Kopie von `fininzinform - Kredit und Finanzlexikon`

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fininzinform - Kredit und Finanzlexikon
Kategorie: Wirtschaft und Finanzen > Kredit und Finanzen
Datum & Land: 06/05/2009, DE
Wörter: 591


Clearingstelle
Die Clearingstelle, das Herz der Terminbörse

Commercial Paper
Commercial Paper heißt übersetzt: Geldmarktpapiere nichtfinanzieller Unternehmen.

Commodity Dollars
Als Commodity Dollars werden der Australische Dollar, der Neuseeländische Dollar und der Kanadische Dollar bezeichnet.

Dachfonds
Dachfonds sind Fonds, die eine Vielzahl anderer Fonds in einem einzigen Fonds zusammenfassen. Die Dachfonds können sich zum Beispiel auf verschiedene Fondsprodukte aus dem Immobilienbereich beziehen, oder nur Aktienfonds abbilden. Es gibt auch Dachfonds, die verschiedene Fonds, mit sehr unterschiedl...

Damnum
Unter einem Damnum versteht die Gebühr, die im Zusammenhang mit der Vergabe eines Kredites erhoben und vom Auszahlungsbetrag des Kredites abgezogen werden kann. Durch ein Damnum deckt die Bank Kosten, die ihr z.B. für die Beschaffung oder die Bereitstellung der Kreditmittel entstehen. Auch Verwaltun...

Darlehen
Darlehen oder auch Kredite genannt, dienen dazu, eine zahlungsschwache Person finanziell gegen Zinsen zu unterstützen.

Darlehensgebühr
Bei jedem Darlehen dass man über ein Kreditinstitut oder eine Bank abschließt fällt automatisch auch immer eine Gebühr an, die der Bank als Entschädigung für die Bearbeitung des Antrages dient. Wie hoch diese Gebühr ist kommt unter anderem auch darauf an, welche Summe das Darlehen haben soll und wie...

Darlehensvertrag
Ein Darlehensvertrag ist ein Vertrag, welcher bei der Vergabe bzw. Aufnahme von Darlehen zwischen den Vertragsparteien geschlossen wird. Ein Darlehensvertrag muss immer in Schriftform abgeschlossen werden. Außerdem muss jede Vertragspartei ein Exemplar des Darlehensvertrages ausgehändigt bekommen. D...

Dauerauftrag
Als Dauerauftrag wird der Auftrag eines Kunden an seine Bank bezeichnet, in dem die Ausführung wiederkehrender Zahlungen an einen bestimmten Empfänger, die immer auf den gleichen Betrag lauten, angeordnet wird. Der Kunde weist seine Bank beispielsweise an, zu jedem Monatsersten die Miete für seine W...

Daueremittent
Ein Daueremittent ist ein Emittent, der aufgrund des laufend benötigten Finanzierungsbedarfs ständig Wertpapiere ausgibt. Man kann auch sagen, dass ein Emittent laufend Emissionen vornimmt. Dadurch verschuldet der Emittent sich laufend am Kapitalmarkt und legt sich unter anderem Anleihen auf. Ein Da...

Day Order
Day Order ist ein Begriff aus der Börsen Branche. Auf Deutsch bedeutet er Tagesauftrag.

Deckungsbeitragsrechnung
Die Deckungsbeitragsrechnung ist ein Bestandteil der Teilkostenrechnung, die im internen Rechnungswesen zur Anwendung kommt. Vom Verkaufserlös, der mit einem Produkt auf dem Markt erzielt wird, wird dabei nur ein Teil der gesamten zur Herstellung erforderlichen Kosten subtrahiert †“ die variablen Kos...

Deckungsgrad
Als Deckungsgrad wird eine regelmäßig im Rahmen der Bilanzanalyse ermittelte Größe bezeichnet. Er wird unterteilt in die Ausprägungen A, B und C. Der Deckungsgrad A ist definiert als das Verhältnis von Eigenkapital zu Anlagevermögen, der Deckungsgrad B gibt das Verhältnis der Summe aus Eigenkap...

Deficit Spending
Als Deficit Spending wird in der angelsächsischen Wirtschaftstheorie die Stimulation der gesamtwirtschaftlichen Nachfrage durch fiskalpolitische Maßnahmen bezeichnet. Dies kann durch eine Erhöhung der Staatsausgaben ebenso erfolgen wie durch eine Verringerung der Steuern. Ziel der Maßnahmen ist die ...

Deflation
Liegt die Nachfrage dauerhaft unter dem Angebot, bestehen also wirtschaftliche Überkapazitäten, so spricht man von einer Deflation. Mit einher geht ein allgemeiner bzw. anhaltender Rückgang des Preisniveaus sowohl für Güter als auch für Dienstleistungen. Oft verringert sich daher im volkswirtsc...

Delkredere
Als Delkredere wird ein Korrekturposten in der Buchhaltung bezeichnet, in dem die geschätzten möglichen Forderungsverluste ausgewiesen werden. Der Bestand an offenen Forderungen wird so um das Delkredere reduziert. Der Umfang des Korrekturpostens ist nach vernünftigem kaufmännischem Ermessen vorzune...

Delkredere-Provision
Die Delkredere-Provision bezeichnet eine Gebühr, die ein Kommissionär für die Übernahme eines Haftungsrisikos in Rechnung stellt. Verkauf der Kommissionär einen in Kommission genommenen Gegenstand in seinem Namen auf die Rechnung eines Dritten, muss er diesem den Verkaufserlös auch dann erstatt...

Depositen
Zu den Depositen einer Geschäftsbank zählen die Sicht- und Termineinlagen von Kunden.

Depotgeschäft
Ein Bankgeschäft, dass im Kreditwesen festgelegt ist, bezeichnet man als Depotgeschäft. Hierbei überlässt man die Wertpapiere der Bank nicht einfach nur zur Aufbewahrung, sondern man behält sich weitere Rechte vor. Zu diesen weiteren Rechten gehören unter anderem die Ausübung des Stimmrechtes, dass ...

Depression
Unter dem Begriff Depression versteht man eine für eine Volkswirtschaft wirtschaftlich sehr schlechte Phase. Die Depression folgt der Rezession und ist geprägt durch eine hohe Arbeitslosenquote und einer relativ geringen Inflation. Den Unternehmen geht es auf Grund des ausbleibenden Konsumverhaltens...

Der Ertragswert
Der Ertragswert, auch Erfolgswert genannt, benennt den einmaligen oder laufenden

Der Kreditmarktplatz
Kreditmarktplatz: es handelt hierbei um leihen und verleihen. Es sind immer zwei Personen beteiligt. Jemand der im Besitz von etwas ist (meist geht um Geld), und es auf dem Markt anbietet und der andere der das Geld für einen festgeschriebenen Zeitraum geliehen bekommt. Aber dafür Zinsen bezahlen mu...

Derivate
Derivate sind Vertragsvereinbarungen zwischen Marktteilnehmern, deren Zahlungsverpflichtungen und damit deren Wert sich aus dem Preis eines Wertpapiers ableiten. Insbesondere Swaps, Futures und Optionen zählen zu den am häufigsten zum Einsatz kommenden Derivaten. Optionen berechtigen den Besitzer zu...

Deutsche Börse AG
Die Deutsche Börse AG ist eine Unternehmensgruppe mit dem Kerngeschäft Börsenhandel, deren Hauptsitz sich in Frankfurt befindet. An diesem Standort betreibt die Unternehmensgruppe die Frankfurter Börse, wo sie eine vollelektronische Handelsplattform zur schnelleren Abwicklung von Börsengeschäft...

Devisen
Devisen sind ausländische Währungen, die in dem Gebiet, aus welchem sie als solche betrachtet werden, nicht gesetzliches Zahlungsmittel sind. Es handelt sich demnach um fremde Währungen. Devisen stellen dabei - im Gegensatz zu Sorten - unbare Fremdwährungen dar. Sorten sind hingegen bare 'Einheiten'...

Devisenbörse
An der Devisenbörse werden Fremdwährungen und in Fremdwährung lautende Forderungen gehandelt. Da es keinen festen Handelsplatz gibt (wie bei den Wertpapierbörsen), spricht man auch besser vom Devisenmarkt oder Forex (Foreign Exchange market). Der Handel entsteht durch die internationale Verflechtung...

Devisenhandel
Der Devisenhandel ist mit einem geschätzten täglichen Umsatzvolumen von 1,5 Billionen Dollar der größte Markt der Welt. Dabei existiert keine zentrale Börse, über die der Handel mit Währungen abgewickelt wird. Der Handel findet vielmehr direkt zwischen den Marktteilnehmern statt.

Devisenkurs
Devisenkurs, auch Wechselkurs genannt, ist der Preis, der für 100 Einheiten einer Fremdwährung angelegt werden muss bzw. dafür gezahlt wird. Man unterscheidet dabei freie und festgesetzte Kurse. Beim freien Devisenkurs pendelt sich das Austauschverhältnis (der Preis der Währungseinheit) nach der Ges...

EBIT
EBIT ist eine englischsprachige Abkürzung und bedeutet;Earnings before Interest and Taxes. Wird es ins Deutsche übersetzt, heißt das soviel wie: Der Gewinn vor Zinsaufwand und Steuern. Es sind durchaus auch andere Termini in der Wirtschaft üblich, wie beispielsweise Betriebsergebnis oder auch operat...

Ecklohn
Als Ecklohn wird der in einem Tarifvertrag festgesetzte Lohn verstanden, den ein Facharbeiter der untersten Tarifgruppe im Alter von über 21 Jahren erhält. Der Ecklohn ist die Grundlage für alle anderen Löhne des Tarifvertrages, da diese über einen bestimmten Schlüssel aus ihm abgeleitet werden. Der...

Effekten
Unter Effekten versteht man vertretbare Wertpapiere, die zur Kapitalanlage und zum Aufbau von Vermögen geeignet sind. Die besondere Eigenschaft der Vertretbarkeit wird auch als Fungibilität bezeichnet und drückt aus, dass die Wertpapiere hinsichtlich ihres Wertes, ihrer Beschaffenheit und der v...

Effektenlombardkredit
Bei dem Effektenlombardkredit handelt es sich um einen Kredit, der durch die Verpfändung von Wertpapieren abgesichert wird. Der Kreditbetrag entspricht dem Beleihungswert der Wertpapiere, der die Werthaltigkeit des Depotbestandes angibt. Einige Banken erlauben zur Sicherung des Effektenlombardkredit...

Effektivkredit
Als Effektivkredit wird ein Darlehen bezeichnet, das in Zusammenhang mit einem Geldbetrag, einer Lieferung oder einem Leistungsumfang gewährt wurde. Hierbei wurde vertraglich eine Rückzahlung in einem individuellen Kreditrahmen festgelegt. Die unterschiedlichen Kreditformen werden entweder als Effek...

Effektivverzinsung
Unter der Effektivverzinsung versteht man den effektiven Zins, welchen ein Darlehensnehmer für einen aufgenommenen Kredit bezahlt. Die Effektivverzinsung muss in jedem Darlehensvertrag angegeben sein, was zur Folge hat, dass Kreditnehmer hervorragend zwischen verschiedenen Angeboten vergleichen könn...

Effektivzins
Der Effektivzins wird in Prozent des aufgenommenen Kreditbetrages ausgewiesen und gibt den Umfang der tatsächlichen Kosten an, die der Kreditnehmer für die Nutzung der Finanzierungsmittel jährlich zu zahlen hat. Anders als der nominale Zinssatz beinhaltet der Effektivzinssatz neben der Zinsbelastung...

EIB
(Europäische Investitionsbank) Die Europäische Investitionsbank (EIB) versteht sich als die Hausbank der EU und hat ihren Sitz in Luxemburg. Ihre Aufgabe besteht in einer Angleichung der wirtschaftlichen Verhältnisse in den einzelnen Ländern der Europäischen Gemeinschaft. Da...

Eidesstattliche Versicherung
(e.V.) Die eidesstattliche Versicherung ist die nachdrückliche Beteuerung einer Person, dass eine bestimmte Aussage von ihr richtig und zutreffend ist. Im Wirtschaftsleben spielt die EV vor allem bei Insolvenzen eine wichtige Rolle. Kann eine Privatperson ihren Verpflichtungen ni...

Eigenemission
Die Eigenemission, auch Selbstemission genannt, beschreibt den Vorgang, in

Eigenkapital
Das Eigenkapital einer Firma wird auch des öfteren Anlagevermögen genannt. Hierbei handelt es sich um Kapital das die Firma selbst besitzt und keine Schulden sind. Meist wird das Anlagevermögen langfristig genutzt d.h. es können Grundstücke, Gebäude, Maschinen, der Fuhrpark, Geschäfts- und Betr...

Eigenkapitalfinanzierung
Als Eigenkapitalfinanzierung werden Maßnahmen zur Kapitalbeschaffung von Unternehmen bezeichnet, die nicht durch die Aufnahme neuer Schulden gedeckt sind. Die Emission von (neuen) Aktien ist eine der häufigsten Formen der Eigenkapitalfinanzierung: Ein Unternehmen begibt neue Aktien und erhält dafür ...

Eigenkapitalrendite
Die Eigenkapitalrendite ist sowohl eine Kennzahl aus der Betriebswirtschaft als auch eine Steuerungsgröße. Sie zeigt an, wie hoch sich das vom Kapitalgeber investierte Geld in das Unternehmen innerhalb einer Periode verzinst hat.

Eigentumsvorbehalt
Der Eigentumsvorbehalt wird in §455 BGB geregelt und betrifft Kaufverträge. Der Verkäufer kann dabei festlegen, dass der Verkaufsgegenstand bis zur vollständigen Bezahlung durch den Käufer sein Eigentum bleibt und dass bei Ausbleiben der Zahlung ein Rücktritt vom Kaufvertrag möglich ist. Besondere B...

Eigenverbrauch
Der Eigenverbrauch entstammt als Begrifflichkeit dem Umsatzsteuerrecht und ist in der Buchhaltung von Bedeutung. Entnimmt ein Unternehmer Waren seines Geschäfts für den Eigenverbrauch, wird dies im Rechnungswesen so behandelt, als hätte der Unternehmer einen Verkauf an sich selbst getätigt. Die entn...

Eilkredit
Wenn man schnell an bares Geld kommen muss bezeihungsweise möchte, muss man einen Eilkredit beantragen. Bei einem Eilkredit wird dann schneller darüber entschieden, ob und wann das Geld zur Verfügung gestellt werden kann. Der Unterschied neben dem Schnellverfahren ist der, dass bei der Beantragung e...

Einführungskurs
Der Einführungskurs ist der Anfang eines Aktienkurses

Einheitswert
Der Einheitswert ist eine Berechnungsgröße des Steuerrechts. Die Regelungen hierzu finden sich im Bewertungsgesetz (BewG). Mit dem Einheitswert soll ein einheitlicher Wert festgestellt werden, der für alle Steuerarten gilt. Damit wird vermieden, dass für jede Steuerart ein eigener Wert festgesetzt w...

Einkaufsgenossenschaften
Einkaufsgenossenschaften bündeln die Nachfrage ihrer Mitglieder nach bestimmten Gütern und ermöglichen ihnen damit Preisvorteile beim Einkauf, die durch mögliche Mengenrabatte entstehen. Die Rabatte übersteigend dabei die Kosten, die durch den Betrieb der Genossenschaft entstehen und lohnen sich som...

Einkommenselastizität
Die Einkommenselastizität entstammt der Volkswirtschaftslehre und ist hier dem Teilbereich der Mikroökonomie angegliedert. Sie misst, wie sich eine Veränderung des Einkommens eines privaten Haushaltes auf die mengenmäßige Nachfrage nach einem bestimmten Produkt auswirkt. Die meisten Güter ...

Einkommensteuer
Die Einkommensteuer ist eine Steuer, der alle Einkünfte von privaten Haushalten mit Ausnahme von Kapitaleinkünften unterliegen. Arbeitslohn muss genauso der Besteuerung durch die Einkommensteuer unterzogen werden wie Gewinne aus einer gewerblichen oder freiberuflichen Tätigkeit. Bei Arbeitnehmern wi...

Einlagen
(Handelsrecht) Einlagen sind im handelsrechtlichen Sinne Vermögensgegenstände, die von Gesellschaftern eines Unternehmens bei dessen Gründung oder beim Erwerb von Geschäftsanteilen eingebracht werden. Es kann sich dabei sowohl um Geld- als auch um Sachvermögen handeln. Je nach Re...

Einlagen
(Banken) Als Einlagen werden im Bankgeschäft Guthaben verstanden, die von Kunden auf Konten unterhalten werden. Einlagen werden dabei in verschiedene Kategorien unterteilt. So genannte Sichteinlagen zeichnen sich dadurch aus, dass sie jederzeit vom Besitzer verfügt werden können....

Einlagengeschäft
Das Einlagengeschäft ist eines der Haupt-Geschäftsfelder von Banken und umfasst die Annahme und Anlage von Kundengeldern. Mit den Einlagen der Kunden kann die Bank ihren Geschäftsbetrieb führen und Kredite an Unternehmen und Verbraucher vergeben und auf dem Kapitalmarkt tätig werden. Die Kunden, die...

Einzahlung
Die Einzahlung beschreibt in der Buchhaltung einen Zugang an liquiden Mitteln zu einem Unternehmen. Wichtig ist die strikte Abgrenzung zu Einnahmen, die in der Buchhaltung etwas anderes darstellen. Einnahmen umfassen ausschließlich Zahlungsmittel, d.h. Bargeld und Guthaben auf täglich fälligen Konte...

Factoring
Der Bereich des Factoring befindet sich im Finanzdienstleistungssektor. Beim Factoring geht es um die kurzfristige Umsatzfinanzierung. Ein Factor kauft die Forderungen von einem Kunden auf, die der gegenüber seinen Abnehmer unterhält (Debitor). Durch diesen Verkauf erhält der Factoring Kunde den Bet...

Festgeld
Festgeld ist ein bestimmter Betrag, der bei einem Festgeldkonto angelegt werden kann. Dieser Betrag wird auf dem Festgeldkonto nach einem Leitzinssatz oder vereinbarten Konditionen verzinst. Angebote zum Thema Festgeld findet man im Internet sehr viele. Bei Angeboten mit sehr hohen Festgeldzinsen is...

Festpreisverfahren
Um den Preis für Emissionen von Wertpapieren zu bestimmen, macht man ein sogenanntes Festpreisverfahren. Diese Verfahren gibt im Gegensatz zum Bookbuilding Verfahren einen festen Preis für die Platzierung der Aktien vor. Aufgrund der mangelnden Flexibilität diesen Verfahrens, wurde es innerhalb kürz...

Festzins
Der Festzins kann sowohl im Kreditgeschäft als auch im Einlagengeschäft angewendet werden.

Feuerversicherung
Die Feuerversicherung ersetzt Schäden, die an einem Gebäude durch Brand, Blitzschlag, Explosion, Implosion sowie herabstürzende Teile von Flugkörpern entstehen. Feuerversicherungen werden von allen Besitzern von Immobilien abgeschlossen, unabhängig davon, ob es sich bei dem zu versichernden Objekt u...

Finanzanlagen
Finanzanlagen verstehen sich als Bestandteil des Anlagevermögens von Unternehmen und werden auch explizit als solche in der Bilanz ausgewiesen. Es kann sich dabei gemäß §266 HGB um Anteile und Ausleihungen an verbundenen Unternehmen handeln, um Beteiligungen, um Ausleihungen an andere Betriebe, mit ...

Finanzdienstleistung
Unter dem Begriff Finanzdienstleistung versteht man grob gesagt alle Dienstleistungen, die einen Bezug zu Finanzgeschäften haben, ein Börsenmakler oder ein Fondsmanager bieten also Finanzdienstleistungen an, das heißt sie tätigen ihre jeweilige Dienstleistung im Rahmen dessen, was ihre Kunden ihnen ...

Finanzierung
Eine Finanzierung umfasst alle Prozesse von der Bereitstellung, bis hin zur Rückzahlung finanzieller Mittel. Bei der Finanzierung gibt es einen Kreditgeber und einen Kreditnehmer. Der Kreditgeber gibt eine bestimmte Summe Geld an den Kreditnehmer, dieser verpflichtet sich diesen Betrag innerhalb ein...

Finanzierungsplan
Unter einem Finanzierungsplan versteht man einen vor allem im Rahmen von langfristigen Baufinanzierungen aufgestellten Plan, welcher die genaue Rückzahlung verschiedener Darlehen aufzeigt. Ein Finanzierungsplan macht immer dann Sinn, wenn mehrere Darlehen über eine relativ lange Dauer zurückgezahlt ...

Finnische Banken
Hier folgt eine Auflistung finnischer Bnaken:

Firmenkredit
Als Firmenkredit wird ein Darlehen bezeichnet, das Banken an Unternehmen vergeben und das der Finanzierung des Betriebs dient. Firmenkredite werden von Unternehmen zu unterschiedlichen Zwecken genutzt: Die Finanzierung des laufenden Geschäftsbetriebs in Phasen geringer Einnahmen, die Überbrückung vo...

Fiskalpolitik
Als Fiskalpolitik werden Maßnahmen des Staates zur Stützung der Konjunktur verstanden. Der Begriff impliziert in der Praxis einen aktiven Eingriff der Regierung in das wirtschaftliche Geschehen.

Fixkosten
Fixkosten sind Kosten eines Unternehmens, die unabhängig vom Produktionsniveau immer entstehen. Zu den Fixkosten zählt beispielsweise die Miete für eine Fabrikhalle, die auch dann an den Vermieter gezahlt werden muss, wenn †“ etwa aufgrund einer schlechten Auftragslage oder regelmäßiger Betriebsferie...

Flattax
Flattax ist ein Steuerreformvorschlag hin zu einer Einheitssteuer, der vor allem in den Vereinigten Staaten eine große Anhängerschaft besitzt und daher auch von einflussreichen Teilen der Politik gefördert wird. Flattax ist ein einstufiger Einkommensteuertarif, bei welchem der Steuersatz konstant is...

Floating Rate Notes
Floating-Rate Notes sind verzinsliche Wertpapiere unterschiedlicher Laufzeit, bei denen der Kuponzins in regelmäßigen Abständen an das Marktniveau angepasst wird. Der Zinssatz orientiert sich dabei in der Regel an einem Referenzzins, wie etwa dem EONIA oder dem EURIBOR. Die laufende Anpassung des Zi...

Floor Kredit
Als Floor Kredit wird eine Vereinbarung zwischen Keditnehmer und Kreditgeber unterhalb der Zinsgrenze bezeichnet. Vortielhaft ist für den Krdeitgeber, eine Ausgleichzahlung, welche der Kreditnehmer an ihn zu leisten hat sollte der Marktzinssatz unter dem vereinbarten Floor fallen. Dies ist eine Absi...

Flächennutzungsplan
Der Flächennutzungsplan ist der vorbereitende Bauleitplan einer Gemeinde und hat keine unmittelbare Rechtswirkung für den Einzelnen. Den verbindlichen Bauleitplan bezeichnet man dagegen als Bebauungsplan. Die gesetzlichen Regelungen sind im Baugesetzbuch (BauGB) festgelegt.

Fonds-Zertifikate
Fonds-Zertifikate sind Wertpapiere, die die Kursentwicklung mehrerer Fonds abbilden. Dies geschieht meist über einen Index, der die verschiedenen Fonds mit einer bestimmten Gewichtung zusammenfasst. Mit Fonds-Zertifikaten ist es möglich, auch mit geringem Kapital an der Kursentwicklung mehrerer Fond...

Fondsgebundene Lebensversicherung
Eine fondsgebundene Lebensversicherung ist eine ganz besondere Form der kapitalbildenden Lebensversicherungen, bei der ein Teil oder auch die gesamten Einzahlungen in bestimmte Fonds einbezahlt wird. Auf diese Art und Weise kann man sowohl Geld gewinnen, aber auch welches verlieren, weshalb sich die...

Fondsmanagement
Das Fondsmanagement besteht aus professionellen Investoren, die ständig nach neuen Anlagemöglichkeiten Ausschau halten. Die Fondsmanager kaufen und verkaufen Aktien und andere Wertpapiere und bestimmen dadurch die Zusammensetzung eines Fonds. Sie kaufen nicht nur Aktien, sondern auch Devisen, Staats...

Fondsmanager
Ein Fondsmanager hat den Auftrag von seinen Kunden in deren Namen Fonds zu kaufen oder zu verkaufen, je nach dem wie sich die Kurse entwickeln. Dazu bekommt er von seinen Auftraggebern genaue Anweisungen darüber, in welcher Höhe er investieren darf, wie viel er maximal in bestimmte Fonds investieren...

Fondsrating
Das Fondsrating ist eine Art Benotungssystem, bei dem verschiedene Fonds unter bestimmten Gesichtspunkten bewertet werden und dafür jeweils Noten erhalten, die Durchschnittsnote entscheidet in welche Kategorie ein Fons eingestuft wird, anhand der es den Investoren am Ende leichter fallen kann sich f...

Fondssparplan
Mit Fondssparplänen ist es möglich, regelmäßig kleine Beträge in einen Investmentfonds einzuzahlen und dabei von Beginn an eine professionelle Diversifikation der gesamten Anlagemittel zu realisieren.

Fondsvermögen
Verfügt man über Wertpapiere oder Anlagen, die in einem Fonds festgehalten werden, so nennt man das Fondsvermögen. Dazu zählt auch ein eventuelles Bankguthaben, welches dazu genutzt wird, neue Fondsanteile und Wertpapiere zu erwerben.

Foreign Exchange
Foreign Exchange steht für den Handel mit Währungen. Dabei wird immer eine Währung gegen eine andere gehandelt, wie etwa der Euro gegen den US-Dollar oder der US-Dollar gegen das britische Pfund.

Garantiefonds
Ein Garantiefonds soll einem Anleger garantieren, dass er trotz Auf und Ab an der Börse vor Verlusten geschützt ist.

Garantieverzinsung
Die Garantieverzinsung ist ein Begriff der privaten Lebens- und Rentenversicherungen. Solche Verträge laufen oft Jahrzehnte lang. Die Gesellschaften müssen aber schon bei Beginn eines Vertrages berechnen welcher Beitrag bei vorgegebener Ablaufleistung für die gesamte Laufzeit erforderlich ist. Oder ...

GbR
Die Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) versteht sich als eine Unternehmung, die aus mehreren Personen besteht und deren Zweck in einem Gesellschaftsvertrag definiert ist. Rechtsgrundlage für GbRs ist das Bürgerliche Gesetzbuch. Aus diesem Grund werden Gesellschaften bürgerlichen Rechts auch oft ...

Gebrauchsmuster
Gebrauchsmuster sind Erfindungen, die zwar nicht als Patent angemeldet werden können, aber dennoch schutzfähig sind. Die Erfindungen stellen dabei in der Regel einer Fort- oder Weiterentwicklung bestehender Geräte oder Gegenstände dar. So kann beispielsweise eine neue Technologie bei der Sitzheizung...

Geld
Geld wird aus dem lateinischen Wort †špecunia†™ abgeleitet. Pecus bedeutet Vieh und Vieh war und ist noch heute in einigen wenigen Ländern ein gültiges Zahlungsmittel.

Geldanlage
Geldanlage bezeichnet die Investition von Kapital in Finanzprodukte jeglicher Art mit dem Ziel, Gewinne in Form von Zinsen, Kursgewinnen oder Dividenden zu erzielen. Geldanlagen können sowohl in einer simplen Bankeinlage bestehen, wie etwa Tages- oder Festgeld bzw. das klassische Sparbuch sie ermögl...

Geldmarkt
Als Geldmarkt wird der Teil des Finanzmarktes bezeichnet, bei dem mit dem Zentralbankguthaben der Geschäftsbanken gehandelt wird. Er besteht zum Großteil deshalb, weil die Europäische Zentralbank jeder Geschäftsbank nur eine bestimmte Geldmenge via Hauptfinanzierungsfazilität zur Verfügung stel...

Geldmarktfonds
Bei einem Geldmarktfonds handelt es sich um einen offenen Investmentfonds, der die Beiträge zahlreicher Investoren sammelt und in verschiedenen Vermögenswerten anlegt.

Geldmarktpapiere
Der Geldmarkt teilt sich heutzutage in viele kleine Bereiche auf. Einer von ihnen sind die Geldmarktpapiere. Oft werden sie auch Liquiditätstitel genannt.

Geldmenge
Die Geldmenge entstammt der Volkswirtschaftslehre und wird von der Bundesbank, die diese erhebt und veröffentlicht, wie folgt definiert: Die Geldmenge M1 umfasst das als Bargeld umlaufende Geld sowie jederzeit verfügbare Bankguthaben von Wirtschaftssubjekten, die keine Banken sind. Die Geldmenge M2 ...

Geldpolitik
Die Geldpolitik umfasst alle Aktivitäten der Zentralbank eines Währungsraumes - im Euroraum ist dies die Europäische Zentralbank EZB †“ die dazu dienen, die definierten geldpolitischen Zielvorgaben zu erreichen bzw. zu erfüllen. In Europa hat die Zentralbank die vorrangige Aufgabe, die Preisstab...

Geldschöpfung
Die Gelschöpfung bezeichnet einen Prozess im Finanzsystem einer Volkswirtschaft, bei dem zusätzliches Geld geschaffen wird. Unbedingt abzugrenzen ist die Geld- von der Wertschöpfung, da die Schaffung neuen Geldes nicht mit der Produktion von Gütern und Dienstleistungen einhergeht. Geldschöpfung find...

Gemeinkosten
Gemeinkosten sind Kosten einer Unternehmung, deren Zurechnung zu den Kostenträgern ausschließlich indirekt erfolgt. Der Gegensatz zu Gemeinkosten sind Einzelkosten. So müssen beispielsweise Kosten für die Anmietung von Bürogebäuden, in denen die Verwaltung eines Unternehmens erfolgt, von allen Koste...

Genossenschaft
Genossenschaften sind juristische Personen des Privatrechts. Jedes Unternehmen, das diese Rechtsform wählt, muss den Zusatz †že.G.†œ im Namen tragen. Dies steht für †žeingetragene Genossenschaft†œ. Genossenschaften sind durch das Genossenschaftsgesetz rechtlich geregelt. Sie müssen zwingend im Genossens...

Genussschein
Ein Genussschein verbrieft einen schuldrechtlichen Anspruch gegenüber dem Emittenten und stellt somit eine Anlageform dar. In erster Linie erhält der Investor den Anspruch auf Rückzahlung des Nominalwertes sowie ein verbrieftes Genussrecht für sein eingesetztes Kapital (Genussrechtskapital).

Geo-Scoring
Als Geo-Scoring wird ein mathematisch-statistisches Verfahren bezeichnet, dessen Ziel es ist, die Kreditwürdigkeit einer Person einzuschätzen und bei dem Merkmale wie das Alter, die Nationalität oder der Wohnort Einfluss auf das Ergebnis des Scorings haben.

Geregelter Markt
Geregelter Markt, die Mitte der Deutschen Börse

Gesamtkapital
Das Gesamtkapital ist das komplette Kapital einer Firma. An einer Bilanz kann man am besten erkennen aus welchen Faktoren das Gesamtkapital bestehen kann. Auf der Aktivseite der Bilanz erkennt man, dass das Gesamtvermögen aus dem Umlaufvermögen besteht, d.h. es können Vorräte, Forderungen, Flüs...

Gesamtkapitalrendite
Mit der Gesamtkapitalrendite berechnet man die Effizienz des Kapitaleinsatzes bei einer Investition innerhalb einer Periode. Ferner kann man mit dieser Kennzahl sowohl die Nachteile der Eigenkapitalrendite als auch die Nachteile vom Leverage-Effekt umgehen. Allerdings kann man die in der Gesamtkapit...

geschlossene Immobilienfonds
Geschlossene Immobilienfonds sind - im Unterschied zu offenen Immobilienfonds - unternehmerische Beteiligungen an einem Immobilienprojekt. Der Investor zahlt in der Regel eine Einlage, oft mindestens 10.000 €, und ein Agio, welches in der Regel etwa bei 5 % liegt. Geschlossene geschlossene Immobilie...

Geschäftsjahr
Als Geschäftsjahr, oder im Steuerrecht Wirtschaftsjahr, wird ein Zeitraum von höchstens zwölf Monaten bezeichnet, für den ein Unternehmen das Ergebnis seiner geschäftlichen Tätigkeit in einem Jahresabschluss (Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung) als auch das Inventar aufstellt.

Gesellschaftsvertrag
Im Gesellschaftsvertrag eines Unternehmens werden zahlreiche Dinge festgelegt. So wird zum Beispiel das rechtliche Verhältnis der Gesellschafter untereinander bestimmt, es werden Pflichten der einzelnen Mitglieder benannt und Gewinnansprüche sowie Haftungsrisiken definiert. Auch wird festgelegt, wo ...