Kopie von `fininzinform - Kredit und Finanzlexikon`

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fininzinform - Kredit und Finanzlexikon
Kategorie: Wirtschaft und Finanzen > Kredit und Finanzen
Datum & Land: 06/05/2009, DE
Wörter: 591


Abfindung
Wer in einem Unternehmen arbeitet, der bekommt eine Abfindung, wenn er dieses Unternehmen aus bestimmten Gründen frühzeitig verlassen muss. Es gibt diverse Gründe, die möglich sind, damit jemand frühzeitig aus einem Unternehmen entlassen wird.

Abgeltungssteuer
Ab dem ersten Januar 2009 wird in Deutschland die Kapitalertragssteuer abgeschafft. An die Stelle dieser Steuer tritt die Abgeltungssteuer für Kaptalvermögen, nach §20 Einkommenssteuergesetz. Durch das Unternehmenssteuerreformgesetz von 2008 wurden die notwendigen Änderungen in den entsprechenden Ge...

Ablauffonds
Auch Expiry Fund genannt, ist ein Angebot der Versicherungsgesellschaft, das vertraglich ausbezahlte Geld einer Lebensversicherung in einen Fonds langfristig anzulegen. Im Gegensatz zu üblichen Fonds, können hierbei durch einen Entnahmeplan individuelle Kundenwünsche, in Bezug auf Auszahlungshöhe un...

Ablösung
Ein Kredit wird, durch eine gewisse Ablösung, von einem neuen Kredit abgelöst und es entsteht eine Umschuldung. Das Kreditinstitut, welches den ablösenden Kredit vergeben hat, wird von dem Kreditnehmer beauftragt, die Ablösung des Kredits oder der Verbindlichkeiten einzuleiten. Dabei wird erfragt, u...

Abmahnung
Für den Fall, das eine Person, die einen Kredit abgeschlossen hat, seine Raten und Zinsleistungen nicht nachgehen kann, wird dem Kreditnehmer eine Mahnung zugestellt. Diese Mahnung beinhaltet eine Verzugsgebühr und im Falle, dass es zu weiteren Zahlungsverzug kommt, wird mit einer Strafe gedroht.

Abschlag
Der Abschlag, oder auch Disagio genannt, ist ein Abzug vom Nennwert eines Kredites oder Wertpapiers.

Abschlussgebühr
Eine Abschlussgebühr wird oft für Kredit- oder Sparverträge verlangt und direkt dem Kredit- bzw. Sparkonto belastet. Bei einem Kreditvertrag bewirkt die Abschlussgebühr, dass die Kreditkosten höher sind als sie der Nominalzinssatz angibt. Solche Kosten werden jedoch im Effektivzinssatz berücksichtig...

Abschlusshäufigkeit
Man benutzt den Begriff 'Abschlusshäufigkeit' im Bankwesen. Die Abschlusshäufigkeit gibt an, wie oft im Jahr ein Konto abgeschlossen wird. Das heißt, dass bei einem Kontostand an einem bestimmten Zeitpunkt die Einzelpositionen ermittelt werden.

Abschlussvermittlung
Eine Abschlussvermittlung ist eine Erbringung von Finanzdienstleistungen für Dritte in deren Auftrag. Darunter ist beispielsweise die Verwaltung eines Portfolios zu verstehen, das heißt der Kunde beauftragt seine Bank oder einen anderen Finanzdienstleister für ihn und in seinem Namen Geschäfte zu tä...

Abschreibung
(AfA) Abschreibung - Absetzung für Abnutzung (AfA)

Absichtserklärung
Das schriftlich festgehaltene Interesse einer Partei am Abschluß eines Vertrages sowie das Interesse an Verhandlungen. Eine Absichtserklärung hat jedoch keine regelmäßige Bindung.

Abstandsgeld
Wer in einem Betrieb gearbeitet hat und frühzeitig in den Ruhestand geschickt wird, oder allerdings auch aus anderen Gründen eine Firma verlassen muss, der wird meist auch finanziell ein wenig bei dieser Entscheidung unterstützt. Dabei kommt es recht häufig dazu, dass eine Firma der Person, von welc...

Abtretung
Bei der Abtretung überträgt sich eine gewisse Forderung von einem Gläubiger auf den anderen Gläubiger. Diese Abtretung ist im Zivilrecht festgelegt worden. Somit werden Rechte, die man aus einem Darlehen oder einem Kredit erhält, auf einen anderen Gläubiger übertragen und der neue Gläubiger hat somi...

Abwertung
Abwertung bedeutet, wenn sich der Wert im Sachverhalt einer Währung zu einer anderen verringert. Bei der Abwertung der Währung nimmt die Kaufkraft der inländischen Währung im Ausland ab.

Abwicklungsbestätigung
Eine Abwicklungsbestätigung ist auf dem Finanzmarkt die sichere und rechtsgültige Erklärung des Vertragspartners, dass ein Geschäft ausgeführt wurde.

Abwicklungssysteme
Im Bereich des Vertriebs, oder aber auch im Handel kommt es sehr darauf an, dass die Abwicklung selbst ohne Probleme funktioniert.

Abwrackprämie
Die Abwrackprämie wurde von der Bundesregierung unter Kanzlerin Angela Merkel im Jahr 2009 eingeführt und war Teil eines staatlichen Programms zur Eindämmung der Folgen der weltweiten Rezession, die aufgrund der Finanzkrise herrschte.

Abzahlungsfrist
Die Abzahlungsfrist gilt als der Zeitpunkt, an dem ein Schuldner ein bestehendes Darlehen vollständig zurück gezahlt haben muss und damit hinsichtlich des zugehörigen Kredites schuldenfrei ist. Die entsprechende Frist wird bei den meisten Kredit - bzw. Darlehensgeschäften vorab vereinbart und schrif...

Abzahlungskredit
Ein Abzahlungskredit wird in monatlichen oder vierteljährlichen, gleich hohen Raten zurückgezahlt. Der Zinssatz und die monatliche Kreditrate sind über die gesamte Laufzeit fest. Abzahlungskredite werden oft an private Kunden in Form von Ratenkrediten vergeben. Die Laufzeit für die Rückzahlung kann ...

Abzinsung
Die Abzinsung, auch Diskontierung genannt, ist ein mathematisches Verfahren, das auf der Zinseszinsrechnung basiert. Es dient dazu, den Barwert eines Geldbetrages, der erst in der Zukunft zur Verfügung steht, zu ermitteln. Der gesuchte Barwert stellt dann die Summe dar, die jetzt angelegt werden müs...

Abzinsungspapiere
Abzinsungspapiere ist die Bezeichnung für Wertpapiere, bei denen der Zinsbetrag bereits beim Kauf berechnet und abgezogen wird, so dass sich der Kaufpreis für den Anleger reduziert. Der nominale Nennwert wird dann zur Fälligkeit des Wertpapiers zu 100 Prozent ausgezahlt.

Acting in Concert
Man bezeichnet mit dem Begriff Acting in Concert, den Zusammenschluss mehrerer Personen. Diese Personen sind zumeist Investoren, die einen Zusammenarbeit auf informeller Ebene betreiben.

Ad-Hoc Meldung
Ad-Hoc Meldungen sind zeitnahe Meldungen eines börsennotierten Unternehmens die nach §15 Wertpapierhandelsgesetz zur Publizität (Veröffentlichung) von kursbeeinflussenden Sachverhalten verpflichtet sind. So soll gewährleistet werden, dass kursbeeinflussende Sachverhalte der Öffentlichkeit zeitn...

Additionalitätsprinzip
Das Additionalitätsprinzip (Verankerung im Art. 9 Abs. 1 der Verordnung EWG Nr. 2082/93) sagt aus, dass Mittel der EU-Strukturfonds nur ergänzend, also eben additiv, genutzt werden sollen, um eine Gewährleistung der tatsächlichen wirtschaftlichen Auswirkungen so zu ermöglichen. Das heißt, dass diese...

Agency
Der Begriff Agency wurde nach dem Jahr 2000 eingedeutscht und wird in Unternehmen (z.B. Banken o.Ä) verwendet. Es bezeichnet die ausführenden Organe oder speziell den Vorstand eines Unternehmens.

Agio
Der Agio ist die Differenz zwischen Nennwert der Aktie und dem tatsächlichen Preis für diese. Der Nennwert einer Aktie ist der vorher gesetzlich festgelegte Wert für diese.

Agiotage
Agiotage ist die charmante Umschreibung für ein zwar legales, aber dennoch ziemlich mieses Geschäft mit Anlegern von Aktien.

Akkreditiv
Das Akkreditiv ist ein Dokument, dass zur Bescheinigung eines Geschäftes für allem bei Exportgeschäften dient.

Akkumulieren
Akkumulieren bezeichnet eine bestimmte Verhaltensstrategie im Bereich des Investments. Es hat basiert auf dem Grundprinzip eine Aktie bzw. andere Wertpapiere zu halten und im Falle eines günstigen Kurses weitere hinzu zukaufen.

Aktie
Eine Aktie ist ein Wertpapier, das dem Aktionär verbrieft, dass er einen Teil am Grundkapital einer Aktiengesellschaft besitzt und damit bestimmte Rechte wahrnehmen kann. So hat ein Aktionär zum Beispiel das Recht auf eine Gewinnbeteilung (Dividende) und das Recht, an der Hauptversammlung teilz...

Aktienanalyse
Bei der Aktieanalyse handelt es sich um ein Verfahren, das durchgeführt wird um den wert von Aktien so genau wie möglich zu berechnen. Dabei werden alle verfügbaren Informationen über das Unternehmen zusammen getragen und ausgewertet. Dazu zählen zum Beispiel der Absatzmarkt, die Produkte und die te...

Aktienbestand
Der Aktienstand gibt die Menge an Aktien an, die im Umlauf sind. Eine Aktiengesellschaft gibt zum Beispiel 49 % Aktien aus und diese 49 % sind zum Beispiel 5.000 Aktien. So beträgt der Aktienbestand an der Börse 5.000 Aktien. Würde das Unternehmen mehr als die Hälfte der Aktien ausgeben, wird d...

Aktienfonds
Ein Aktienfonds ist ein Investmentfonds, der, wie der Name schon sagt, in Aktien investiert. Dieses Investment kann sehr unterschiedlich erfolgen und richtet sich nach den Anlagebedingungen des Fonds.

Aktiengesellschaft
Eine Aktiengesellschaft ist eine Kapitalgesellschaft, d.h. die Gesellschafter (die Aktionäre) haften nicht persönlich, sondern nur mit ihrer Einlage (dem Nennwert ihrer Aktien). Das Grundkapital der Aktiengesellschaft ist dabei auf die ausgegebenen Aktien aufgeteilt. Durch den Kauf von Aktien kann e...

Aktienhandel
Der Begriff des Aktienhandels beschreibt die Transaktion, dieses kann ein Kauf oder Verkauf sein, von Unternehmensanteilen (Aktien).

Aktienindex
Ein Aktienindex ist eine bestimmte Kennziffer zur schematischen Aufzeichnung der Wertentwicklung einer bestimmten Aktie.

Aktienkapital
Aktienkapital oder auch das Grundkapital ist ein und das Selbe. Es wird mit beiden Begriffen der Nennwert der gesamten ausgegebenen Aktien einer Aktiengesellschaft gemeint.

Aktienkapital
( Grundkapital ) Das Aktienkapital wird auch Grundkapital oder Norminalkapital genannt und wird über die Ausgabe von Aktien beschafft. Es ist Teil des Eigenkapitals einer Aktiengesellschaft. Das Grundkapital ergibt sich aus dem Nennwert sämtlicher Aktien und ist in der Bilanz als...

Aktienoption
Mit dem Begriff Option wird ein abgeleitetes Finanzgeschäft bezeichnet. Durch sie erlangt man das Recht,

Aktienrückkauf
Beim so genannten 'Aktienrückkauf' handelt es sich um einen Vorgang, der dafür sorgt, dass das Kapital von Aktiengesellschaften herabgesetzt wird. Man darf dies jedoch nicht mit dem Kauf eigener Aktien verwechseln, denn anders als bei diesem Vorgang wird das Grundkapital beim Aktienrückkauf veränder...

Aktiensplit
Unter dem Begriff Aktiensplit ist zu verstehen, dass eine bereits bestehende und gehandelte Aktie auf 2 oder mehr Aktien je vorherigem Anteilsschein aufgeteilt werden. Gerade bei jüngeren Unternehmen, die noch nicht sehr lange an der Börse notiert sind und dennoch erfolgreich sind, ist dieser s...

Aktionär
Ein Aktionär ist Besitzer einer oder mehrerer Aktien einer Aktiengesellschaft. Handelt es ich um Namensaktien, so ist der Aktionär in das Aktienregister der Aktiengesellschaft eingetragen. Damit hat der Vorstand einen Überblick über die Aktionärsstruktur und kann die Gefahr einer drohenden feindlich...

Aktives Management
Als aktives Management wird ein Management eines Investmentfonds bezeichnet, das die Märkte, in die investiert wird, laufend beobachtet und abhängig von der jeweiligen Marktsituation Umschichtungen vornimmt. Ein aktives Management kann dabei je nach Ansatz des Fonds innerhalb einer Anlageklasse, abe...

Aktivum
Das Aktivum (Plural: Aktiva) ist ein Begriff aus der Bilanzierung und bezeichnet das Gesamtvermögen eines Unternehmens. Es zeigt die auf der †žlinken†œ Seite (Aktivseite) der Bilanzierung ausgewiesenen Werte auf, also die Verwendung der erhaltenen finanziellen Mittel eines Unternehmens.

Aktivzins
Der Aktivzins ist eine Entschädigung für die Bank, für ihr zur Verfügung gestelltes Kapital. Im Klartext heißt das, dass die Bank jemandem Kapital gibt, dieser Schuldner schuldet daraufhin der Bank nicht nur den Kapitalbetrag, sondern zusätzlich noch den Aktivzins.

Aktuar
Ein Aktuar hat die Aufgabe, Kapitalanlagerisiken abzuschätzen. In der Regel werden Aktuare von Banken oder Versicherungen beschäftigt, sie finden aber auch bei Unternehmensberatungen Arbeit. Er sorgt dafür, dass die Leistungsansprüche im Falle eines Schadens an die Kunden ausgezahlt werden. Für Pers...

Allgemeine Geschäftsbedingungen
Allgemeine Geschäftsbedingungen ( AGB ) sind vorformulierte Vertragsbedingungen, die Vertragsabschlüsse vereinfachen und beschleunigen. Sie sind entweder Beiblatt eines Vertrages oder liegen in den Geschäftsräumen zur Einsicht aus (z.B. in einem Geschäft oder einer Bank).

Allgemeine Vertragsbedingungen
Die allgemeinen Vertragsbedingungen ( AVB ) sind Ergänzungsverträge, die neben den allgemeinen Geschäftsbedingungen Bestandteil von Verträgen sind. Die allgemeinen Vertragsbedingungen müssen allen Vertragspartnern in schriftlicher Form vorliegen. Durch die Unterschrift der Partner werden die allgeme...

Alternative Investments
Als Alternative Investments werden Investments fernab der Aktien- und Rentenmärkte bezeichnet. Eine einheitliche Begriffsdefinition existiert nicht.

Amtlicher Handel
Der amtliche Handel, auch amtlicher Markt genannt, ist ein Begriff aus der Börsensprache. Er umfasst das Börsensegment, in dem alle auf dem Börsenmarkt zugelassenen Wertpapiere zum Kauf und Verkauf zugelassen werden.

Analyst
Analysten im Finanzbereich werten Daten und Nachrichten bezüglich eines handelbaren Wertes aus und treffen darauf aufbauende Aussagen zur zukünftigen Entwicklung. Grundsätzlich gibt es in der Börsenwelt zwei Arbeitsmethoden der Analyse: Zum einen die technische Analyse, welche auf der sogenannten Ch...

Analysten Rating
Unter dem Börsenbegriff Analysten Rating sind die Empfehlungen, die die so genannten Analysten veröffentlichen. Gemeint sind dabei vor allem Handelsempfehlungen, die über Aktien gegeben werden. Anhängig davon, wie ein Analyst die zukünftige Kursentwicklung einer Aktie sieht, kann er zum Beispiel Emp...

Baby Bonds
Bei Baby Bonds handelt es sich in der Regel um Anleihen, die in einer sehr kleinen Stückelung begeben werden. Sie verfügen über einen sehr niedrigem Nennwert. In den USA sind Obligationen (also Anleihen) bei einem Nennwert unter 100 USD Baby Bonds. Da es allerdings keine vorgeschriebene Definition g...

Bagatellkredit
Eigentlich wird ein Kleinkredit als ein Bagatellkredit bezeichnet, welcher eine bestimmte Höhe der Auszahlung nicht übersteigen kann und ausschließlich von Privatpersonen genutzt werden kann.

Baisse
Unter einer Baisse versteht man die andauernde Phase fallender Kurse an der Börse. Man spricht in diesem Zusammehang auch von einem Bear-Market. Also einem bärischen Markt. Wenn eine Baisse besonders starke Kursrückgänge verursacht, handelt es sich um einen Crash.

Balance Reporting
Das sogenannte 'Balance Reporting' wird von Unternehmen eingesetzt, um ständig alle Konten inklusive den darauf verbuchten Umsätzen zu überwachen. Dies ist die Aufgabe des Cash-Managements. Das

Balkenchart
Ein Balkenchart ist eine graphische Darstellungsform von Kursverläufen, die hinsichtlich des in ihr enthaltenen Informationsvolumens den üblichen Linienchart übertrifft. Balkencharts bestehen aus einer vertikalen Linie, an der jeweils links und rechts eine kurze horizontale Marke zu sehen ist.

Bancor
Der Begriff Bancor bezeichnet ein internationales Währungssystem nach dem britischen Wirtschaftswissenschaftler John Maynard Keynes.

Bank für Internationalen Zahlungsausgleich - BIZ
Die im Jahr 1930 gegründete Internationale Organisation beschäftigt sich mit dem Finazwesen.Im Englischen nennt man sie 'Bank for International Settlements'. Sie ist die Bank der Zentralbanken der Welt, da sie Teile der internationalen Währungsreserven verwaltet. Die BIZ hat ihren Sitz in Basel (der...

Bankakzept
(Akzeptkredit) Unter dem Begriff des Kreditwesens Bankakzept ist eine Art auf die Bank ausgestellter (gezogener) und von ihr auch akzeptierter (angenommener) Wechsel zu verstehen. Das Bankakzept wird auch Akzeptkredit genannt, da die Bank den vom Kunden ausgestellten Wechsel akze...

Bankassekuranz
Davon ausgehend, dass das Wort Assekuranz eine veraltete Bezeichnung einer Versicherung bzw. Versicherungsvertrag ist, verrät bereits der Name Bankassekuranz (Bank + Assekuranz), dass darunter ein Angebot, welches durch die Zusammenarbeit zwischen einer Bank und einer Versicherungsgesellschaft entst...

Bankdienstleistung
Unter dem Begriff Bankdienstleistung sind im Grunde genommen alle Dienstleistungen zu verstehen, die eine Bank für ihre Kunden erbringt. Die wohl bekannteste Form dieser Dienstleistungen sind Beratungsgespräche. In Beratungsgesprächen können sich Kunden kostenlos über alle wichtigen Dinge der Finanz...

Banken Deutschland
Hier folgt eine Auflistung deutscher Banken:

Bankenaufsicht
Die Bankenaufsicht ist eine staatlich eingesetzte Behörde, die in einem Staat die Arbeit der Banken kontrolliert und reguliert. Die Pflichtaufgaben der Bankenaufsicht sollen sicherstellen, dass der Finanzsektor funktionsfähig arbeitet und mögliche Risiken, der von den Banken durchgeführten Finanzges...

Bankendichte
Die Bankendichte ist ein Begriff, der in der Finanzwelt auftaucht. Die Bankendichte ist der Maßstab für die Häufigkeit bzw. die Anzahl von Bankinstituten in einem Wirtschafsgebiet oder bestimmten Bereiches. Eine hohe Bankendichte ist daher von großer Bedeutung, da die Kreditwürdigkeit besser ei...

Bankensystem
Das Bankensystem, oder auch als Bankwesen bekannt, bezeichnet die Gesamtheit der Institute und Unternehmen die andere mit Geld versorgen, Kredite vermitteln bzw. vergeben und mit Zahlungsverkehr zu tun haben.

Bankleitzahl
In Deutschland und Österreich ist die Bankleitzahl eine Kennziffer, um eine Bank oder ein Kreditinstitut zu identifizieren.

Bankrott
Eine Firma oder eine Person wird als Bankrott bezeichnet, wenn die Zahlungsfähigkeit nicht mehr gewährleistet ist. Ausstehende Rechnungen oder laufende Ausgaben, können nicht mehr beglichen werden. Hier bei ist auch der Kredit, der besteht, oftmals schon ausgeschöpft und das eigene Kapital wird von ...

Bankschuldverschreibung
Eine Bankschuldverschreibung ist ein festverzinsliches Wertpapier, das an der Börse gehandelt werden kann und dem Erwerber, d.h. dem Gläubiger, das Recht auf Verzinsung und Rückzahlung des eingesetzten Kapitals garantiert. Herausgeber einer Bankschuldverschreibung können verschiedene Kreditinst...

Bankvorausdarlehen
Ein Bankvorausdarlehen dient dem Kreditnehmer zur Aufnahme finanzieller Mittel und zur Überbrückung eines bestimmten Zeitraums, bis ein avisierter Geldeingang erfolgt ist. Dieser kann sich beispielsweise aus einer in Kürze fälligen Geldanlage oder einer Lebensversicherung ergeben. Durch das Bankvora...

Barausgleich
Als Barausgleich wird im Bereich Finanzwesen allgemein die Geldzahlung, die anstatt von vertraglich vereinbarten physischen Lieferungen geleistet wird, bezeichnet. Je nach Vertragsart kann es dabei um verschiedene Lieferungen handeln, wie um Wertpapiere (beispielsweise Aktien) oder um Güter (be...

Barzahlungsklausel
Der Begriff Barzahlungsklausel tritt häufig im Zusammenhang mit der Zahlung von Kreditkarten auf. Die Barzahlungsklausel beinhaltet das vertraglich fest vereinbarte Verbot seitens der Kreditkartenunternehmen, Menschen, die ihre Rechnung bar anstatt mit Kreditkarte zu bezahlen, gewisse Nachlässe auf ...

Basiseffekt
Aus der Volkswirtschaft kommt der Begriff Basiseffekt und wird hauptsächlich bei der Europäischen Zentralbank eingesetzt. Dabei gibt es zwei unterschiedliche Möglichkeiten. Zum einen gibt es die Ökonomische Bestimmung und zum anderen die Technische Definition. Es ist ein statistisches Phänomen und h...

Basissatz
Der Basissatz, oder auch Basiszinssatz ist ein Zinssatz, welcher in Deutschland im BGB festgelegt wird. Früher wurde in Vertragstexten häufig Bezug auf eine bestimmten Zinssatz der Deutschen Bank genommen, da die

Bauantrag
Der Bauantrag ist ein Antrag auf die Genehmigung eines Bauvorhabens. Dieser Antrag wird von den Bauherren gestellt. Die Bauordnung und die Bauvorlagenverordnung des Bundeslandes regeln den gesetzlichen Umgang mit dem Bauantrag.

Baufinanzierung
Mit einer Baufinanzierung können Kunden den Bau oder Kauf von Immobilien finanzieren. Es handelt sich dabei um einen oder mehrere Kredite, die in der Regel über einen längeren Zeitraum zurückgezahlt werden. Anbieter sind Universalbanken, aber auch Spezialkreditinstitute wie Hypothekenbanken, Bauspar...

Baugenehmigung
Eine Baugenehmigung gehört zum Baurecht. Diese Genehmigung ist eine Bewilligung, dass der Bauherr mit dem Bau beginnen darf. Zunächst werden bestimmte Einhaltungskriterien überprüft, doch neben der Baugenehmigung muss der Bauherr auch noch weitere Vorschriften einhalten. Eine Baugenehmigung ist demn...

Baukostenzuschuss
Ein Baukostenzuschuss dient vorallem zur Fördererung und Motivation um sich ein Eigenheim zu bauen.

Bausparvertrag
Ein Bausparvertrag dient zum Erwerb eines Eigenheims. Die Eigenleistung beträgt etwa 40 bis 50 % der abgeschlossenen Bausparsumme. Jährlich wird ein gewisser Betrag angespart.

Bauträger
Der Begriff Bauträger ist im Immobilien- und Bauwesen verstärkt anzutreffen. Dieser beschreibt eines juristische Person, welche Wohnen oder Häuser errichten lässt mit dem Ziel, diese Gewinnbringend an Interessenten zu veräußern. Bauträger können nicht nur einzelne Firmen oder Private Investoren sein...

Beamtenkredit
Ein Beamtenkredit sieht man auch als Lebensversicherung. Bei Abschluss einer Lebensversicherung muss man Zinsen und eine Versicherungsprämie entrichten. Das Darlehen, welches aufgenommen wird, wird dann am Ende der Laufzeit, von der Lebensversicherung getilgt.

Bebauungsplan
Der Bebauungsplan ist immer festgelegt auf ein bestimmtes Gebiet, das von der Gemeinde als Satzung beschlossen wird. In diesen Satzungen sind alle Festsetzungen des Bebauungsplan genau beschrieben sowie mit Planwerke der grafischen Darstellungen der Feststetzungen ergänzt. Der Bebauungsplan legt für...

Bedeckungssatz
Der sogenannte Bedeckungssatz (engl. capital-solvency margin relation) setzt bei Versicherungen deren gesamte Eigenmittel in Relation zu ihrer Solvabilitäts-Spanne (engl. solvency margin). Dieser Wert wird immer in Prozent angegeben. Er wird als ein wichtiger Risikoindikator angesehen, der nach deta...

Behavioral Finance
Unter Behavioral Finance werden wissenschaftliche Überlegungen rund um die Psychologie von Anlegern und Märkten zusammengefasst.

Beleihung
Die Beleihung ist die Gewährung eines Kredites gegen Sicherheiten. Die Kredite werden in der Regel durch Banken vergeben, die hierfür entweder Grundschulden, Sparguthaben oder Lebensversicherungen entgegennehmen. Sollte der Kreditnehmer während der Laufzeit des Kredites insolvent werden und die Kred...

Beleihungswert
Der Beleihungswert ist ein vom jeweiligen Kreditinstitut festgestellter Wert der Sicherheit eines Kreditnehmers. Das Hypothekengesetz spricht hier von einem †žunter vorsichtiger Schätzung langfristig zu erzielendem Wert†œ. Die festgelegte Größe liegt dabei unterhalb des Verkehrswertes der Immobilie, d...

Beleihungswertermitllung
Eine Beleihungswertermittlung wird im Rahmen von Baufinanzierungen im Finanzdienstleistungssektor durchgeführt. Im Normalfall sind zur Absicherung der langfristigen Baufinanzierungen entsprechende Sicherheiten zu stellen. Diese Sicherheiten sind meistens die zu finanzierenden Wohnhäuser und Gründstü...

Belgien Banken
Hier folgt eine Auflistung belgischer Banken:

Benchmark
Der Begriff Benchmark oder oft auch Benchmarketing genannt stammt aus dem Englischen und steht für einen Maßstab der gesetzte werden soll.

Bereitstellungszinsen
Bereitstellungszinsen werden von einer Bank in der Regel dann berechnet, wenn die finanziellen Mittel aus einem Kredit- oder Darlehensvertrag durch den Kreditnehmer noch nicht vollständig abgerufen wurden. Meist fallen Bereitstellungszinsen bei einer Immobilienfinanzierung an, da die Bank den Kredit...

Call-Option
Eine Calloption bietet ihrem Inhaber das Recht (nicht aber die Pflicht), einen bestimmten Basiswert innerhalb eines bestimmten Zeitraumes bzw. zu einem bestimmten Zeitpunkt zu einem festgelegten Preis zu erwerben.

Capkredit
Um bei der Aufnahme eines Kredites von den Vorteilen eines variablen Zinssatzes profitieren zu können und gleichzeitig vor den unkalkulierbaren Steigerungen des Zinsniveaus geschützt zu sein, empfiehlt sich die Aufnahme eines Capkredites. Hierbei unterliegen die aufgenommenen Finanzierungsmittel ein...

Carry-Trade
Als Carry-Trade wird eine Transaktion bezeichnet, bei der ein Marktakteur sich ein einer Währung mit einem niedrigen Zinsniveau verschuldet und die aufgenommenen Kreditbeträge in einer Währung mit einem höheren Zinsniveau anlegt. Das Ziel bei der Vorgehensweise ist klar:

Cash-Flow
Der Cash Flow ist eine Kennzahl (oder wirtschaftliche Messgröße), anhand der man sehen kann wieviel Nettozufluss von liquiden Mitteln man innerhalb einer Periode erreicht hat. Der Cash Flow ist aussagekräftiger als der Reingewinn, da der Cash Flow die Abschreibungen und die Zu- beziehungsweise Abgän...

Cash-Flow-Ratio
Die Cash-Flow-Ratio (aus dem Amerikanischen) ist eine Vergleichsgröße für die Finanz- und Ertragskraft eines Unternehmens, z.B. einer Aktiengesellschaft.

Cent
Als Cent wird die kleinste Geldeinheit zahlreicher Währungen, darunter dem Euro und dem US-Dollar, verstanden. In Europa werden Cent-Stücke über die Beträge von 1,2,5,10,20 und 50 Cent ausgegeben. In den USA existieren andere Stückelungen, wie etwa der Vierteldollar. Der Cent wird darüber hinaus auc...

Certificates of Deposit
Emittierte Geldmarktpapiere in Form von Inhaberpapieren werden von Banken als Certificates of Deposit bezeichnet. Die Abkürzung für Certificates of Deposit lautet kurz CD. Der Zeitraum beträgt bei diesem Geldmarktpapier eine Laufzeit von 30 Tagen bis 5 Jahren. Sie werden mit festen Zinssätzen oder m...

Ceteris-Paribus-Bedingung
In der Volkswirtschaftslehre werden sehr häufig Modelle verwendet, die einen Ausschnitt aus der Realität bieten und es so ermöglichen, komplexe Sachverhalte mit vergleichsweise einfachen Methoden zu analysieren. Die Simplifizierung der Realität im Modell bedingt, dass ein Sachverhalt immer unter der...

Chart
Ein Chart stellt die Wertentwicklung eines beliebigen Wertes dar. In der Finanzwelt werden Charts nicht nur zur Veranschaulichung der Wertentwicklung eines handelbaren Wertes genutzt, sondern auch um sogenannte charttechnische Analysen durchzuführen. Primärer Nutzen des Charts ist es, die Kursentwic...

Chart-Analyse
Unter dem Begriff Chart Analyse versteht man die Deutung und Vorhersage des Kursverlaufs einer Aktie anhand der bisherigen Kursentwicklung. Die Chart Analyse ist für viele Anleger das wichtigste Instrument um über den Kauf oder Verkauf einer Aktie zu entscheiden. Eine Chart Analyse kann über verschi...