung oder Durchblutung) die eigene körperliche Wahrnehmung verbessert werden soll. Biofeedback- Geräte sollen helfen, körperliche oder psychische Zustände kontrollieren zu können, indem sie Informationen geben über Muskelaktivität, Hirnströme, Hauttemperatur, Herzfrequenz, Blutdruck oder andere Körperfunktionen.

Existenzanalyse
Ausgehend von der Psychoanalyse Sigmund Freuds und der Individualpsychologie Alfred Adlers entwickelte Viktor Frankl einen eigenständigen Ansatz, den er 1938 erstmals publizierte. Die Logotherapie und Existenzanalyse betrachtet die Suche nach Sinn im Leben als Hauptmotivation des Menschen.

Familientherapie
Während es in der Einzeltherapie hauptsächlich um innerpsychische Prozesse geht, beschäftigt sich die Familientherapie mit realen gegenwärtigen und/oder vergangenen Beziehungsprozessen der beteiligten Personen. Dies geschieht aus der Erkenntnis heraus, dass sich Menschen im Laufe ihres Lebens im Kontext sozialer Beziehungen und im Austausch mit Mitgliedern ihres engsten sozialen Umfeldes ( meist also die Familie ) entwickeln. Die Beziehungen untereinander sind genau so wichtig, wie die Eigenschaften der jeweiligen Personen. Ändern sich also die Beziehungen zwischen den Menschen, so ändert sich auch etwas beim einzelnen. Die Familientherapie arbeitet mit verschiedenen Theorien, Methoden und Handlungsweisen, hat aber ihre Wurzeln z.B. in der Psychoanalyse oder der Kommunikationstheorie. Familientherapie ist ratsam vor allem bei folgenden Störungen :

Gesprächspsychotherapie
Die Gesprächspsychotherapie, die in den 40er Jahren des 20.Jh. von C. Rogers konzipiert wurde, ist ein Verfahren, in dem es darum geht, neue Einsichten zu gewinnen. Es geht um die Bearbeitung von Konflikten und bisher Erlebtem. Bei diesem Verfahren steht besonders die Eigenleistung des Patienten bei der Gewinnung neuer Einsichten im Vordergrund. Im Mittelpunkt dieses Konzeptes steht der Begriff der Inkongruenz. Damit ist die Diskrepanz zwischen dem Selbstkonzept ( wie sehe ich mich selbst und wie möchte ich gerne sein ? ) und dem organismischen Erfahren ( intuitives Erfassen der Bedürfnisse und Bestrebungen ) gemeint. Zu einer Störung in diesem organismischen Erfahren kommt es , wenn Teile dieses Erfahrens ( also z.B. bestimmte Bedürfnisse ) mit verinnerlichten Normen (z.B. durch Eltern vermittelte) nicht vereinbar sind und so ausgeblendet werden. Bei der Gesprächspsychotherapie geht es darum, die Selbstheilungskräfte des Patienten zu fördern, und zwar durch anerkennendes und wertschätzendes Verhalten des Therapeuten, durch einfühlendes Verstehen und durch korrigierendes Eingreifen seitens des Therapeuten. Geeignet ist diese Therapiemethode v.a. bei depressiven Störungen, Selbstunsicherheit, Leistungs- und Kontakthemmungen, Neigung zum sozialen Rückzug und Persönlichkeitsstörungen.

Gestalttherapie
Gestalttherapie Die Gestalttherapie beinhaltet sowohl humanistische, als auch existentielle Elemente und wurde begründet von Frederich S. (Fritz) Perls (1893-1970). Perls ging davon aus, dass der Mensch von Natur aus gut ist. Psychische Probleme entstehen durch Frustration und in Verleugnung dieses angeborenen Guten. Er forderte die Teilnehmer auf, ihre Phantasien, die mit Konflikten oder starken Gefühlen zu tun hatten, auszuleben.

Hypnosetherapie
Die Hypnose ist eine der ältesten Heilungstechniken der Menschheit. In der Hypnose wird die erhöhte Beeinflussbarkeit von Personen in veränderten Bewusstseinszuständen (Trance: quantitativ abgesenkter und eingeengter Bewusstseinszustand) benutzt, um Krankheiten zu heilen und unerwünschte Verhaltensweisen zu verändern.

Individualpsychologie
Was ist Individualpsychologie? Die Individualpsychologie ist 1911 aus der Auseinandersetzung Alfred Adlers mit der Psychoanalyse Sigmund Freuds hervorgegangen. Sie bildet heute einen wichtigen Teil der psycho- analytischen Theorie und Praxis.

Katathym-Imaginative-Psychotherapie
KIP wird als Einzel-, Paar-, Gruppen- und Familientherapie angeboten. Die KlientIn sitzt entweder auf einem bequemen Stuhl oder liegt auf einer Couch und wird von ihrer TherapeutIn aufgefordert, sich zu entspannen, ihren Gedanken bzw. Vorstellungen - ähnlich dem üblichen Tagträumen - freien Lauf zu lassen und sich in diese hineinzuversetzen. Während dieses Vorgangs erhält sie die Aufgabe, ihrer TherapeutIn ihre Tagträume, die sie während der Sitzungen erlebt so differenziert wie möglich zu beschreiben. Als ordnender Rahmen bzw. ordnende Themen dienen zum einen Situationen aus ihren eigenen Erfahrungen sowie von der TherapeutIn vorgegebene Szenen, z.B. Wiese im Sommer, Aufstieg auf einen Berg, Eingang einer Höhle etc. Während dieses Vorgangs erhält die KlientIn dabei die Gelegenheit, ihre Lebenskonflikte entweder symbolisch nachzuerleben oder von diesen vorgegebenen Motiven aus zu konkreten problematischen Situationen aus ihrem Leben überzugehen. Die TherapeutIn greift dabei in das Bilderleben ihrer KlientIn lenkend, anregend, unterstützend, ermutigend oder provozierend ein. Anschließend werden die von der KlientIn erlebten Traumbilder mit ihrer TherapeutIn besprochen bzw. durchgearbeitet, d.h. die KlientIn wird immer wieder mit ihren erlebten Trauminhalten konfrontiert, die sie nachträglich hier noch einmal durchlebt und durchleidet. Dabei soll sie versuchen selbst ihre erlebten Trauminhalte zu interpretieren. Die TherapeutIn versucht die Selbstinterpretationen ihrer KlientIn zu fördern und bietet je nach Bedarf ihre Deutungen als Hilfestellungen an, um ihrer KlientIn Einsicht in ihre unbewussten Konflikten zu gewähren.

Kunsttherapie
Kunsttherapie integriert theoretische Erkenntnisse unterschiedlicher psychotherapeutischer Richtungen mit künstlerischen Ausdrucks- und kunsttherapeutischen Interventionsmöglichkeiten. Die im therapeutischen Kontext entstehenden Bilder und Objekte dienen als Brücke zum inneren Erleben des Klienten. Sie sind Ausdruck tiefsten persönlichen Empfindens und verbinden bewusste und unbewusste Aspekte. Der bildhafte symbolische Ausdruck kann Zugang geben zu frühen Erfahrungen und Empfindungen, die in Worte zu fassen zu schmerzhaft wäre. Die Entäußerung der Gefühle, Träume, Phantasien und Konflikte auf einen "geduldigen Träger" ( Papier, Stein, Ton, Plastilin etc.) ermöglicht nicht nur Katharsis, sondern fördert auch Distanzierung, Objektivierung und Realitätsprüfung.

Musiktherapie
Bei einigen Patienten, z.B. bei schwer psychosomatisch Kranken und Patienten, die nicht über sprachliche Ausdrucksmittel verfügen, ist es manchmal nicht möglich, die sprachlich vermittelten Behandlungsverfahren anzuwenden.

Neurologie
Die Neurologie befasst sich mit den Erkrankungen des Gehirns, des Rückenmarks, der peripheren Nerven und der Muskulatur.

Neurolinguistisches Programmieren
(NLP) NLP wird als Einzel- und Gruppentherapie eingesetzt. Am Anfang steht die Erarbeitung der Ziele der KlientIn. Diese Ziele müssen bestimmte Kriterien erfüllen: z.B. müssen sie positiv formuliert sein (die KlientIn muss sagen, was sie will und nicht, was sie nicht will), sie müssen in den Lebenszusammenhang passen und sie müssen durch Handlungen der KlientIn selbst erreicht werden können. Mit Hilfe verschiedenster Techniken (z.B. mit leichten Formen der Hypnose) wird anschließend versucht, diese "wohlgeformten" Ziele zu erreichen. Die NLP-TherapeutIn bemüht sich darum, einen guten Kontakt zu ihrer KlientIn herzustellen, indem sie versucht, mittels Beobachtung der Augenbewegungen und des Sprachverhaltens festzustellen, welcher Wahrnehmungskanal bei einer Person überwiegt (z.B. Sehen, Hören, Fühlen) und sich dann diesem Wahrnehmungsstil ihrer KlientIn anpasst. Dieser gute Kontakt soll die Beeinflussung der KlientIn durch die TherapeutIn erleichtern. Im NLP werden verschiedene Kommunikationstechniken und aus anderen Therapieverfahren entnommene Methoden angewendet. Dabei interessiert die NLP-TherapeutInnen in erster Linie, ob eine Technik funktioniert, sodass auch manipulative Techniken (sogenannte "Tricks") eingesetzt werden können.

Paartherapie
Das Ziel der Paartherapie besteht darin, beiden Partner zunächst zu ermöglichen, die Angst vor der Mitteilung des eigenen Erlebens abzubauen, es zu einer schrittweisen Offenbarung eigener Hoffnungen, Wünsche und auch Enttäuschungen kommen zu lassen. In einem weiteren Schritt soll jeder der beiden Beziehungspartner seine eigenen Bedürfnisse und Erfahrungen zunehmend besser wahrnehmen können, um sodann auch den anderen in der Ganzheit seines Erlebens erfahren zu können.

Progressive Muskelentspannung
Die Methode der progressiven Muskelentspannung oder Muskelrelaxation geht auf den amerikanischen Physiologen Edmund Jacobson (1885 - 1976) zurück. Er entdeckte bei sich selbst eine angenehme körperliche und seelische Entspannung, wenn er bestimmte Übungen durchführte. Dazu spannte der die Muskeln von Armen und Beinen zunächst an und lockerte sie dann wieder. Der wohltuende Effekt stellte sich schnell ein.

Psychiatrie
Die Psychiatrie befasst sich mit seelischen Erkrankungen, das heißt also, mit Krankheitsbildern, die ihre Symptomatik primär im Bereich der Stimmung, des Denkens, des Gedächtnisses oder anderer psychischer Funktionen haben.

Psychoanalyse
Die Psychoanalyse wurde entwickelt von Sigmund Freud.

Psychodrama
Das Psychodrama ist eine von J.L. Moreno entwickelte Form von Gruppen-Psychotherapie, die es dem Einzelnen erlaubt, in "spielerischer" Form sich selbst kennen zu lernen und dabei Einsichten zu gewinnen in die Ursachen eigener Schwierigkeiten und die Möglichkeiten ihrer Bearbeitung.

Psychoonkologie
Der Begriff Onkologie umfasst alle wissenschaftlichen Disziplinen, die sich mit Krebs befassen. Der Begriff Psychoonkologie bezieht sich daher auf alle seelischen Faktoren, die mit einer Krebserkrankung zusammenhängen können. Die wichtigsten Themen der Psychoonkologie sind die Frage nach psychischer Mitverursachung der Krebserkrankung (Psychische Einflüsse auf die Krebsentstehung, Stress) und die Suche nach psychosozialen Faktoren, die den Krankheitsverlauf beeinflussen (Krankheitsbewältigung, Soziale und psychosoziale Unterstützung, Psychologische Hilfen).

Psychotherapie
Da der Begriff "Psychotherapie" ein sehr weites Feld umfasst, ist es schwierig, ihn zu definieren. Generell kann aber gesagt werden, dass es bei der Psychotherapie um Behandlung von seelisch bedingten Krankheiten, Beschwerden, Störungen im Rahmen und nach Regeln des öffentlichen Gesundheitswesens handelt.

Rational- emotive Therapie
(RET) Die rationale- emotive Therapie wurde entwickelt von Albert Ellis (1962, 1977).

Sexualtherapie
Sexualtherapie befasst sich mit der Diagnose und Behandlung der Sexualstörungen bei Männern und Frauen. Sexualtherapie ist eine Form der Psychotherapie oder Gesprächtherapie.

Spiele
Mit Spielen werden in der Transaktionsanalyse komplexe Transaktionen beschrieben, die immer wiederkehrende Muster aufweisen und zum Schluss mit unguten Gefühlen ausgehen - im Gegensatz zu dem was üblicherweise unter Spiel verstanden wird. Das Dramadreieck von Stephen Karpman hilft bei der Klärung solch unproduktiver Kommunikationsabläufe.

Suchttherapie
Suchttherapie ( ambulant/stationär ) Im Rahmen einer ambulanten Therapie besuchen die Betroffenen ein- oder mehrmals wöchentlich die Therapiestunde, die in kleinen Gruppen und als Einzelgespräche durchgeführt werden. Ambulante Therapien werden überwiegend von den Trägern der Suchtberatung angeboten. Entsprechend der Empfehlungsvereinbarung über die medizinischen Leistungen zur Rehabilitation Alkohol-, Medikamenten- und Drogenabhängiger muss diese Einrichtung ein wissenschaftlich begründetes Therapiekonzept vorlegen, das u.a. Aussagen zum diagnostischen Vorgehen, zu den Leistungen und zu den therapeutischen Zielen einschließlich der Leistungsdauer enthält. In dem Konzept ist auch darzustellen, wie die ambulante Entwöhnung in das gesamte Programm der Rehabilitation Alkohol-, Medikamenten- und Drogenabhängiger integriert ist. Die Einrichtung muss außerdem bereit sein, sich an Qualitätssicherungsprogrammen einschließlich Effektivitätskontrollen zu beteiligen und zu diesem Zwecke die durchgeführten Leistungen zu dokumentieren. Ziel der ambulanten medizinischen Leistungen zur Rehabilitation ist es:

Systemische Therapien
Die Systemischen Therapien (vielfach unter Familien- und Paartherapien subsummiert) ließen sich in Teilen von ihrem Ansatz her zu den humanistischen Therapien zählen. Es handelt sich bei den Systemischen und Familientherapien allerdings um von ihrem Menschenbild her recht unterschiedliche Verfahren, deren Gemeinsamkeit vor allem darin besteht, dass das Subjekt der psychotherapeutischen "Behandlung" nicht die Einzelperson ist, sondern das soziale System, innerhalb dessen sich die Person bewegt (die Familie, das Paar, die Gruppe etc.). Wir ordnen den entsprechenden Verfahren daher eine eigene Kategorie zu ("Systemische -, Familien-, Paar- und Gruppentherapien"), unter der wir auch die Gruppentherapien einordnen.

Tanztherapie
Tanztherapie ist eine psycho- und körpertherapeutische Methode, die in den vierziger Jahren in den USA entstanden ist. Die Tanztherapie nutzt das künstlerische Medium Tanz und dessen Grundlage -die Bewegung-, um die psycho-physische Integration des Individuums zu fördern. Tanz war zu allen Zeiten für den Menschen ein grundlegendes Ausdrucksmittel und diente als Medium für Heilungs- und Integrationsprozesse.

Transaktionsanalyse
Die TA geht von der Annahme aus, dass jeder Mensch drei verschiedene Zustände in sich vereinigt, welche ihm bereits in der Kindheit vermittelt werden und die er lebenslang erhält:

Transaktionen
Diese dann in der Transaktion entstehende Haltung als parallele Transaktion oder überkreuzte Transaktion gilt es zu erkennen und einzuschätzen. Dieses Wissen kann dem Klienten oder auch einem Kundenberater wertvolle Hilfe im Umgang mit kritischen Partnern oder aufgebrachten, oft auch enttäuschten Personen bieten. Letztlich ist es auch möglich sich selbst mehr von außen zu betrachten und durch das Erkennen der vorliegenden Bewusstseinszustände beider Seiten zu stärken.

Traumatherapie
( EMDR ) EMDR (Eye-Movement Desensitization and Reprocessing) ist keine neue Therapierichtung, sondern ein schulenergänzendes Zusatzverfahren.

Verhaltenstherapie
Verhaltenstherapie sucht nicht nach den grundlegenden Krankheitsursachen.