Kopie von `Mensch Wasser Leben`

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Mensch Wasser Leben
Kategorie: Umwelt > Wasserqualität
Datum & Land: 07/02/2011, DE
Wörter: 36


Absorption
Aufnahme von Energie durch feste, flüssige oder gasförmige Stoffe, Aufnahme von Gasen durch Flüssigkeiten oder feste Stoffe.

Adsorption
Durch Molekularkräfte bedingte Anlagerung von Gasen, Dämpfen oder gelösten Stoffen an der Oberfläche fester Stoffe.

Aggregatzustand
Eine der drei Erscheinungsformen der Materie, gasförmig, flüssig, fest.

Aktivkohle
Poröse, adsorbierende (Stoffe anlagernde) Kohle, die z.B. zur Reinigung von Flüssigkeiten wie Wasser verwendet wird. Die riesigen inneren Oberflächen der Aktivkohle bewirken durch Adsorption die Reinigung des an der Aktivkohle vorbei fließenden Wassers.

Anorganisch
Unbelebt, nicht von Lebewesen stammend, nicht durch Lebewesen entstanden, z.B. Gesteine und die Mineralien im Wasser.

Bildekraft
Die formende, bildende Kraft eines Stoffes. Jeder Stoff hat eine ganz spezifische, nur ihm eigene Kraft, die seine Form oder Eigenschaften bestimmt. Man spricht auch von Information, Frequenz oder Schwingung. In der Homöopathie geht z.B. durch wiederholtes Verdünnen und Verschütteln die Stofflichkeit einer Heilpflanze innerhalb der Verdünnungslösung allmählich über in die Bildekraft der Heilpflanze. Dieses Verfahren wird Potenzieren genannt. Ab Potenz D23 ist Stofflichkeit vollständig in reine Bildekraft übergegangen. Das homöopathische Heilmittel ab D23 wirkt, obwohl chemisch kein Stoff mehr nachgewiesen werden kann, nur über seine Bildekraft / Information / Schwingung.

Biophotonen
Biophotonen sind die von lebenden Systemen ausgesendeten, ultraschwachen Photonen (kleinste Lichtquanten). Biophotonen sind elektromagnetische Wellen in lebenden Zellen und Zellverbänden. Die Zellen kommunizieren über Biophotonen miteinander und steuern so ihre Biochemie. So korrelieren auch hohe Qualitäten von Lebensmitteln und Wasser mit einer verstärkten Fähigkeit, Licht zu speichern, das in den Zellen dann zur Verfügung steht. Biophotonen übertreffen dabei die von der Wärmeabstrahlung bereitgestellten Photonen in ihrer Aktivierung von Biomolekülen bis zum Faktor 1040. Photonenaktivitätsmessungen (Prof. Dr. Fritz-Albert Popp) sind somit eine Möglichkeit, den ganzheitlichen Qualitätszustand eines Lebensmittels und von Wasser darzustellen.

Cluster
Zusammenballung, Haufen, Bündel. Ein Wasser-Cluster ist eine komplexe Struktur mehrerer Wasser-Moleküle. In diesen Wasser-Clustern können Informationen gespeichert werden. Große Wasser-Cluster machen das Wasser träge und energiearm. Die Natur löst die sich ständig neu bildenden Cluster im Wasser durch Verwirbelung wieder auf. In unbewegtem Wasser, wie in der Flasche, oder unter Druck, wie in Wasserleitungen, bauen sich übergroße Wassercluster auf, ohne dass die Natur hier eine Möglichkeit zur Wiederauflösung hat.

Destillation
Verdampfung und anschließende Kondensation (Wiederverflüssigung durch Abkühlung) einer Flüssigkeit zur Abtrennung einer Flüssigkeit von darin gelösten Feststoffen und zur Trennung verschiedener Flüssigkeiten.

Feinstofflickkeit
Der Bereich der Kräfte (Physik) gegenüber der Stofflichkeit (Chemie). Feinstoffliche Qualitäten sind schulwissenschaftlich schwer nachweisbar. Die Nachweise werden mit ganzheitlichen Methoden geführt. Feinstoffliche Wasserqualität kann z.B. die sogenannte Information im Wasser sein.

Ganzheitliche Qualitätsbestimmung
Im Vergleich zur stofflichen Qualitätsbestimmung ist der ganzheitliche Nachweis z.B. von Wasserqualität ungleich komplexer. Er geht darüber hinaus und schließt die stoffliche Qualität mit ein. Eine ganzheitliche Nachweismethode integriert über alle Einflussgrößen. Beispiele sind unterschiedliche Kristallisationsverfahren, Trockenbildmethode, Dunkelfeldmikroskopie, Photonenaktivitätsmessung und andere.

Information
Nachricht. Einwirken eines dynamischen Systems auf ein anderes, mit dem es gekoppelt ist, wobei Nachrichten über Zustände und Vorgänge ausgetauscht werden. Wasser kann Informationen (elektromagnetische Wellen, Frequenzen) speichern. Natürliches Wasser enthält durch ständige Verwirbelung und Auflösung der Cluster keine fremden Informationen.

Innere Oberfläche
Nicht sichtbare Oberfläche im Inneren. Reaktive Fläche z.B. in Wasser oder in poröser Kohle. Die inneren Oberflächen sind meist um ein vielfaches größer als die sichtbaren, äußeren Oberflächen.

Ionen
Elektrisch geladenes Atom, Atomgruppe oder Molekül. Hat ein Atom ein oder mehrere Elektronen abgegeben (Oxidation), ist es ein elektrisch positiv geladenes Ion (Kation). Hat ein Atom ein oder mehrere Elektronen aufgenommen (Reduktion), ist es ein elektrisch negativ geladenes Ion (Anion).

Isotop
Atomkern, der sich von einem anderen nur durch die Zahl seiner Neutronen unterscheidet, nicht aber durch die Zahl seiner Protonen. Isotope gehören daher alle demselben chemischen Element an.

Kohlensäure
Formel H2CO3. Bildet sich beim Lösen von Kohlendioxid (CO2) in Wasser (H2O). Kohlendioxid ist ein Stoffwechselabfallprodukt, das über die Atmung aus dem Körper ausgeschieden wird. Trägt bei ungenügendem Austausch von Sauerstoff und Kohlendioxid über die Lunge zur Übersäuerung des Körpers bei, z.B. bei Bewegungsmangel und zu wenig frischer Luft. Kohlensäure, künstlich in Mineralwasser gelöst, dient als Konservierungsmittel für Wasser von geringer innerer Stabilität und Energie, indem sie den Sauerstoff ersetzt und das Wasser haltbar macht. Ein fein strukturiertes Quellwasser braucht diese Konservierung nicht.

Kolloid
Teilchen mit einer Größe unter 200 nm (Nanometer). Feinste Verteilung eines Stoffes in einem anderen Stoff in der Art, dass die Teilchen im anderen Stoff schweben. Diese Verteilung ist stabil, es erfolgt trotz unterschiedlicher Gewichte keine Entmischung - die Schwerkraft wirkt sich nicht mehr aus. Eine kolloidale Lösung ist eine Lösung, in der die gelösten Teilchen nicht wie bei echten, chemischen Lösungen als elektrisch geladene Ionen oder Einzelmoleküle vorliegen, sondern in Form kleiner, elektrisch neutraler Atome- oder Molekülezusammenballungen. Koloide sind biologisch von äußerst großer Bedeutung für alle Lebensvorgänge, z.B. kommen Eiweißkörper nur kolloidal vor.

kolloidales Wasser
Aktives, "lebendiges" Wasser mit großer innerer Oberfläche. Durch natürliche oder physikalisch-technische Kolloidation über intensive, rhytmische Verwirbelung erfolgt eine Auflösung der großen, trägen, energiearmen Wasser-Cluster in kleine, aktive, hoch energetische Strukturen mit Tröpfchengrößen unter 200 nm, (Nanowasser).

Kolloidation
Herstellung un dauerhafte Dispergierung oder Emulgierung nanometrisch kleiner Teilchen, der sogenannten Kolloide, in einem Dispersionsmittel (Lösungsmittel), meist Wasser. Hierbei sind im Gegensatz zur normalen Dispergierung oder Emulgierung keine Hilfsstoffe (Stabilisierungsmittel, Bindemittel, Emulgatoren) nötig, die die Dispersion, bzw. Emulsion gegen die Schwerkraft aufrecht erhalten. Bei Wasser: Herstellung von Wasser mit kleinsten, kolloidalen Wassertröpfchen. Auch die Wasserinhaltsstoffe (z.B. Luft und Mineralien) werden durch Kolloidation z.T. verändert.

Levitation
Umgangssprachliche Bezeichnung für die Kolloidation von Wasser, jedoch wissenschaftlich nicht definiert.

Mikrometer, µm
Maßeinheit, 1 Mikrometer ist der Millionste Teil eines Meters, 1 µm = 10-6 m.

Molekül
Kleinstes Teilchen einer chemischen Verbindung aus zwei oder mehreren Atomen.

Nanometer, nm
Maßeinheit, 1 Nanometer ist der Milliardste Teil eines Meters, 1 nm = 10-9 m.

Organisch
Belebt, von Lebewesen stammend, durch Lebewesen entstanden, der belebten Natur angehörend.

Osmose
Durchgang eines Lösungsmittels, meist Wasser, durch eine semipermeable (halbdurchlässige) Membran von der Seite der höheren Konzentration, wodurch die Konzentrationsunterschiede auf beiden Seiten ausgeglichen werden. Es stellt sich ein Gleichgewicht ein. Osmotische Vorgänge finden im lebenden Organismus ständig zwischen der Zelle und dem Extrazellularraum statt und sind von entscheidender Bedeutung für die Ver- und Entsorgung der Zelle.

Oxidation
Elektronenabgabe. Chemische Reaktion, bei der die Oxidationszahl eines Stoffes erhöht wird. Eine solche Elektronenabgabe geschieht z.B. bei der Verbindung eines Metalls mit Sauerstoff, daher der Name (griech. "Oxygenium" = "Sauerstoff"). Gegenteil der Reduktion. Allgemein ausgedrückt gibt der zu oxidierende Stoff Elektronen an ein Oxidationsmittel (z.B. Sauerstoff) ab. Das Oxidationsmittel wird dabei reduziert. Eine Oxidation kann schnell (z.B. beim Verbrennen) oder langsam (z.B. beim Rosten) erfolgen.

pH-Wert
Maß für den Säure- oder Basengehalt einer Lösung. pH 7 = neutral, pH 0 - 6,9 = sauer, pH 7,1 - 14 = basisch. Der pH-Wert kann grob mit Indikatorpapier bestimmt werden, eine Feinbestimmung erfolgt mit elektronischenm pH-Messgerät. Der pH-Wert ist der negative dekadische Logarithmus des Wasserstoffpartialdrucks. Der pH-Wert darf in einem lebenden Organismus nur in ganz engen Grenzen um den Neutralpunkt schwanken. Eine zu starke pH-Wert-Verschiebung kann die Katalysatorfunktionen der Enzyme beeinträchtigen. Der Abbau von Stoffen aus der Nahrung und der Aufbau körpereigener Stoffe wird so behindert und gestört. Der pH-Wert hängt eng mit dem Redoxpotential zusammen. Mit zunehmendem pH-Wert, also mit zunehmender Alkaleszenz, werden die Redoxwerte negativer, also reduzierter. Mit abnehmendem pH-Wert, also mit zunehmender Säuerung, werden die Redoxwerte positiver, also oxidierter.

Photonen
Elementarteilchen der elektromagnetischen Strahlung, z.B. des Lichtes, das je nach Wellenlänge der Strahlung eine bestimmte Energie überträgt. Lichtquant, kleinstes Lichtteilchen.

Qualitätsbestimmung
Siehe Ganzheitliche Qualitätsbestimmung.

Redoxpotential, EH-Wert
In wässrigen Gemischen liegen die Stoffe teils im reduzierten, teils im oxidierten Zustand vor. Reduktion und Oxidation sind stets gekoppelte Vorgänge von Elektronenaustausch (Reduktion = Elektronenaufnahme, Oxidation = Elektronenabgabe). In biologischen Systemen werden diese Elektronen-Austauschprozesse durch Enzyme gesteuert. Aufgabe von "gesunder" Ernährung ist es, dem Organismus möglichst viel Reduktionskraft zuzuführen. Ein Mangel an Reduktionskraft kann als Denaturierung eines Lebensmittels angesehen werden. Energetisch gesehen bedeutet eine hohe Reduktionskraft eines Lebensmittels im lebenden Organismus eine Zunahme von Ordnung (abnehmende Entropie) und eine geringe Reduktionskraft (hohe Denaturierung) eine Abnahme von Ordnung (zunehmende Entropie). Der EH-Wert wird gemessen in Millivolt (mV) und ist abhängig von der Temperatur und dem pH-Wert. Der EH-Wert entspricht dem Elektronendruck, den die reduzierend wirkenden Stoffe auf die oxidierend wirkenden Stoffe ausüben. Die niedrigeren, bzw. negativeren EH-Werte in mV charakterisieren die elektronenreicheren, reduzierten und damit elektroenergetisch reicheren Zustände.

Reduktion
Elektronenaufnahme. Chemische Reaktion, bei der die Oxidationszahl eines Stoffes erniedrigt wird. Gegenteil von Oxidation. Allgemein ausgedrückt nimmer der zu reduzierende Stoff Elektronen von einem Reduktionsmittel (z.B. Wasserstoff) auf. Das Reduktionsmittel wird dabei oxidiert.

Resorption
Das Aufsaugen, die Aufnahme von gelösten und flüssigen Substanzen ins Zellinnere.

Sauerstoff
(O) Chemisches Element, farb- und geruch- und geschmackloses Gas, reagiert mit fast allen Elementen, die Verbindungen heißen Oxide, für fast alle Organismen lebensnotwendig.

Verdampfung
Übergang einer Flüssigkeit in den gasförmigen Zustand am Siedepunkt unter Energieverbrauch.

Verdunstung
Übergang einer Flüssigkeit in den gasförmigen Zustand deutlich unterhalb des Siedepunktes bei den vorherrschenden Temperaturen, z.B. an Wasseroberflächen, an der Erdoberfläche, auf der Haut. Verdunstung verbraucht Energie, deshalb wirkt sie kühlend.

Wasserstoff
(H) Chemisches Element, farb- und geruchloses Gas, verbrennt an Luft mit blauer Flamme. Reagiert sehr heftig mit Sauerstoff zu Wasser. Leichtestes Element, besitzt nur ein einziges Elektron.