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Biologie München - Biologie Lexikon
Kategorie: Pflanzen und Tiere > Biologie
Datum & Land: 20/05/2009, DE
Wörter: 290


Acidität
Säuregrad

Actin
Protein der dünnen Filamente des Muskels, kommt aber auch in anderen Zellen vor.

Actinopterygium
eine Flosse mit knöchernen Radialia, ohne fleischigen Stiel oder Skelettachse

Adenin
Adenin ist eine der vier DNA- und RNA-Basen. Sie ist, ebenso wie Guanin, eine Purinbase. Die korrespondierende Pyrimidinbase ist Thymin. Das Basenpaar wird über zwei Wasserstoffbrücken verknüpft.

aerober Stoffwechsel
Energiegewinnung durch den vollständigen Abbau von Nahrungsstoffen in der Anwesenheit von Sauerstoff, wobei Kohlendioxid und Wasser entsteht

Agglutination
Verbindung von Antikörpern mit Antigenen zu einem Netzwerk.

Akrosom
Das Akrosom - von griech.: akron (äußerst) und soma (Körper) - bzw. die Kopfkappe des Spermiums ist ein Lysosom, das den Kopf der Samenzelle unter dessen Zellmembran überzieht.

Albinismus
(lat. albus = weiß), erbliche Mutation, entsteht durch Nichtausbildung des dunklen Pigments, des Melanins.

Albumin
Blutproteine; helfen das osmotische Gleichgewicht in den Kapillaren aufrechtzuhalten. Albumin wird in großen Mengen von der Leber ans Blut abgegeben.

Alkaptonurie
erblicher Stoffwechseldefekt mit Mangel an Homogentisinsäureoxidase in Leber und Niere. Als Folge wird Homogentisinsäure aus dem Phenylalanin-Abbau im Urin ausgeschieden oder in polymerisierter Form in spärlich mit Blutgefässen versorgten Geweben abgelagert.

Allele
Alternative Formen eines Gens, die auf dem gleichen Chromosomenort gelegen sind, sich aber in der Sequenz unterscheiden. Allele können zu gleichartigen oder unterschiedlichen Merkmalen (Phänotypen) führen. Verschiedene Zustandsformen entstehen durch Mutation.

Alloploidie
Amphiploidie; zwei oder mehr Chromosomensätze von verschiedenen Planzenarten existieren in einem Zellkern.

Allopolyploidie
Mutation der Genome, die auf eine Vervielfachung des diploiden Genoms verschiedener Art- oder Gattungszugehörigkeit zurück geht.

Amnion
Das Amnion ist die innere Eihaut. Sie ist eine gefäßlose Schicht und nur in der Entwicklung der höheren Wirbeltiere nachzuweisen. Sie bildet sich innerhalb des Embryoblasten. Der entstehende Hohlraum wird Amnionhöhle genannt, umgibt den Keimling und enthält Fruchtwasser.

Amnioten
Amniota; Wirbeltiere, bei denen der Embry von einem Amnion umgeben ist; dazu gehören Reptilien, Vögel und Säugetiere.

Amniotic fluid index
Wert zur Abschätzung der Fruchtwassersmenge während einer Schwangerschaft.

Ampizillin
Halbsyntetisches Penicillin-Derivat, wirkt bakteriostatisch

analgetisch
schmerzstillend, schmerzlindernd

analoge Strukturen
analoge Strukturen haben die gleiche Funktion

Anaphase
Meiosestadium, Zellteilungsstadium: Wanderung der Chromosomen zu den Zellpolen

Aneuploidie
Abweichung in der Anzahl der Chromosomen, d.h. beim Menschen es sind mehr oder weniger als 46 Chromosomen in einer Zelle vorhanden. Bei einer Monosomie ist nur eines der beiden Chromosomen vorhanden, bei einer Trisomie sind drei Exemplare eines Chromosoms vorhanden.

Antikodon
Basentriplett der tRNA, dient zur Übersetzung des genetischen Codes an den Ribosomen und greift die mRNA ab.

Arteria poplitea
Kniekehlen-Arterie; Fortsetzung der Arteria femoralis ab dem Hiatus adductorius bis zum Sehnenbogen des M. soleus; auf dem Femur u. der Kniegelenkkapsel; Äste an angrenzende Muskeln (einschl. Wadenmuskeln) u. das Gefäßnetz des Kniegelenkes (A. genus); teilt sich in A. tibialis anterior u. A. tib. posterior.

Arthrose
ein über die normale Alterung bedingte Maß hinausgehender Gelenkverschleiß. Meist durch übermäßige Belastung, Fehlstellung der Gelenke oder Knochenerkrankungen bedingt und mit knöcherner Deformierung der Gelenke einhergehend.

Aster
strahlenförmige bzw. sternähnliche Zytoplasmadifferenzierung aus Mikrotubuli um die an den Zellpolen gelagerten Zentriolen. †“ Ist nicht mit den Spindelfasern bzw. der †“ fälschlich auch als A. bezeichneten †“ Halbspindel = Äquatorialspindel identisch.

Autosom
Chromosomen, die keine Merkmale des Geschlechts enthalten. Autosome treten paarweise auf.

autosomal
Vererbungsweise eines Merkmals, dessen Gen auf einem Autosom liegt. D.h die genetische Informationen für ein bestimmtes Merkmal können geschlechterübergreifend vererbt werden, da sie sich nicht auf den Geschlechtschromosomen befinden.

Autostylie
Aufhängung des Kiefers direkt vom Chondrocranium, ohne Beteiligung des Hyomandibulare

Bakteriophage
Viren, die spezifisch Bakterien befallen und sich in ihnen vermehren. Die Bakterienzellen werden dabei in der Regel zerstört.

Basenpaar
Die beiden Basen Adenin und Thymin sowie die beiden Basen Cytosin und Guanin bilden in einem DNA-Doppelstrang jeweils Paare aus, die durch schwache Bindungen zusammengehalten werden. Die Summe dieser Bindungen ist für den Zusammenhalt der beiden DNA-Stränge verantwortlich. Etwas mißverständlich wird der Begriff Basenpaar auch für zwei komplementär...

Basophil
Leukozyten, die bei der schnellen Immunreaktion gegen externe Antigene bei Asthma, Heuschnupfen usw. mitwirken.

Biomembran
häutchenartige Abgrenzungsstrukturen des Cytoplasmas, die eine lebende Zelle von außen umgeben und auch ihr Inneres durchziehen.

Bioproteinsynthese
Die Bioproteinsynthese setzt sich aus 2 Abschnitten zusammen: der Transkription und der Translation. Zunächst wird die DNA-Doppelhelix aufgewunden und am codogenen Strang der DNA werden in 5'-3' Richtung komplementäre m-RNA-Nucleotide angelagert und verknüpft. Dieser Vorgang wird von einem Enzym, der RNA-Polymerase gesteuert: Trifft sie auf ein St...

Biosynthese
Produktion bzw. Aufbau biotischer Stoffe durch Stoffwechselprozesse bei Mikroorganismen, Pilzen, Pflanzen, Tieren und Menschen.

Biotop
Ein Biotop ist ein Lebensraum. Also zum Beispiel eine Aue, ein Moor, ein Seeufer oder eine Wiese. Es zeichnet sich durch spezifische Umweltbedingungen aus und beherbergt eine typische Lebensgemeinschaft von Pflanzen und Tieren.

biotroph
Lebend; bezieht sich in der Regel auf die biologischen Aspekte der Umwelt eines Organismus, das heißt auf die Einflüsse anderer Lebewesen.

bivalent
Anordnung homologer Chromosomen parallel zueinander.

Blastoderm
der den Embryo bildende Teil des Eies. Beim oligolezithalen Ei des Menschen der zweischichtige Embryoblast der Blastozyste als relativ großes u. ovales Gebilde (Keimschild). Liegt am Boden der Amnionhöhle bzw. über dem primären Dottersack (die beide aus nicht an der Embryobildung beteiligten Anteilen der Blastozyste hervorgehen).

Blastomeren
Die ersten Zellen eines Embryos nach Teilung der Zygote bis zum Morulastadium, ehe es zur Bildung einer Keimblase (Blastozyste) kommt.

Blastoporus
Öffnung des Gastrocoels

Blastozyste
Ein Embryo während des ca. 4. †“ 7. Tages der Entwicklung. Die Blastozyste besteht aus einer äußeren Zellgruppe, aus der sich die Plazentaanteile entwickeln (Trophoblast), und der inneren Zellmasse, aus der sich der Fetus entwickeln wird (Embryoblast).

Blastula
Stadium der Embryonalentwicklung nach der Furchung. Es handelt sich um eine Hohlkugel, deren flüssigkeitsgefüllter Hohlraum als Blastocoel bezeichnet wird. Dieser Hohlraum entspricht später der primären Leibeshöhle.

boreal
Kalt-gemäßigt.

Brachypterie
Kurzflügeligkeit, mit kurzen Flügeln

cancerogen
krebseregend, kanzerogen, karzinogen

Cephalon
Kopfabschnitt der Krebse, der mit dem ersten Teil des Brustabschnitts (Thorax) zum Cephalothorax verwachsen ist.

Cephalothorax
Der Kopf-Brust-Panzer von Krebsen. Die bei den Arthropoden (Gliederfüßern) überlicherweise getrennten Panzerteile Cephalon (Kopf) und Thorax (Brust) sind hier zu einer Einheit verwachsen.

Chiasma
eine Kreuzung von Fasern, z.B. chiasma opticum = Sehnervenüberkreuzung Stelle eines Crossing over

Chloroplasten
Organelle, das nur in Pflanzen und photosynthesebetreibenden Protisiten vorkommt. Sie absorbieren Sonnenlicht und nutzen es als Energiequelle für die Synthese organischer Verbindungen aus Kohlendioxid und Wasser.

Chondrokranium
Teil des Kopfskelettes, der im Gegensatz zum Splanchnocranium aus Knorpel oder Ersatzknochen besteht; s.a. Osteocranium, Neurocranium

Chorion
die äußerste Embryonalhülle der Amnioten

Chromatide
Bezeichnung für die zwei identischen Hälften eines Chromosoms, die durch das Zentromer zusammengehalten werden.

Chromosomen
Fadenförmige lange DNA-Moleküle im Zellkern, die im Mikroskop als Organisationseinheit des Erbguts zu erkennen sind. Menschliche Körperzellen haben 46 Chromosomen, 23 von jedem Elternteil.

Chromosomenanzahl
In jeder menschlichen Körperzelle befinden sich 46 Chromosomen, davon wurden jeweils 23 von der Mutter und 23 vom Vater vererbt.

Cortex cerebri
(lat. Hirnrinde / Kortex) Rindenförmige Ansammlung von Nervenzellen am äußeren Rand des Großhirns, das die beiden Hirnhemisphären bildet. Die Hirnrinde ist der Sitz der Sinneswahrnehmungen, deren Verbindungsstelle zum Bewegungsapparat und der intellektuellen Leistungen.

Crossing Over
Vorgang während der Reifeteilung, bei der sich homologe Chromosomen aneinander anlagern und Teile ihrer Erbanlagen austauschen.

Dermis Corium
Lederhaut; der innere Teil der Haut, entsteht aus dem Mesoderm

Desmosomen
Desmosomen kommen in Epithelzellen und in der Herzmuskulatur vor. Sie stehen cytoplasmatisch mit Intermediärfilamenten über Plaqueproteine wie Desmoplakin und Plakoglobin in Verbindung (Cytokeratinfilamente im Epithel, Desminfilamente im Herzmuskel). Durch Desmosomen werden die Plasmamembranen zweier Zellen auf einen Abstand von etwa 30 nm angenäh...

Desoxyribose
Zuckerbaustein der Nukleotide (Einheiten der DNA)

Diencephalon
der posteriore Teil des embryonalen Prosencephalon; wird zum anterioren Teil des Hirnstamms

Diffusion
ist eine Temperatur- und/oder Konzentrations-getriebene Eigenbewegung von einzelnen Teilchen, insbesondere einzelnen Atomen oder Molekülen, in einem Körper oder Stoff. Wird die Eigenbewegung der Teilchen durch Konzentrationsunterschiede ausgelöst, so findet sie in Richtung niedrigerer Konzentrationen statt.

dihybrid
Erbgang bei den zwei verschiedene Merkmale vererbt werden.

diploid
In den Zellen ist in der Regel jedes Chromosom doppelt = diploid vorhanden, nämlich jeweils eines von der Mutter und eines vom Vater. Außer den Gameten (Geschlechtszellen), die immer hapoid sind, haben die meisten tierischen Zellen einen diploiden Chromosomensatz. Gegensatz: haploid

Diplosom
Zentriol in Form eines Doppelkörnchens.

DNA
(deutsch: DNS Desoxyribonukleinsäure, engl.: DNA deoxyribonucleic acid) Die Erbsubstanz aller Organismen - von einigen Viren abgesehen, bei denen die Erbinformation in der RNA gespeichert ist. Die DNA besteht aus linear verknüpften Nukleotiden, deren Abfolge die Erbinformation bildet.

dorsal
zum Rücken (lat. Dorsum) hin gerichtet.

durophag
wird die Ernährungsweise genannt, bei der harte Stoffe, wie z. B. Schalen oder Nüsse, aufgebrochen werden müssen

Ektoderm
äußeres der drei Keimlätter, aus dem sich während der Embryonalentwicklung z.B. die Sinnesorgane und das zentrale Nervensystem entwickeln.

Ektotherme
[gr. ektos = außen; gr. thermé = Wärme, Hitze] Organismen, deren Körpertemperatur von externen Wärmequellen abhängt.

elongieren
verlängern

Embryoblast
Innere Zellmasse der Blastozyste, aus der sich der Fetus entwickelt. Die Zellen dieser inneren Zellmasse sind pluripotent.

Endonuklease
Enzym, das innerhalb einer Nukleinsäure schneidet

endoplasmatisch
im Cytoplasma

Endorphine
körpereigene, vom Nervensystem gebildete, analgetisch wirkende Substanzen

Endost
Gewebe, das die Markhöhle vom Knochen auskleidet. Es bedeckt also die Substantia compacta an ihrer inneren Oberfläche und überzieht auch die blättchen- und bälckchenförmigen Bildungen der Substantia spongiosa. Das Endost grenzt somit das Knochengewebe insgesamt gegen die Räume ab, die Knochenmark enthalten.

Endothelzelle
meist platte Zellen, die Blutgefäße auskleiden. Sie können gefäßerweiternde Substanzen freigeben oder Blutfette abbauen.

Enterobakterien
Die Enterobakterien (Enteron griech. Darm) stellen eine Familie der Proteobacteria dar, die ihrerseits eine Abteilung der Domäne der Bakterien sind.

Entoderm
inneres der drei embryonalen Keimblätter, aus dem sich hauptsächlich die Wandauskleidungen (das Endothel) von Hohlorganen (z.B. Darm, Magen) und auch des Dottersacks bilden.

Ephemere
Organismen mit einem kurzen Lebenszyklus, insbesondere Pflanzen, die innerhalb einer kurzen Periode des Jahres keimen, wachsen, neue Samen produzieren und danach absterben. (Ephemera = Eintagsfliege)

Epiblast
obere Zellschicht auf einer Keimscheibe, z. B. des Vogel- oder des Mauskeims

Epiphyse
entweder verdicktes Endstück langer Röhrenknochen oder Zwirbeldrüse (Pinealdrüse) Die 8-14 mm lange, zapfenförmige Zirbeldrüse liegt im hinteren oberen Abschnitt des Diencephalon. Melatonin wird in ihr aus Serotonin gebildet.

Epitase
Das Phänomen, dass ein Gen die Expression eines anderen, unabhängig vererbten Gens beeinflusst.

Epithalamus
Der hintere, dem Thalamus aufliegende Teil des Zwischenhirns.

Epithel
oberste Zellschicht des menschl. und tier. Haut- und Schleimhautgewebes. Nach der Form wird unterschieden zw. Platten-E., Pflaster-E., Zylinder-E. Nach der Funktion unterscheidet man Deck- oder Schutz-E., Drüsen-E., Sinnes-E. und Flimmer-E.

Erythrozyt
Rotes Blutkörperchen, enthält den Blutfarbstoff Hämoglobin, der den Sauerstoff zu den Körperzellen transportiert.

Ethylen
Das einzige gasförmige Planzenhormon, verantwortlich für die Fruchtreifung, Wachstumshemmung, Lauffall und Alterung.

Euchromatin
Das Euchromatin stellt die Bereiche des aufgelockerten Chromatingerüsts im Karyoplasma einer Zelle dar. Im Gegensatz zum Heterochromatin liegt die DNA hier weniger dicht gepackter Form vor. Im Euchrooomatin befindet sich die überwiegende Mehrheit der Gene und fast die gesamte Genaktivität. Zum Teil sind hier die Doppelstränge der DNA durch Enzyme ...

Eucyte
ein Zelltyp, bei dem Zellkern und Organellen von Membranen umschlossen sind; der Zelltyp der Protisten, Pflanzen und Tiere (Eukaryonten).

Eukaryont
Eukaryonten sind Lebewesen, die einen von einer Kernmembran umgebenen Zellkern mit Chromosomen besitzen.

Euploidie
Vervielfachung/Verringerung des gesamten Chromosomensatzes einer Zelle.

Euthanasie
schmerzloses Töten eines an einer unheilbaren Krankheit oder Verletzung leidenden Tieres.

Exonuklease
Enzym, das eine Nukleinsäure von einem oder beiden Enden her abbaut ( s.a. Endonuklease).

Fermentation
enzymatische Aufschließung einer organischen Verbindung; Zelluloseverdauung durch Enzyme, die durch symbiontische Bakterien und Protozoen bereitgestellt werden

Fetus
Nach deutschem Recht gilt die Frucht nach Abschluss der Einnistung in den Uterus als Fetus.

Follikel
lichtdurchlässiges aus mehreren Zellschichten bestehende Bläschen, in der eine Eizelle (Ovum) heranwächst.

Fovea
eine Grube in der Retina, Ort des schärfsten Sehens

Furchung
Als Furchung wird die durch Teilungen der Zygote in Blastomeren durch Abschnürrung bis zum Morulastadium bezeichnet.

Gameten
Keimzellen, d. h. Eizellen oder Spermien

Gastrula
erstes embryonales Entwicklungsstadium

Gendrift
ist eine Veränderung der Genfrequenzen als Folge der wahrscheinlichen Abweichung vom erwarteten Ergebnis. Man kennt die 2 Formen: Falschenhals- und Gründer-Gendrift.