Kopie von `Zentrale Begriffe des Zivil- und Katastrophenschutzes`

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Zentrale Begriffe des Zivil- und Katastrophenschutzes
Kategorie: Politik > Zivil- und Katastrophenschutzes
Datum & Land: 25/04/2010, DE
Wörter: 82


ABC-Schutz
umfasst alle Maßnahmen zur Abwehr atomarer, biologischer und chemischer Gefahren durch Erkundung und Dekontamination.

Alarmierung
ist die verbindliche Aufforderung der Hilfskräfte, die Einsatzbereitschaft herzustellen und/oder an die der Bevölkerung, bestimmte Verhaltensregeln zu befolgen.

Alarmplan
ist ein verbindlicher Katalog zur Durchführung vorgeplanter Maßnahmen. Er ist nach Kriterien der Dringlichkeit und Notwendigkeit zu gliedern.

Amtshilfe
ist die Vornahme einer Amtshandlung durch eine Verwaltungsbehörde auf Ersuchen einer anderen Behörde auf Grundlage von Art. 35 Abs. 1 Grundgesetz.

Arbeiter-Samariter-Bund Deutschland
e.V. (ASB) ist eine gemeinnützige Hilfsorganisation in Deutschland. Der ASB hat sich 1888 gegründet und fühlt sich der Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung verbunden. Er zählt zu den ältesten Verbänden in der Freien Wohlfahrtspflege und wird im Zivil-und Katastrophenschutz hauptsächlich ...

Aufenthaltsregelung
bestimmt, dass der jeweilige Aufenthaltsort nur mit Erlaubnis verlassen oder ein bestimmtes Gebiet nicht betreten werden darf. Außerdem kann die Bevölkerung besonders gefährdeter Gebiete evakuiert werden.

Befehlsstelle
ist der Sitz der Einsatzleitung. Soweit die Festlegung von Einsatzabschnitten erforderlich ist, können für diese weitere nachgeordnete Befehlsstellen eingerichtet werden. Die Befehlsstelle kann ortsfest oder beweglich eingerichtet werden.

Bergung
umfasst Maßnahmen zur Befreiung von Menschen oder Tieren, die durch äußere Einwirkungen in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt sind.

Betreuung
umfasst Maßnahmen zur Unterbringung, Verpflegung sowie zur sozialen Betreuung Betroffener. Durch soziale Betreuung werden Betroffene mit Gütern des dringenden täglichen Bedarfs versorgt und erhalten erste psychische Hilfe.

Betroffener
ist eine Person, die durch ein Schadenereignis bedroht wird oder geschädigt wurde, ohne verletzt zu sein.

Brandschutz
ist der abwehrende Brandschutz, der alle Maßnahmen zur Bekämpfung von Gefahren für Leben, Gesundheit und Sachen, die bei Bränden und Explosionen entstehen, umfasst. Der vorbeugende Brandschutz erstreckt sich auf Maßnahmen zur Verhinderung eines Brandausbruches und einer Brandausbreitung sowie...

Bundesanstalt Technisches Hilfswerk
(THW) ist eine Zivilschutzbehörde des Bundes zur Verstärkung des Katastrophenschutzes der Länder. Sie leistet technische Hilfe im In- und Ausland.

Bundesgrenzschutz
ist eine Polizei des Bundes. Seine Aufgaben sind u.a. der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes und die Abwehr von Gefahren für die öffentliche Sicherheit oder Ordnung auf Bahnanlagen und Verkehrsflughäfen. Im Wege der Amtshilfe kann er auch bei Großschadenereignissen und Katastrophen e...

Dekontamination
Entgiften, Entseuchen, Beseitigen oder Verringerung radioaktiver Verstrahlung.

Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS)
ist eine in der Menschenrettung aus Seenot tätige gemeinnützige Hilfsorganisation.

Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft
e.V. (DLRG) ist eine gemeinnützige, selbstständige Hilfsorganisation mit der zentralen Aufgabe Wasserrettung, die grundsätzlich ehrenamtlich mit freiwilligen Helferinnen und Helfern arbeitet.

Deutscher Feuerwehrverband
e.V. (DFV) ist der Fachverband der Feuerwehren in der Bundesrepublik Deutschland und ein privatrechtlicher eingetragener Verein.

Deutsches Rotes Kreuz
e.V. (DRK) ist die nationale Rotkreuzgesellschaft in der Bundesrepublik Deutschland. Es zählt zu den privaten Hilfsorganisationen und ist einer der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege.

Einheiten im KatS
bedeutet die gegliederte Zusammenfassung von Personen und Material, die unter einheitlicher Führung stehen.

Einrichtungen
sind ortsgebundene Anlagen zur Führung, Versorgung und Unterbringung im Katastrophenschutz.

Einsatz
die auf Grund eines Auftrages, Befehls oder eigenen Entschlusses ausgelöste Tätigkeit von Einzelpersonen, Einheiten und/oder Einrichtungen des Zivil-und Katastrophenschutzes zur Hilfeleistung und Schadensbekämpfung.

Einsatzabschnitt
ist ein vom Einsatzleiter nach taktischen Erfordernissen festgelegter Teil oder Aufgabenbereich einer Einsatzstelle. Er kann örtlich begrenzt oder durch die Art der Einsatztätigkeit (zum Beispiel Löschwasserförderung, Brandbekämpfung, Rettungsdienst) bestimmt sein.

Einsatzbereitschaft
ist der Zustand von Einsatzkräften und Einsatzmitteln, der im Allgemeinen den vorgesehenen Einsatz ermöglicht. Die personelle Einsatzbereitschaft bezieht sich auf Zahl, Ausbildungsstand und Belastbarkeit der Einsatzkräfte. Die technische Einsatzbereitschaft bezieht sich auf die Einsatzmittel.

Einsatzkräfte
sind alle im Einsatz tätigen Mannschaften mit ihrem zugehörigen Gerät und die Hilfskräfte.

Einsatzleiter
(EL) ist die für die technisch-taktische Einsatzdurchführung gesamtverantwortliche Führungskraft.

Einsatzleitung
besteht aus dem Einsatzleiter, den Führungsgehilfen, dem Stabs- und Hilfspersonal sowie notwendigen Führungsmitteln.

Einsatzmittel
sind Einrichtungen, Fahrzeuge, Geräte und Material, die Einsatzkräfte zur Auftragserfüllung benötigen.

Einsatzplan
ist die vorherige Festlegung eines möglichen Vorgehens bei bestimmten Situationen.

Einsatzraum
ist das einer taktischen Einheit oder einem Verband zugewiesene Gebiet, in dem diese tätig werden.

Einsatzstelle
ist der Ort beziehungsweise das Objekt, an dem Einsatzkräfte bei Bränden, Unglücksfällen oder sonstigen Notständen tätig werden. Die Einsatzstelle kann in Einsatzabschnitte unterteilt werden.

Ergänzung des KatS
stellt die im Zivilschutzgesetz geregelte Aufgabe des Bundes dar, die Ausstattung des Katastrophenschutzes der Länder in den Aufgabenbereichen Brandschutz, ABC-Schutz, Sanitätswesen und Betreuung mit geeigneten Einsatzfahrzeugen zu ergänzen.

Erste Hilfe
umfasst medizinische, organisatorische und betreuende Maßnahmen an Erkrankten oder Verletzten mit einfachen Mitteln.

Evakuierung
ist die vorübergehende Unterbringung von Bewohnern besonders gefährdeter Gebiete in andere Gebiete.

Feuerwache
ist eine Einrichtung, in der Einsatzkräfte, Fahrzeuge und sonstige Ausstattung der Feuerwehr einsatzbereit gehalten werden.

Feuerwehr
ist eine öffentliche oder private Einrichtung zur Abwehr von Gefahren für Leben, Ge

Gefahr
ist Wahrscheinlichkeit einer Störung der öffentlichen Sicherheit, verursacht durch ein Naturereignis, technische bzw. organisatorische Fehler oder menschliches Verhalten.

Gefahrenabwehr
sind Maßnahmen zur Erhaltung oder Wiederherstellung der öffentlichen Sicherheit.

Genfer Abkommen
(auch: Genfer Konvention) ist ein System internationaler Übereinkünfte, bestehend aus vier Abkommen (1949) und zwei Zusatzpro

Großschadenereignis
ist ein Ereignis mit einer so großen Zahl Geschädigter und/oder in Mitleidenschaft gezogener Sachwerte, das mit der vorhandenen und einsetzbaren Vorhaltung der Gefahrenabwehr nur bewältigt werden kann, wenn alle eingesetzten Kräfte unter einer verantwortlichen Leitung stehen.

Helfer
(-innen) sind Frauen und Männer, die freiwillig und ehrenamtlich Dienst in öffentlichen oder privaten Organisationen des Katastrophenschutzes leisten.

Hilfeleistung
ist die Unterstützung, die einer Person, einer Organisation, einer Gemeinschaft oder einem Land nach einem Schadenereignis gewährt wird.

Hilfsorganisationen
sind öffentlich- oder privatrechtlich organisierte Personenvereinigungen, die sich zur Mitwirkung im Zivil-und Katastrophenschutz verpflichtet haben.

Hochwasserschutz
sind Maßnahmen zur Abwehr von Gefahren durch Überflutung.

Humanitäre Hilfe
ist Ausdruck spontaner Solidarität der Bevölkerung Deutschlands mit den von einer kurzfristig eingetretenen Notlage betroffenen Menschen in anderen Staaten durch personelle, finanzielle und materielle Maßnahmen. Sie dient auch der Pflege der Beziehung zu anderen Völkern und ist Teil der Außenpo...

Innenministerien
Das Bundesministerium des Innern ist zuständig für die Koordinierung der Zivilen Verteidigung. Innenministerien und -senatoren der Länder sind in ihrem Bereich zuständig für den Katastrophenschutz und den Zivilschutz im Rahmen der Bundesauftragsverwaltung.

Innerer Notstand
ist ein Ereignis, auf das Artikel 91 des Grundgesetzes zutrifft. Bei einem inneren Notstand besteht eine Gefahr für den Bestand oder die freiheitlich demokratische Grundordnung des Bundes oder eines Landes. Dazu gehören für den Bund die staatliche Existenz, die Unverletzlichkeit des Staatsgebi...

Johanniter-Unfall-Hilfe
e. V. (JUH) ist eine Hilfsorganisation, die 1952 als Ordenswerk des evangelischen Johanniterordens

Katastrophe
ist ein Geschehen, das Leben oder Gesundheit zahlreicher Menschen, die Umwelt, erhebliche Sachwerte oder die lebensnotwendige Versorgung der Bevölkerung in ungewöhnlichem Maß gefährdet oder schädigt.

Katastrophenfall
ist die Feststellung des Zustandes einer drohenden oder eingetretenen Katastrophe, der dazu führt, gesetzlich festgelegte Maßnahmen anzuwenden.

Katastrophenschutz
sind die Maßnahmen der Länder zur Verhinderung, Abwehr und Beseitigung von Katastrophen oder ihren Folgen. Der Bund ergänzt die Ausstattung des Katastrophenschutzes der Länder mit Einsatzfahrzeugen und einer Ausbildung für die besonderen Gefahren, die im Verteidigungsfall drohen.

Leitender Notarzt
(LNA) ist ein im Rettungsdienst tätiger Arzt, der am Notfallort bei einer größeren Anzahl Verletzter, Erkrankter oder bei außergewöhnlichen Ereignissen alle medizinischen Maßnahmen zu leiten, zu koordinieren und zu überwachen hat. Er verfügt über eine entsprechende Qualifikation. Der Leitende N...

Leitstelle
ist eine ständig besetzte Einrichtung zur Aufnahme von Meldungen sowie zum Alarmieren, Koordinieren und Lenken von Einsatzkräften.

Leitung
umfasst die Gesamtverantwortung für die Maßnahmen an einer Einsatzstelle und die Einsatzkräfte.

Logistik
umfasst die Planung, Bereitstellung, Zuführung und Instandhaltung von Ausstattung, Verbrauchsgütern und Verpflegung im Einsatz sowie deren Nachweis.

Malteser-Hilfsdienst
e.V. (MHD) Der Malteser Hilfsdienst ist mit 30.000 ehrenamtlichen und 3.700 hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie 800.000 Förderern einer der großen caritativen Dienstleister in Deutschland. Die katholische Hilfsorganisation ist als eingetragener Verein (e.V.) und gemeinnützig...

Massenanfall
ist ein Notfall mit einer größeren Anzahl von Verletzten oder Erkrankten sowie anderen Geschädigten oder Betroffenen, der mit der vorhandenen und einsetzbaren Vorhaltung des Rettungsdienstes versorgt werden kann.

Notarzt
ist ein in der Notfallrettung tätiger Arzt, der über eine entsprechende Qualifikation verfügt.

Notunterkunft
ist die Einrichtung zur vorübergehenden Unterbringung Betroffener.

Ortung
ist die Lokalisierung verschütteter oder eingeschlossener Personen.

Polizei
sind die Behörden des Bundes und der Länder mit Befugnissen zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit bei Gefahr im Verzug. Man unterscheidet Schutzpolizei, Wasserschutzpolizei, Kriminalpolizei und Bereitschaftspolizei.

Retten
bedeutet das Abwenden eines lebensbedrohlichen Zustandes durch lebensrettende Maßnahmen und/oder durch Befreien aus einer lebensbedrohlichen Zwangslage.

Rettungsdienst
ist die öffentliche Aufgabe der Gesundheitsvorsorge und der Gefahrenabwehr; gliedert sich in Notfallrettung und Krankentransport.

Rettungswache
ist eine Einrichtung des Rettungsdienstes zur Vorhaltung von Einsatzkräften und Rettungsmitteln.

Sanitätsdienst
leistet organisierte Hilfe bei der Versorgung Verletzter und Erkrankter.

Schadengebiet
ist ein in sich geschlossener und zusammengehörender größerer Raum, in dem sich auch mehrere Einsatzstellen befinden können oder

Schnell-Einsatz-Gruppe
(SEG) ist eine Gruppe von ausgebildeten Helfern. Sie ist so ausgerüstet und ausgestattet, dass sie bei einem Großschadenfall oder außergewöhnlichen Ereignissen kurzfristig Verletzte, Erkrankte sowie andere Betroffene versorgen kann.

Schutzraum
ist ein Baukörper, der gegen schädliche Stoffe, Einsturz und/oder Waffenwirkungen schützt.

Search and Rescue
(SAR, Suchen und Retten) ist ein national organisierter Rettungsdienst der Luftfahrt mit den Aufgaben der Suche nach überfälligen, vermissten oder abgestürzten Luftfahrzeugen, Rettung der Besatzung und Passagiere. Er kann im Rahmen der Amtshilfe auch bei Notfällen zu Lande und zu Wasser einges...

Selbsthilfe
ist ein aus eigenem Antrieb motiviertes spontanes Handeln zur Vermeidung oder Überwindung einer Gefahrensituation.

Sichtung
umfasst die ärztliche Beurteilung und Entscheidung über die Priorität der Versorgung von Patienten hinsichtlich Art und Umfang der Behandlung sowie über Zeitpunkt, Art und Ziel des Transportes.

Stab
ist eine Einrichtung mit vorgegebener Organisationsform zur Beratung eines Verantwortlichen. Im Rahmen der Gefahrenabwehr

Ständige Konferenz für Katastrophenvorsorge und Katastrophenschutz (SKK)
wurde 1997 von den Hilfsorganisationen und -werken gegründet. Ihr Ziel ist es, als integratives Gremium eine interdisziplinäre Zusammenarbeit aller im Katastrophen- und Zivilschutz Verantwortung Tragenden zusammenzuführen, grenzüberschreitende Schadensereignisse zu analysieren und nach Kommuni...

Task Force
ist ein internationaler Begriff für eine Einheit, die für einen zeitlich und sachlich begrenzten Spezialauftrag mit Mitarbeitern verschiedener Herkunft zusammengestellt wird.

Technische Einsatzleitung
(TEL) führt die ihr unterstellten Einsatzkräfte am Gefahren- oder Schadensort. Der Technische Einsatzleiter benötigt zur Erfüllung seiner Aufgaben in der Regel einen Stab aus Sachgebieten und Fachberatern. Der Aufgabenumfang und das Ausmaß der personellen Besetzung werden durch die technisch-t...

Technische Hilfeleistung
umfasst alle Maßnahmen zur Abwehr von Gefahren für Leben, Gesundheit und Sachen, die aus Explosionen, Überschwemmungen, Unfällen und ähnlichen Ereignissen entstehen.

Trinkwasseraufbereitung
umfasst Förderung, Aufbereitung, Lagerung, Transport und Verteilung des Trinkwassers für die betroffene Bevölkerung.

Wassergefahr
bezeichnet Gefahren, die sich durch erhöhte Wasserstände oder durch nicht normale Fließgeschwindigkeiten des Wassers ergeben. Hierzu gehören Hochwasser, Überschwemmungen, Eisgänge, Damm- oder Deichbrüche, Überflutungen und Unterspülungen.

Wasserrettung
dient der Hilfe für Personen in Eis- oder Wassergefahr durch Sichern, Retten oder Bergen.

Wasserversorgung
umfasst die zentrale und die unabhängige Löschwasserversorgung. Eine zentrale Wasserversorgung dient der Deckung des Wasserbedarfs von Wohn- und Arbeitsstätten so- wie für Löschzwecke. Sie erfolgt durch ein vornehmlich unter Straßen verlegtes Rohrnetz aus Haupt-, Versorgungs- und Anschlussleitu...

Zivile Verteidigung
sind nicht-militärische Maßnahmen im Rahmen der Gesamtverteidigung, die sich auf Artikel 73 Nr. 1 des Grundgesetzes beziehen. Sie werden unterteilt in Aufrechterhaltung der Staats- und Regierungsgewalt, Zivilschutz, Versorgung und Unterstützung der Streitkräfte.

Zivilschutz
ist die Sammelbezeichnung für öffentliche und private Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung in einem Verteidigungsfall. Der Zivilschutz wird weltweit als humanitäre Aufgabe gesehen und genießt völkerrechtlich besonderen Schutz.

Zivilschutzgesetz
(ZSG) regelt die Aufgaben des Zivilschutzes sowie Art und Umfang der Erfüllung dieser Aufgaben durch Behörden oder öffentliche und private Organisationen. Es wurde durch das Gesetz zur Neuordnung des Zivilschutzes (ZSNeuOG) vom 25. März 1997 (BGBl.I S.726) novelliert und zuletzt geändert durch...