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Spiegel Wissen
Kategorie: Allgemeines
Datum & Land: 25/05/2009, DE
Wörter: 153842


Douane
  1. [du'a:n; die; französisch] Zoll.
  2. Dou¦ane [dua:nə f. 11 ] Zoll, Zollamt [frz., ältere Form douwaine,

    Douanier
    Dou¦a¦ni¦er [duanje: m. 9 ] Zollbeamter [frz.]

    Douarnenez
    [duarnə'ne] westfranzösische Hafenstadt im Westen der Bretagne, 16 700 Einwohner; Haupthafen der französischen Sardinenfischerei; Seebad. GoogleMaps

    Douaumont
    [duo'mɔ̃] (Fort Douaumont) Panzerfort der Festung Verdun , im 1. Weltkrieg schwer umkämpft; Soldatenfriedhof.Externe Links

    doubeln
    dou¦beln [du:- V.1, hat gedoubelt] I [o. Obj.] als Double spielen; er doubelt in dieser Szene für den Piloten II [mit Akk.] 1 etwas d. a synchronisieren b mit einem Double besetzen; diese Szene wird gedoubelt 2 jmdn. d. als Double vertreten; der Schauspieler wird gedoubelt ein anderer spie...

    Doublage
    1. [dub'laʒə; französisch, `Verdoppelung`] Vorgang der filmischen Synchronisation.
    2. Dou¦blage [dubla:ʒ f. 11 ] 1 Synchronisation 2 synchronisierter Film [frz., `Verdoppelung`, zu double, ➔ Double]


    Doublé
    1. [du'ble:; das; französisch] Dublee .
    2. Dou¦blé [duble: n. 9 ] 1 Dublee 2 [Degenfechten] Doppeltreffer [

      Double
      1. [du:bəl; das; französisch] Filmein Ersatzdarsteller, der den eigentlichen Darsteller (in Maske und Handlung) vertritt, wenn eine besonders gefahrvolle Szene aufgenommen wird oder der Darsteller abwesend ist.
      2. [du:bəl; das; französisch] Musikdie Wiederholung eines Suitensatzes im Barock mit Verzierungen und Ausschmückungen; ab 1760 durch Variation ersetzt.
      3. Dou¦ble [du:bl n. 9 ] 1 [Film] Ersatzmann, der für einen Schauspieler Rollenpartien spielt, die dieser nicht ausführen kann oder soll (z. B. artistische Übungen) 2 [Mus.] Variation eines Suitensatzes durch Verdoppelung der Notenwerte [

        Double bass
        ['dʌbl bɛis] englische Bezeichnung für Kontrabass .

        Double Bind
        ['dʌbl baind; englisch] psychologischer Begriff für eine Situation, in der ein Familienmitglied von anderen mehrere widersprüchliche Botschaften empfängt; häufig Ursache für psychische Störungen.

        Double-neck-Gitarre
        ['dʌbl-; englisch] Elektrogitarre mit zwei parallelen Hälsen mit je eigenen Tonabnehmern; meist wird eine sechssaitige Gitarre mit einem viersaitigen Bass oder einer zwölfsaitigen Gitarre kombiniert.

        Doublebind
        Dou¦ble¦bind Dou¦ble Bind [dʌblbaınd n. 9 ; Psych.] Dilemma, das durch widersprüchliche Anforderungen in einer Beziehung entsteht [
        Doubleface
        ['du:blfa:s; das] Doppelgewebe mit unterschiedlichen Seiten aus Natur- oder Chemiefasern.

        Doublefeature
        Dou¦ble¦fea¦ture Dou¦ble Fea¦ture [dʌblfi:tʃə(r) n. (-) -s; (-) -s] Kinovorstellung, die zwei Filme in voller Länge umfasst [engl.,
        doublieren
        dou¦blie¦ren [du- V.3, hat doubliert, ältere Schreibung von] dublieren

        Doublure
        Dou¦blu¦re [dublyrə f. 11 ] Dublüre

        Doubs
        1. [du:] linker Nebenfluss der Saône im östlichen Frankreich und der westlichen Schweiz, 430 km; entspringt am Fuß des Mont Noir (1220 m) im Französischen Jura, mündet bei Verdun-sur-le-Doubs. GoogleMaps
        2. [du:] ostfranzösisches Département in der Franche-Comté, 5234 km², 494 000 Einwohner; Hauptstadt Besançon .


        Doug Aitken
        ['eitkən] US-amerikanischer Video- und Fotokünstler, * 1968 Redondo Beach, Calif.; seine zwischen Popkultur und Medienkunst angesiedelten Videoinstallationen setzen sich mit dem Verhältnis des Menschen zu Zeit und Raum auseinander; dies geschieht u. a. durch zeitversetzte Bilderf...

        Dougga
        [du-] Document Vortragsring e.V., MünchenKapitol von Dougga: Die Ausgrabungen der antiken Stätte begannen Ende des 19. Jahrhunderts.das antike Thugga, römische Ruinenstadt südwestlich von Teboursouk (Tunesien) ; schon in der phönizischen Zeit eine bedeutende Siedlung, Blü...

        Doughnut
        Dough¦nut [doʊnʌt m. 9 ] Donut [engl.]

        Douglas
        ['dʌgləs] Hauptstadt der kroneigenen westenglischen Insel Man , 22 200 Einwohner; Manx-Museum; Seebad; Fischerei. GoogleMaps

        Douglas Fairbanks
        [''fɛəbæŋks] Bertelsmann Lexikon Verlag, GüteDouglas, eigentlich Douglas Elton Thomas Ullman, US-amerikanischer Filmschauspieler, * 23. 5. 1883 Denver, Colo., †  12. 12. 1939 Santa Monica, Calif.; Vater des Schauspielers Douglas Fairbanks junior (* 1909, † &nb...

        Douglas Hyde
        [haid] irischer Schriftsteller, Literarhistoriker und Politiker, * 17. 1. 1860 Frenchpark, Roscommon, †  12. 7. 1949 Dublin; der erste Staatspräsident Irlands (1938-1945) , maßgebend an der irischen Kulturbewegung beteiligt, Förderer der gälischen Sprache.

        Douglas MacArthur
        [mək'a:θə] Douglas, US-amerikanischer General, * 26. 1. 1880 Little Rock, †  5. 4. 1964 Washington; 1935-1941 Militärberater der Philippinen-Regierung, Befehlshaber der US-Streitkräfte im Fernen Osten; nahm die Kapitulation Japans e...

        Douglas Sirk
        [sə:k] eigentlich Detlef Sierck, US-amerikanischer Filmregisseur deutscher Herkunft, * 26. 4. 1900 Skagen, †  14. 1. 1987 Lugano (Schweiz) ; arbeitete seit 1923 in Deutschland als Theaterdarsteller und -regisseur, führte Filmregie bei `Stützen der Gesellschaft` 1...

        Douglasie
        [du-; nach dem schottischen Botaniker D. Douglas] (Douglastanne, Pseudotsuga merziesii) im westlichen Nordamerika heimischer, bis 100 m hoher Nadelholzbaum mit kegelförmiger Krone; liefert vorzügliche Maste und gutes Nutzholz.Externe Links

        DOUGLASS, Frederick
        DOUGLASS, Frederick, Redner, schwarzamerikanischer Freiheitskämpfer und Bürgerrechtler, Berater Präsident Abraham Lincolns, geboren 1817 in Tuckahoe, Maryland, gestorben Anfang 1895 in Rochester, New York State. - D. wurde als Frederick Augustus Washington Bailey in der Sklaverei gebo...

        Douglastanne
        Dou¦glas¦tan¦ne Doug¦las¦tan¦ne [du- f. 11 ] nordamerikanisches Kieferngewächs mit langen, weichen Nadeln (in Mitteleuropa als Waldbaum angepflanzt) [nach dem schott. Botaniker David Douglas]

        Douhetismus
        [due-] die von dem italien. Fliegergeneral G. Douhet nach dem 1. Weltkrieg entwickelte Theorie eines künftigen Luftkriegs. Danach sollte der Widerstandswille des Gegners ausschließlich durch Bombenangriffe auf zivile Ziele (Städte) im feindl. Heimatgebiet gebrochen werden. Der D. war ...

        DOUMERGUE, Emile
        DOUMERGUE, Emile, ref. Theologe, * 25.11. 1844 in Nîmes, † 14.2. 1937 in Montauban. - D. studierte in Genf, Montauban und in Deutschland und wurde 1880 Professor für Kirchengeschichte an der Theologischen Fakultät in Montauban, 1906 Dekan und 1919 bei seinem Eintritt in den Ruhe...

        Dourine
        Dou¦rine [duri:n f. 11 ; veraltet] Beschälseuche [frz., wahrscheinlich aus dem Arabischen]

        Douro
        ['doru] portugiesischer Name des Duero .

        Douro Litoral
        ['doru-] frühere Provinz im nördlichen Portugal, am Unterlauf des Douro; umfasst das feuchte und fruchtbare Hügelland hinter der Küste; Anbau von Getreide (Mais) , Hülsenfrüchten und Kartoffeln, Obst- und Weinbau (besonders im Dourotal) ; Rinder-, Schweinezucht; an der K&u...

        Dover
        1. ['dɔuvə] befestigte südenglische Hafenstadt am Kanal zwischen hohen Kreidefelsen, 32 800 Einwohner; Seebad; Haupthafen für den Verkehr zwischen England und dem Festland; Papier-, Mehl-, Chemikalienherstellung. - Die Straße von Dover (englisch Strait of Dover, französisch P...
        2. ['dɔuvə] Hauptstadt von Delaware (USA) , 32 100 Einwohner; Universität (1891) , Staatsmuseum; zahlreiche Gebäude aus der Kolonialzeit; landwirtschaftliches Handelszentrum, Luftwaffenstützpunkt. GoogleMaps


        Dovrefjell
        waldarmes Hochland im mittleren Norwegen, von der Dovrefjell-Bahn und der ganzjährig befahrbaren Straße zwischen Dombås und Trondheim durchschnitten; höchster Gipfel Snöhetta (Snehätta) , 2286 m.

        Dow-Jones-Index
        [dau dʒɔunz-] in den USA seit 1897 von der Börsenzeitung der Firma Dow, Jones & Co., dem heutigen Wall Street Journal, ermittelter Aktienindex; wird aus den New Yorker Aktienkursen von 30 Industrie-, 20 Eisenbahn- und 15 Versorgungsunternehmen errechnet, wobei der Dow-Jones-Industrial Aver...

        Dowlas
        Dow¦las [daʊləs n. -; nur Sg.] leinwandbindiges kräftiges Baumwollgewebe; Daulas [engl., nach der Stadt Daoulas in der Bretagne]

        down
        down [daʊn in der Wendung] d. sein niedergeschlagen, erschöpft, erledigt sein [engl., `unten, herunter, hinunter`]

        Down Low
        [daun lɔu] US-amerikanisches Popduo; Michael Dalien und Joe Thompson; das in Deutschland lebende Duo hatte in der zweiten Hälfte der 1990er Jahre erste Erfolge; Veröffentlichungen: `Visions` 1996; `Third Dimension` 1998; `Best of Down Low` 1999 u. a...

        Down-Syndrom
        [daun-; nach dem englischen Arzt J. L. Down, * 1828, †  1896] früher Mongolismus, heute jedoch nicht mehr gebräuchlich; angeborene, mit Verzögerungen und Einschränkungen der geistigen und körperlichen Entwicklung verbundene Störung der menschlichen Embryo...

        Downbeat
        ['daunbi:t; der] der Abwärtsschlag des Dirigenten zur Markierung der betonten Zählzeit. Im weiteren Sinne versteht man darunter jeden betonten Taktteil.

        Downcycling
        ['daunsaikliŋ; das; englisch] Form des Recyclings , bei der ein minderwertiges Produkt entsteht, z. B. beim Recycling von Kunststoffen; kann durch möglichst sortenreine Sortierung reduziert werden.

        Downey
        ['dauni] Stadt im S von California (USA) bei Los Angeles, 107 000 Einwohner; Maschinen-, Eisen-, Flugzeugindustrie u. Kautschukverarbeitung. GoogleMaps

        Downing Street
        ['dauniŋ 'stri:t] Sipa Press, ParisDer ehemalige britische Premierminister John Major mit seiner Familie vor dem Wohnsitz der Premierminister, Downing Street Nr. 10Straße in London, benannt nach einem englischen Diplomaten, auch Bezeichnung für den hier (Nr. 10) seit 1735 gelegenen A...

        Download
        1. ['daunlɔud; der; englisch] das Herunterladen (Kopieren) von Dateien beliebigen Inhalts von einem entfernten Server oder aus dem Internet auf z. B. die Festplatte des eigenen Computers. Der umgekehrte Vorgang heißt Upload.Externe LinksDownloads bei Chip Online http://www.chip.de/c1_navseit...
        2. Down¦load [daʊnloʊd n. oder m., 9 ; EDV] Ggs. Upload 1 die Übernahme eines Programmes oder einer Datei aus einem Datennetz auf die eigene Festplatte 2 Bezeichnung der heruntergeladenen Datei; der D. aus dem Internet war erfolgreich [

          downloaden
          down¦loa¦den [daʊnloʊdən V.2, hat downgeloadet; mit Akk.; EDV] Daten von einem Netz (z. B. Internet) oder einem verbundenen Computer auf die eigene Festplatte übertragen [ ➔ Download]

          Downs
          [daunz] zwei südostenglische Höhenzüge aus Kreidekalk: North Downs, im Botley Hill 294 m; South Downs 271 m; dazwischen die flache Aufwölbung des Weald (Obstbau) .

          Downsizing
          ['daunsaiziŋ; das; englisch] Verkleinerung, Redimensionierung; in der Unternehmenspolitik ein strategischer Schrumpfungsprozess durch Rückzug aus einem Markt oder mehreren Märkten, durch eine Verschlankung der Organisationsstrukturen oder durch Personalabbau.

          Downsyndrom
          Down¦syn¦drom Down-Syn¦drom [n. 1 ; Med.] Mongolismus, Trisomie 21 [nach dem brit. Mediziner J. L. H. Down, 1828-1896]

          Downtempo
          [daun-; nur Singular; englisch, `langsame Geschwindigkeit`] eine Reihe von Popmusik-Stilen, die Ende der 1980er und Anfang der 1990er Jahre populär wurden und deren gemeinsames Merkmal zeitlupenartige Rhythmen sind. Trip Hop .

          Doxale
          1. [das; lateinisch] spätmittelalterliche Bezeichnung für Lettner, danach auch für Sängerbühne, Orgelempore und Chorgitter einer Kirche.
          2. Do¦xa¦le [n. 9 ; in Barockkirchen] 1 Gitter zwischen Hauptschiff und Chor 2 Empore für Orgel und Chor [vermutlich von Doxologie abgeleitet, dem Lobgesang in der christl. Liturgie, der vom Sängerchor auf der Empore gesungen wurde]


          Doxographen
          [griechisch, von doxa, `Meinung`] griechische Schriftsteller, die die Meinungen der großen Denker systematisch geordnet und überliefert haben (z. B. Diogenes von Laërtios , Theophrast u. a.) .

          Doxologie
          1. [die; griechisch] Lobpreisung Gottes als Abschluss von Gebeten, Psalmen und Hymnen oder selbständiger Lobgesang; in der katholischen Kirche gibt es die Große Doxologie, `Gloria in excelsis Deo` , und die Kleine Doxologie, `Gloria Patri et Filio et Spiritui Sancto` (...
          2. Do¦xo¦lo¦gie [f. 11 ; im christl. Gottesdienst] Lobpreisungsformel (z. B. die letzten Worte des Vaterunsers) [

            Doyen
            1. [dwa'jɛ̃; der; französisch, lateinisch decanus] im Völkerrecht der Sprecher des Diplomatischen Korps . Doyen ist entweder der am längsten am Ort akkreditierte Botschafter (sog. örtliche Anciennität) oder der diplomatische Vertreter des Hl. Stuhls.
            2. Doy¦en Do¦yen [doajɛ̃: m. 9 ] Rang- und Dienstältester sowie Wortführer eines diplomatischen Korps [

              Dozent
              1. [lateinisch, `Lehrender`] im weiteren Sinne jeder Lehrer an Hochschulen, im engeren Sinne der nicht zum Professor ernannte Hochschullehrer.
              2. Do¦zent [m. 10 ] 1 [i. w. S.] Lehrer an einer Hochschule 2 [i. e. S.] jmd., der durch Lehrerlaubnis oder Anstellung zur Lehrtätigkeit an einer Hochschule berechtigt ist [

                Dozentur
                Do¦zen¦tur [f. 10 ] 1 Lehrauftrag für einen Dozenten 2 Stelle für einen Dozenten

                dozieren
                do¦zie¦ren [V.3, hat doziert; o. Obj.] 1 Vorlesungen halten; über deutsche Literatur d. 2 [übertr.] in lehrhaftem Ton etwas darlegen; er doziert ständig

                DP
                1. (Pak Prachatipat) Abkürzung für Demokratische Partei, politische Partei in Thailand ; gegründet 1946; royalistische und sozial-konservative Ausrichtung; stellte 1948, 1992-1995 und 1997-2001 den Premierminister.
                2. Abkürzung für Displaced Persons .
                3. DP [Abk. für] 1 Deutsche Post 2 Deutsches Patent


                dpa
                1. (DPA) Abkürzung für Deutsche Presse-Agentur .Externe LinksDeutsche Presse-Agentur GmbH http://www.dpa.de/
                2. dpa [Abk. für] Deutsche Presse-Agentur


                DPMA
                Abk. für Deutsches Patent- u. Markenamt, Patentamt .

                dpt
                Kurzzeichen für Dioptrie .

                dpt.
                dpt. [früher]

                dptr.
                dptr. [Abk. für] Dioptrie

                DR
                1. DR [Abk. für] Deutsche Reichsbahn (DDR)
                2. Dr [Abk. für] Drachme


                Dr.
                1. Abkürzung für Doktor .
                2. Dr. [Abk. für] doctor, Doktor; die einzelnen Fachtitel vergleiche bei ihren eigenen Abkürzungen: Dr. agr., Dr. disc. pol., Dr. E. h., Dr. forest., Dr. habil., Dr. h. c., Dr.-Ing., Dr. j. u., Dr. jur., Dr. jur. utr., Dr. med., Dr. med. dent., Dr. med. univ., Dr. med. vet., Dr. nat. techn., ...


                Dr. agr.
                Dr. agr. [Abk. für] doctor agronomiae: Doktor der Landwirtschaft

                Dr. Dre
                [dri:] eigentlich Andre Young, US-amerikanischer Rapper, * 18. 2. 1965 Compton, Calif.; zunächst Produzent, gründete die Bands N.W.A. und World Class Wreckin†™ Cru; begann 1992 seine Solokarriere; mit `Let me ride` erhielt er 1993 einen Grammy; Veröffentlichungen:...

                Dr. forest.
                Dr. forest. [Abk. für] doctor scientiae rerum forestalium: Doktor der Forstwissenschaft

                Dr. habil.
                Dr. habil. [Abk. für] doctor habilitatus: habilitierter Doktor; Dr. phil. habil. doctor philosophiae habilitatus: habilitierter Doktor der Philosophie

                Dr. House
                US-amerikanische TV-Krankenhaus-Serie (ab 2004) ; in Deutschland ab 2006 von RTL ausgestrahlt; handelt von dem meist schlecht gelaunten, aber genialischen Gregory House, der mit einem Team junger Ärzte rätselhafte Infektionskrankheiten diagnostiziert und dann erfolgreich behandelt. House ka...

                Dr. iur.
                Dr. iur. Dr. jur.

                Dr. jur.
                Dr. jur. [Abk. für] doctor juris: Doktor der Rechtswissenschaft

                Dr. med.
                Dr. med. [Abk. für] doctor medicinae: Doktor der Medizin

                Dr. mont.
                Dr. mont. [Abk. für] Doktor rerum montanarum (Doktor der Bergbauwissenschaften) (österr.)

                Dr. Motte
                eigentlich Matthias Roeingh, deutscher DJ und Techno-Musiker; gilt als `Vater` der Loveparade ; Veröffentlichungen: `Sunshine` 1997; `Planet United` 1998 u. a.

                Dr. mult.
                Dr. mult. [Abk. für] Doktor multiplex (mehrfacher Doktor)

                Dr. oec.
                Dr. oec. [Abk. für] doctor oeconomiae: Doktor der Betriebswirtschaft

                Dr. paed.
                Dr. paed. [Abk. für] doctor paedagogiae: Doktor der Pädagogik

                Dr. pharm.
                Dr. pharm. [Abk. für] doctor pharmaciae: Doktor der Pharmazie

                Dr. phil.
                Dr. phil. [Abk. für] doctor philosophiae: Doktor der Philosophie

                Dr. sc.
                Dr. sc. [Abk. für] doctor scientiarum:[DDR] Doktor der Wissenschaften (entspricht dem Dr. habil.)

                Dr. techn.
                Dr. techn. [Abk. für] doctor technicarum:[österr.] Doktor der technischen Wissenschaften; vgl. Dr. rer. techn.

                Dr. theol.
                Dr. theol. [Abk. für] doctor theologiae: Doktor der Theologie; vgl. D., D. theol.

                Dr.-Ing.
                Dr.-Ing. [Abk. für] Doktor der Ingenieurwissenschaften

                Dra'ah
                (Wad Dra†™ah, Oued Ad Dra) Trockenfluss im südlichen Marokko, 1200 km; entspringt im Hohen Atlas, bewässert die Oasen von Tamgroût und Debaja, mündet südwestlich von Ifni in den Atlantischen Ozean. GoogleMaps

                Drache
                1. [griechisch, lateinisch] Astronomie(Draco) Sternbild des nördlichen Himmels.Externe LinksDaten zum Sternbild Drache bei ''astronomie.de'' http://www.astronomie.de/bibliothek/artikel/sternbilder/drache.htm Allgemeine Beschreibung des Sternbilds mit entsprechendem Ausschnitt der Sternenkarte, Daten...
                2. [griechisch, lateinisch] SegelsportDrachenboot .
                3. Dra¦che [m. 11 ] einer großen Echse ähnelndes, feuerspeiendes Fabeltier (meist mit fledermausartigen Flügeln) ; Syn. [in der germ. Sage] Lindwurm [

                  Drachen
                  1. Dra¦chen [m. 7 ] 1 einfaches Fluggerät aus leichtem, papier- oder folienbespanntem Holz- oder Plastikgerüst; einen D. steigen lassen 2 Hängegleiter 3 [übertr.] böse, ständig schimpfende Frau (Haus~) ; sie ist ein D. [Nebenform von Drache]
                  2. ein Flugkörper, der an einer Schnur gehalten wird. Er wird allgemein aus Latten oder Stäben konstruiert und mit Stoff oder Papier bespannt. Verbreitet ist heute der Drachen in Form eines Vierecks mit paarweise gleichen Seiten (Drachenviereck) als Spielzeug sowie der Kastendrachen, der aus ...


                  Drachenbaum
                  1. (Drachenblutbaum, Drachenlilie, Drachenpalme, Dracaena) Gattung der Liliengewächse; Sträucher oder Bäume mit schopfförmig am Ende der Äste stehenden, schwertförmigen Blättern und weißlichen, zu Rispen angeordneten Blüten; in den Tropen kultivierte Arten: ...
                  2. Dra¦chen¦baum [m. 2 ] Baum aus der Familie der Liliengewächse mit Büscheln von schwertförmigen Blättern an den Zweigspitzen (auf den Kanarischen Inseln beheimatet) [gekürzt

                    Drachenblut
                    Dra¦chen¦blut [n. -(e) s; nur Sg.] aus dem roten Harz des Drachenbaums gewonnener Naturlack

                    Drachenboot
                    1. Dra¦chen¦boot [n. 1 ] 1 Segelboot mit Kiel für drei Personen 2 Segelschiff der Wikinger mit Drachenköpfen an den beiden Enden 3 chinesisches Paddelboot mit 22-köpfiger Besatzung
                    2. Segelbootsklasse (1948-1972 olympische Bootsklasse) , 8,90 m langes Kielboot, 26,60 m² Segelfläche und Spinnaker (Vorsegel) , drei Mann Besatzung. Segelboot .


                    Drachenbrut
                    Dra¦chen¦brut [f. -n; nur Sg.] böse, heimtückische Menschen, Gesindel

                    Drachenfels
                    1. Berg in der Haardt (Pfalz) , 571 m, südwestlich von Bad Dürkheim; Schauplatz der Siegfried-Sage.Externe LinksDrachenfels (Pfalz) - Kurzbeschreibung http://www.burgenwelt.de/drachen/geneu.htm
                    2. Trachytkegel des Siebengebirges am Rhein, bei Königswinter (Zahnradbahn) , 321 m, mit Burgruine Drachenfels, Drachenhöhle; Weinbau (Drachenblut) und Trachyt-Steinbrüche.


                    Drachenfische
                    1. (Trachinidae) mit Giftstacheln an den Rückenflossen und Kiemendeckeln versehene Barschartige Fische der europäischen und afrikanischen Küsten; nur eine Gattung, Trachinus, mit zwei Arten.
                    2. Bez. für zwei Familien weltweit verbreiteter Tiefseefische (Stomiatidae u. Bathydraconidae) mit bizarren Mäulern u. Flossen.


                    Drachenfliegen
                    1. (Hängegleiten) Form des Flugsports mit Hängegleitern SXC, Stock.XCHNGDer moderne Ikaros verwirklicht sich den Traum vom Fliegen mit Hilfe eines Hängegleiters., bei der unter Ausnutzung der Aufwinde an Berghängen von einem Berg oder Hochplateau zu Tal gesegelt wird. Der Pilot h&aum...
                    2. Dra¦chen¦flie¦gen [n. -s; nur Sg.] antriebsloses Fliegen mit einem Hängegleiter (von Geländeerhebungen aus) ; Syn. Skysurfen


                    Drachenhöhle
                    500 m lange Höhle in den Wänden des Rötelstein bei Mixnitz, Steiermark (Österreich) ; Fundstelle von Abschlägen, Knochenspitzen u. a. Spuren altsteinzeitl. Höhlenbärenjäger.

                    Drachenkopf
                    1. (Dracocephalum) Gattung der Lippenblütler im Mittelmeergebiet und im mittleren Asien.
                    2. Dra¦chen¦kopf [m. 2 ] ein großköpfiger Knochenfisch (oft farbenprächtig mit stachligen Flossenstrahlen, die mit Giftdrüsen verbunden sind)


                    Drachenköpfe
                    (Giftstachelfische) Scorpaenidae; Familie der Panzerwangen , in wärmeren Breiten beheimatet, Kopf und Flossen mit oft giftigen starren Stacheln, z. B. die Meersau, Scorpaena scrofa, der Rotfeuerfisch und Rotbarsch . Panzerwangen .

                    Drachenloch
                    durch Zufall entdeckte Höhle in den Schweizer Alpen, die Beweise des Bärenkultes der Frühmenschen liefert.

                    Drachenmaul
                    (Horminum) Gattung der Lippenblütler .

                    Drachenpunkt
                    Dra¦chen¦punkt [m. 1 ; Astron.] Schnittpunkt der Mondbahn mit der Ebene der Erdbahn um die Sonne [nach der antiken Vorstellung, dass die Sonne bei einer Sonnenfinsternis von einem Drachen verschlungen werde]