Kopie von `Das Webworker Handbuch`

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Das Webworker Handbuch
Kategorie: Automatisierung > Buch für die Praxis der neuen Selbstständigen im Netz
Datum & Land: 07/02/2011, DE
Wörter: 99


Bit
(Binary digit - binäre Ziffer) Kleinste Informationseinheit in der Computertechnik. Ein Bit kann nur die Werte 0 und 1 annehmen. Acht Bits (das entspricht einem ASCII-Buchstaben) werden zu einem Byte zusammengefasst.

Bookmark
(Lesezeichen) Einzelne Seiten des Internets können im eigenen Browser mit einer Markierung versehen und mit dem eindeutigen Pfad in einem Verzeichnis gespeichert und dann direkt von dort aus wieder aufgesucht werden. Das erspart das erneute Navigieren auf einer Website zum gewünschten Bereich.

Browser
(engl.: to browse †“ durchblättern)Software zur Navigation und zur grafischen Darstellung im World Wide Web, z.B. Netscape Navigator, Microsoft Internet Explorer, Opera, Mosaic.

Byte
Bezeichnung für eine digitale Datenmenge, die aus acht Bit besteht. Durch ein Byte können insgesamt 256 verschiedene Zeichen und Steuerzeichen repräsentiert werden, deren unterschiedliche Bedeutung jeweils durch eine Zeichentabelle festgelegt wird. 1 Kilobyte (KB) = 1024 Byte = 8192 Bit, 1 Megabyte = 1024 KB, 1 Gigabyte (GB) = 1024 MB usw.

CGI
(Common Gateway Interface)Schnittstelle, die festlegt, wie ein Web-Server durch externe Programme in seiner Funktion erweitert werden kann. CGI-Applikationen können in verschiedenen Sprachen (C, Perl, Visual Basic, Apple Script etc.) programmiert werden. Anwendungsbeispiele dafür sind u.a. Gästebücher, Chats, Counter (Zähler), Suchmaschinen, Kontak...

CGI-Script
Kleines Programm zur Erweiterung der Funktionalität eines Internet-Servers. Es kann auf bestimmte Daten des Internet- Servers per CGI-Schnittstelle zugreifen, z.B. auf Datenbanken in E-Shops usw.

Chat
(engl.: plaudern, schnattern)Echtzeit-Online-Kommunikation zwischen mindestens zwei und theoretisch beliebig vielen Teilnehmern.

Client
Programm, mit dem Informationen von einem Server abgerufen werden können. Ein Browser beispielsweise ist ein Client- Programm, das die Seiten eines Internet-Servers anzeigen kann.

Code
Allgemein eine Aneinanderreihung von Zeichen (z.B. Programmiersprache, Passwort) bzw. von Zahlen (ASCII-Code) oder HTML-Code.

Collaborative Tools
Programme, die ein plattformunabhängiges Zusammenarbeiten von mehreren Personen ermöglichen und als Informations- und Kommunikationszentrale ihren Einsatz finden, sowohl im unternehmensinternen Netzwerk (LAN, in Form eines Intranets) als auch im Internet, z.B. in Form eines Extranets (geschützter Zugriff von außen auf das Intranet).

Cookie
(engl.: Keks)Kleines Programm eines Web-Browsers, das einem Server zur Wiedererkennung eines Online-Besuchers dient †“ sofern der Nutzer das Cookie annimmt und die Weitergabe der Information erlaubt. Die Erlaubnis für das Setzen von Cookies kann über die Browsereinstellungen den individuellen Wünschen entsprechend verändert werden.

CPU
(Central Processing Unit) Hauptprozessor eines Computers

Cyberspace
Oberbegriff für einen vom Computer erzeugten Erlebnisraum

Datei
Organisationseinheit von einzelnen Daten auf einem Computer- Speicher, in der Regel das gespeicherte Ergebnis einer Arbeit.

Dateiformat
Das Dateiformat (auch Dateityp) legt die Art der Struktur fest, unter der Daten in einer Datei gespeichert werden. Die Erweiterung am Ende des Namens einer Datei kennzeichnet für jedes Programm und den Benutzer ersichtlich, welche Datenstruktur zu erwarten ist, z.B. doc (Word-Textdatei), html (HTML-Code), xls (Tabelle der Tabellenkalkula...

Dateikonvertierung
Unterschiedliche Programme speichern Daten in unterschiedlichen Formaten. Das ist kein Problem, solange die Daten nur im Ursprungsprogramm benötigt werden. Sobald aber ein anderes Programm auf die Daten zugreifen soll, müssen diese ausgetauscht oder konvertiert werden. Bei der Konvertierung liegt die Datei anschließend in doppelter Form ...

Datenbank
Eine strukturierte Informationssammlung, eingeteilt in Datenbankfelder (z.B. Vorname, Nachname, Ort) und mit Indexund Suchfunktionen. Vergleichbar mit einer Kartei.

Datenfernübertragung
(DFÜ)Hiermit ist die Übertragung von Daten zwischen zwei Computern gemeint.

DFÜ-Netzwerk
Das DFÜ-Netzwerk ist eine Komponente von Windows 9+, die für die Einwahl in Netzwerke, häufig das Internet, zuständig ist. Im DFÜ-Netzwerk werden die Verbindungseinstellungen wie Telefonnummer, Name, Passwort und weitere Einstellungen zu der Verbindung vorgenommen. Beim Verbinden werden diese Daten dann genutzt, um die Verbindung über ei...

digital
(lat.: Finger, Ziffer)Übersetzung von Text-, Bild- und Toninformationen in ein System abstrakter Zahlensymbole auf Basis der Binärlogik von Bits (0 oder 1), also in eine für den Computer lesbaren Form.

Domain Name Server
Ein Server, der Domain-Namen in IP-Adressen umwandelt und umgekehrt.

Download
(engl.: herunterladen)Im Internet und bei Online-Diensten können Daten (oft kostenlos) auf die Festplatte des Computers heruntergeladen und damit kopiert werden.

Drag & Drop
(engl.: ziehen & loslassen)Arbeitstechnik am Computer, bei der Elemente durch Bewegung auf dem Bildschirm bearbeitet werden können.

DTP
(Desktop Publishing)Text- und Bildbearbeitung mit spezieller Software. Bekannte DTP-Programme sind QuarkXpress, PageMaker, Ventura Publisher.

Einwahlknoten
Ein Rechner, über den der Nutzer durch die Anwahl einer Telefonnummer Zugang zum Internet oder einem Online- Dienst erhält.

Emoticon
Kunstwort aus Emotion (engl.: Gefühlsregung) und Icon (engl.: Bild). Ein Emoticon ist ein mit der Tastatur erzeugtes Symbol, mit dem in der Online-Kommunikation ein Teilnehmer seinem Kommunikationspartner seinen Gemütszustand übermittelt. Das bekannteste Emoticon ist der Smiley :-)

Encryption
Generelle Bezeichnung für Verschlüsselungs- oder Chiffrierverfahren, um kommerzielle Geschäfte im Internet durchführen zu können. Siehe auch Kryptografie.

eof
(end of file - dateiendung) Befehl oder Kennzeichen des Datenformats

eps
(encapsulated postscript) Dateiformat für Grafiken, die in der Seitenbeschreibungssprache PostScript abgespeichert werden.

Exe
Abkürzung für »executable«, »ausführbar« †“ kennzeichnet eine Datei als ausführbares Programm, z.B. setup.exe.

File
Englische Bezeichnung für Datei

File-Server
Ein Netzwerkcomputer, der andere Rechner mit Dokumenten (auch Vorlagen), Programmen und Datenbanken versorgt, die auf seiner Festplatte gespeichert sind. Informationen müssen dadurch nicht mehrfach auf einzelnen Platten gespeichert werden.

Firewall
(engl.: Brandschutzmauer)Vorkehrungen, Software und/oder Hardware, die das unberechtigte Eindringen in geschützte Bereiche und Datensammlungen über Netzwerke verhindern sollen.

Flame
(engl.: Flamme)Elektronische Mitteilung, die Beleidigungen enthält. Verstoß gegen die Netiquette.

Freeware
Software, die im Internet oder auf CD-ROM kostenlos vertrieben wird und auf den eigenen Computer heruntergeladen werden kann. Freeware ist urheberrechtlich geschützt, darf aber †“ meist von privaten Anwendern †“ kostenlos kopiert, weitergegeben und benutzt werden.

FTP
(File transfer protocol)Protokoll, mit dem über das Internet Dateien von einem Rechner auf den eigenen Computer heruntergeladen werden können und umgekehrt, z.B. Bilddateien, HTML-Seiten etc.

gif
(graphics interchange format)Stark komprimierendes Dateiformat für Bilder und Grafiken. Das gif-Format ist unabhängig vom Betriebssystem.

Groupware
Mit Groupware werden Programme bezeichnet, die die Zusammenarbeit im Team unterstützen und fördern. Vorreiter in diesem Bereich ist Lotus Notes. Microsoft bietet standardmäßig Exchange und Outlook. Die im Internet standardisierte Technologie wird immer häufiger als unternehmensinterne Lösung in Form eines Intranet eingesetzt.

IKT/IuK-Technik
Gebräuchliche Abkürzungen für Informations- und Kommunikations- Technologien

interaktiv
Medien wie das Internet erlauben im Gegensatz zu den klassischen Medien wie Fernsehen oder Zeitung, dass der Nutzer in das Informationsangebot eingreift und über seine Aktivitäten entscheidet.

Interface
Englischer Begriff für Schnittstelle zwischen zwei Teilen eines Computersystems, an der der Informationsaustausch gesteuert und bauartbedingte Unterschiede ausgeglichen werden, z.B. serielle, parallele, USB.

Internet
Weltweites Geflecht miteinander verbundener Computernetzwerke, das im Gegensatz zu kommerziellen Online-Diensten keinen offiziellen Betreiber hat. Das World Wide Web, das häufig mit dem Internet gleichgesetzt wird, ist nur eines von vielen Angeboten. Weitere wichtige Dienste sind: E-Mail, FTP, Gopher, ICR und MUD.

Intranet
Ein auf der Internettechnologie basierendes firmeninternes Netz mit Gateway (Auffahrt) zum Internet.

IP
(Internet protocol)Das IP ist ein Bestandteil des Protokolls TCP/IP. Dieses Protokoll definiert die Regeln, nach denen die unterschiedlichen Computer miteinander kommunizieren. Das IP wird von den so genannten Routern benutzt, um den Weg festzulegen, den eine angeforderte Information durch das Netzwerk zurücklegen sol...

IP-Adresse
Jeder Computer, der ans Internet angeschlossen ist, erhält eine eindeutig identifizierbare, numerische Adresse. Diese IPAdresse besteht aus vier Ziffernfolgen, die jeweils durch einen Punkt getrennt werden, z.B.: 123.213.132.11. Da sich eine solche Ziffernfolge für den Internet-Besucher nicht mit dem Inhaber/Betreiber einer Website verbi...

IRC
(Internet Relay Chat)System, das es den Benutzern erlaubt, sich in Echtzeit per Tastatur über das Netz zu unterhalten (Chat).

JPEG
(JPG)(joint photographic expert group)Zusammenschluss von Experten, die einen Standard zur Komprimierung und Kodierung von Einzelbildern (Standbildern) bei Multimedia-Anwendungen entwickelten. Bild-Dateien im jpeg-Format haben eine Kompressionsrate von bis zu 20:1.

KMU
Gebräuchliche Abkürzung für kleine und mittlere Unternehmen

Kompatibel
Zueinander passend. Kann ein Computer ein für einen anderen Computer geschriebenes Programm nicht ausführen, ist er inkompatibel.

Komprimieren
Verfahren, bei dem Dateien mittels spezieller Software verdichtet und die Datenmengen damit zur Datenübertragung oder Archivierung auf Datenträger reduziert werden. Auch als Packen-Entpacken-Vorgang bekannt.

Konfigurieren
Einstellungen in einem Programm vornehmen bzw. an persönliche Bedürfnisse anpassen.

Kryptografie
Verschlüsselungsverfahren, um Daten, die über das Netz versandt werden, für Unbefugte unleserlich zu machen. Siehe auch Verschlüsselung.

Link
Kurzform für Hyperlink

Lizenz
Die Berechtigung des Herstellers, die kostenpflichtige Kopie einer Software zu benutzen. In einer Lizenzvereinbarung wird festgelegt, wer diese Kopie verwenden darf und ab wann der Erwerb einer weiteren Lizenz notwendig ist, z.B. beim Einsatz im Netzwerk.

Mailbox
(engl.: Briefkasten)Postfach auf einem zentralen Rechner zum Aufbewahren oder zum Austausch elektronischer Nachrichten (E-Mail, News) zwischen beliebig vielen Computern.

Makro
Kleines Programm, das z.B. in Textverarbeitungen, Tabellenkalkulationen, Datenbanken integriert werden kann, um wiederkehrende Aufgaben zu automatisieren.

MIME
(Multi-Purpose Internet Mail Extensions)Standard, um E-Mails versendbar und auf verschiedenen Systemen lesbar zu machen.

Newsgroups
Informations- und Diskussionsforum innerhalb des Internet. Hier werden Nachrichten oder Erfahrungen zu einem bestimmten Thema ausgetauscht.

offline
Ohne Verbindung zu einem anderen Rechner

online
Mit einem anderen Rechner verbunden

Online-Dienst
Online-Dienste, z.B. AOL, T-Online, CompuServe, MSN, bieten ihre Informationen zu gesonderten Preisen über einen zentralen Rechner †“ nicht das Internet †“ an, z.B. die Nutzung bestimmter Services wie Online-Banking, Nachrichtendienste, E-Mail, den Zugang zum Internet †¦

Peripheriegeräte
Alle Geräte, die über Kabel oder Infrarot mit dem Computer verbunden sind, z.B. Drucker, Scanner, Bildschirm.

PGP
(Pretty Good Privacy) Bekanntestes Programm zur Verschlüsselung von E-Mails nach dem Public-Key-Verfahren

Plug in
(einstecken) Softwareprogramm, das die Funktionalität eines Programms erweitert, z.B. Shockwave zum Betrachten von Websites mit Flash-Elementen, Acrobat Reader zum Download von pdf-Dateien etc.

POP
(Point of Presence) Die Telefonnummer (Einwahlknoten), mit der man sich beim Provider Zugang zum Internet verschafft. Nicht alle Internet- Service-Provider verfügen über einen eigenen PoP.

Postscript-Code
PostScript ist eine spezielle Programmiersprache, die Adobe zur Ansteuerung von so genannten PostScript-Druckern entwickelt hat. PostScript wird auch als Seitenbeschreibungssprache bezeichnet, das heißt, alle Elemente eines Dokuments (Grafiken, Text, Bilder etc.) können 1:1 auf PostScript-fähigen Druckern (z.B. extern in einer Druckerei)...

Programm
Ein Programm ist eine Bearbeitungsvorschrift (Folge von Anweisungen) für einen Computer. Diese Vorschrift ist in speziellen Sprachen verfasst, den so genannten Programmiersprachen.

Programmiersprache
Verständigungsmöglichkeit zwischen Computer und Programmierer (Mensch). Es gibt einfache und so genannte höhere Programmiersprachen, das sind z.B. PASCAL, BASIC, ALGOL und C++.

Protokoll
System von Regeln, das die Datenübertragung ermöglicht und steuert. Um Daten austauschen zu können, müssen beide Partner (Sender und Empfänger) die gleiche Sprache sprechen. Diese Sprache nennt sich Protokoll. Das Internet z.B. basiert auf mehreren Protokollen wie FTP, HTTP, TCP/IP. Das Protokoll ist auch eine Datei, die verschiedene Akt...

Proxy-Server
Ein Server mit Stellvertreterfunktion. Ein Proxy ermöglicht zum Beispiel den Zugang zum Internet, wenn der eigene Rechner keinen solchen Zugang hat. Meist ist der Proxy mit einem Cache-Server verbunden, der dem Zwischenspeichern von häufig abgerufenen Informationen aus dem Internet dient und damit die Abrufzeiten von Websites beschleunig...

Quelltext
Ein für den Programmierer verständlicher Text in einer Programmiersprache, z.B. HTML-Quelltext (HTML-Code).

Registry, Windows
Siehe Windows-Registrierung

rtf
(rich text format) Erweitertes Textformat, das von Microsoft speziell für den Datenexport und -Import formatierter Texte zwischen verschiedenen Textverarbeitungsprogrammen entwickelt wurde. Durch die Verwendung des rtf-Formats bleibt die Formatierung (jedoch nur Größe, Farbe und Schriftart) eines Textes auch beim Austa...

Servlet
Mit Servlet wird ein Script bezeichnet, das auf einem Internet- Server liegt und dort verschiedene Aufgaben erledigt, wie das Speichern oder Abrufen von Daten, während ein Applet auf dem eigenen Computer ausgeführt und somit dorthin übertragen werden muss.

SFX
(engl.: self extracting †“ selbstentpackend)Wird im Zusammenhang mit komprimierten (gepackten) Dateien verwendet, die sich als ausführbare Dateien durch ihren Aufruf selbst entpacken können, das heißt, derjenige, der eine sfx-Datei öffnen will, braucht kein Programm zur Dekomprimierung.

Shareware
Unter Shareware ist Software zu verstehen, die von den Entwicklern für einen begrenzten Zeitraum bzw. mit begrenzten Funktionen zur probeweisen Anwendung zur Verfügung gestellt wird. Nach Ablauf einer definierten Frist können Anwender von Shareware durch Bezahlung einer Registrierungsgebühr die Software weiter verwenden. Shareware darf f...

Single-Lizenz
Eine Single-Lizenz ist eine Programmlizenz für einen einzelnen Anwender.

Smiley
Ur-Form des Emoticons, Zeichen für Lächeln :-)

SMS
(Short Message Service) Spezieller Dienst, um Kurzmitteilungen von Mobiltelefon zu Mobiltelefon (Telekommunikationsnetz) oder über so genannte Unified Messaging-Systems (UMS), die von Internet Service Providern bereitgestellt werden, von einem Rechner aus an ein Mobiltelefon zu übertragen.

SMTP
(Simple Mail Transfer Protocol)Übertragungsprotokoll von E-Mails im Internet

Software
Sammelbegriff für alle Computerprogramme, egal, welche Aufgabe sie zu erfüllen haben. Der nicht sichtbare und greifbare Teil eines Rechners, dazu zählt auch das Betriebssystem.

SQL
(Structured Query Language)Wurde von IBM zur Abfrage von relationalen Datenbanken, z.B. Microsoft Access entwickelt.

SSL
(Secure Socket Layer)Verschlüsselungstechnologie für den sicheren Austausch vertraulicher Daten über das Internet, erkennbar in der Adresszeile durch das Anhängen eines »s«, das bei verschlüsselter Übertragung hinter dem http erscheint oder in der Statuszeile durch ein entsprechendes Symbol wie z.B. ein Schloss beim M...

Teamware
Bezeichnung für Software, die das abteilungs- oder unternehmensübergreifende Arbeiten in Teams (auch virtuelle Teams) durch die Verwaltung von Daten und Informationen auf einem Internet-Server ermöglicht. Siehe auch Collaborative Tools.

Temporäre Dateien
Das sind Dateien, die Daten beinhalten, die nur vorübergehend von einem Programm benötigt werden. Nach dem Schließen von Programmen können die Dateien problemlos gelöscht werden. Im Grunde sollte dies heute automatisch geschehen, denn nicht entfernte temporäre Dateien belegen wichtigen Platz im Arbeitsspeicher. Sie sind am Kürzel tmp zu ...

tiff/tif
(tagged image file format) oder tifAuf Personal Computer (PC) und Macintosh als Formatstandard für Pixel-Grafiken weit verbreitet. Wird häufig als Ausgabeformat von gescannten Bildern verwendet.

Tool
Englische Bezeichnung für Werkzeug. Als Begriff für nützliche Programme bekannt.

Treiber
Steuerprogramm für Hardware, zum Beispiel Drucker, Grafikkarte oder externe Geräte, die an einen Computer angeschlossen werden. Ohne den entsprechenden Treiber geht nichts. In der Regel werden sie vom Hersteller geliefert oder sind bereits im System gespeichert. Bei der Verwendung älterer Geräte kann es zu Konflikten kommen, falls das Sy...

Trojanisches Pferd
Das trojanische Pferd ist ein böswilliges Programm. Es ist eine Art Virus und wird meist als hilfreiches Programm getarnt. Deshalb Vorsicht beim Download von Programmen aus unbekannten Quellen, deren Seriosität nicht bewiesen ist. Es könnte sein, dass dieses Programm nur den einen Zweck erfüllen soll, die IP-Adresse des benutzten Rechner...

Upload
Übertragen von Dateien des eigenen Rechners auf einen anderen Computer.

virtuell
Laut Duden etwas der Kraft oder Möglichkeit nach Vorhandenes, also scheinbar Vorhandenes. Eine virtuelle Realität wird z.B. vom Computer simuliert und ist scheinbar Wirklichkeit.

Virus
Programm, das erstellt wurde, um sich in größtmöglichem Maß zu verbreiten und Schaden insbesondere in Netzwerken zu verbreiten. Ein Virus lädt sich in den Hauptspeicher (Festplatte) eines Rechners, um von dort aus jedes gestartete Programm zu infizieren oder im schlimmsten Fall die ganze Festplatte mit allen Inhalten zu löschen. Abhilfe ...

wav
(engl.: wave - welle)Übliche Erweiterung der Dateinamen für Klangdateien (Sounddateien) unter MS-Windows 3.x.

Webworker
Einzelne Personen (Unternehmer), deren Existenzgrundlage auf dem starken Einsatz von modernen Informations- und Kommunikationstechnologien beruht und deren Zusammenarbeit mit räumlich verteilten Geschäftspartnern überwiegend über die Internettechnologien stattfindet. Webworker, die zu den Freiberuflern zählen, werden meist als E-Lancer b...

Windows
Windows ist die übergreifende Bezeichnung für eine Reihe von Betriebssystemen der Firma Microsoft, deren erste Version 3.1 den Durchbruch mit der Erweiterung für DOS durch eine grafische Benutzeroberfläche schaffte. Folgeversionen sind Windows 95, 98, ME für Einzelrechner und parallel dazu Windows NT, 2000 für den Netzwerkbetrieb.

Windows-Registrierung
Datenbank, die wichtige Einstellungen des Betriebssystems und der installierten Programme speichert.

Workflow
Bezeichnet den Arbeitsfluss innerhalb eines Unternehmens. Im Workflow-Management werden nicht nur einzelne Arbeitsvorgänge bzw. Arbeitsabläufe betrachtet, sondern komplexe Geschäftsvorfälle bzw. Arbeitsabläufe, etwa vom Angebot bis zur Auslieferung von Waren. Dabei werden einzelne Schritte definiert, modelliert und sinnvoll miteinander v...

Workspace
Als Workspace wird Speicherplatz im Internet bezeichnet, in dem z.B. Dateien abgelegt und von jedem Ort aus via Internet erreichbar sind. Auch der Speicherplatz für Websites, der vom Internet Service Provider gegen Gebühr bereitgestellt wird, wird Workspace genannt. Ebenso wird ein virtueller Ort so genannt, an dem mehrere räumlich getre...

zip
Weit verbreitetes Format für komprimierte Dateien, die z.B. zur Archivierung auf einem so genannten Zip-Laufwerk (externes Speichermedium) aufbewahrt oder über E-Mail und Internet verschickt werden können.