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Kategorie: Elektrotechnik und Elektronik > Mobilfunk
Datum & Land: 06/05/2009, DE
Wörter: 102


Abrechnungstakt
Der Abrechnungstakt ist die Dauer der kleinsten Telefoneinheit in Sekunden, nach der die Abrechnung von Mobilfunkgesprächen erfolgt. Je kürzer der Abrechnungstakt ist, desto genauer wird das Mobilfunkgespräch abgerechnet. Bei langen Takten wie dem 30- oder 60- Sekunden- Rhythmus bezahlt man zumeist ...

Akkuladesteuerung
Die elektronische Akkuladesteuerung reguliert die Aufladung des Akkus. Sie verhindert eine Beschädigung des Akkus durch zu häufiges Aufladen.

Akku
Der Akku ist die wiederaufladbare Batterie für das Handy, die je nach Anbieter in Ladezeit und Größe variieren kann. Derzeit gibt es drei verschiedene Akkutypen auf dem Markt: Nickel-Cadmium, Nickel-Metallhydrid und Lithium-Ionen-Akkus. Nickel-Metallhydrid-Systeme besitzen gegenüber dem bewährten Ni...

Alphanumerik
Alphanumerik ist die Bezeichnung für die Übertragung von Buchstaben und Zahlen über das Mobilfunknetz.

Anklopfen
Anklopfen ist eine sogenannte Gesprächsmanagementfunktion. Sie ist je nach Mobilfunknetz und Vertrag aktivierbar. Während eines Gespräches erfährt der Anwender durch einen Signalton oder Vibration, dass eine weitere Person versucht, den Anwender zu erreichen.

Basisstation
Um Funksignale zu übertragen nimmt das Handy über eine Antenne Kontakt zur Basisstation auf. Die Basisstation ist zumeist per Drahtverbindung mit den anderen Telefonnetzen verbunden.

Bedienerführung
Bedienerführung (Menüführung) ist eine elektronische Bedienungsanleitung, die den Benutzer Stück für Stück zu den gewünschten Funktionen führt und über das Display des entsprechenden Gerätes ablesbar ist.

Bereitschaftszeit
Die Bereitschaftszeit ist die Zeit, in der das Handy maximal eingeschaltet sein kann (auf Empfang), bis es wieder aufgeladen werden muß.

Bitfehlerrate
Die Bitfehlerrate gibt die Bits (Daten) an, die bei der Funkübertragung unweigerlich verloren gehen. Störungen können technisch behoben werden, so lange die Bitfehlerrate eine kritische Grenze nicht überschreitet.

Bluetooth
Bluetooth ist ein Industriestandard für die kabellose (Funk-)Vernetzung von Geräten über kurze Distanz (10m) im Frequenzbereich von 2,4 GHz. Die Datenübertragung macht die problemlose Kommunikation zwischen Mobiltelefonen und

Booster
Booster bedeutet wörtlich übersetzt 'Helfer'; er verstärkt die Sende- und Empfangsleistung des Handys.

Businesstarif
Handyverträge mit hoher Grundgebühr und niedrigen Gesprächskosten werden oft als Businesstarif bezeichnet. Der Businesstarif eignet sich zumeist für Personen, die sehr viel und hauptsächlich tagsüber telefonieren.

Callback
Das Callback ist eine Möglichkeit, Telefonkosten zu sparen. Dabei wird zumeist über eine kostenfreie Telefonnummer ein Zentralcomputer angerufen (meistens im Ausland). Der Computer ruft dann sofort zurück und stellt eine kostengünstigere Amtsleitung zur Verfügung. Somit kann man die günstigeren inte...

Carkit
Ein Carkit ist ein Autoeinbausatz, welcher aus Halterung, Verbindung zur Außenantenne und Freisprecheinrichtung besteht.

Push-to-Talk
Die Push-to-Talk-Technologie (engl.: `Drücken, um zu sprechen†œ) macht es möglich, Handys über Hunderte von Kilometern wie Walkie Talkies zu nutzen und Sprachnachrichten an eine oder mehrere Personen gleichzeitig zu versenden. Durch Drücken der Push-to-Talk-Taste wird der Gesprächaufbau sofort gestar...

CLIP
CLIP ist die Abkürzung für Calling Line Identification Presentation. CLIP zeigt die Rufnummer des Anrufers auf dem Display an. Ist diese Nummer im Handy gespeichert, erscheint in der Regel der zugehörige Name des Anrufers und bei neueren Geräten sein Foto auf dem Display. Bei Bedarf kann die CLIP-Fu...

CLIR
Mit der CLIR-Funktion (Abkürzung für Calling Line Identification Restriction) wird die Übermittlung der eigenen Rufnummer unterdrückt. Die Rufnummernunterdrückung kann nur für abgehende Anrufe kann aktiviert oder deaktiviert werden, Notrufe ausgenommen.

Direktruf
Beim Direktruf können Nummern im Handy so eingespeichert werden, dass die Nummern mit zumeist nur einem Tastendruck anwählbar sind. Der Direktruf erleichtert somit das Wählen häufig genutzter Nummern.

Display
Das Display ist das elektronische Anzeigefeld auf dem Mobiltelefon.

Dualband
Das Dualband-Handy ist in der Lage, auf zwei Frequenzen zu senden und zu empfangen. Zumeist ist es für das E-Netz (1800 MHz) und das D-Netz (900 MHz) einsetzbar.

EDGE
EDGE (Enhanced Data rates for GSM Evolution) ermöglicht eine höhere Datengeschwindigkeit in GSM-Mobilfunknetzen. EDGE ist die Weiterentwicklung des Datendienstes GPRS, gilt aber lediglich als Zwischenstufe zum leistungsfähigeren UMTS.

Einbuchen
Einbuchen bezeichnet den Anmeldevorgang des Handys. Meist geschieht dies durch bloßes Einschalten des Handys und Eingabe der Pin-Nummer.

Einzelgesprächsnachweis
Der Einzelgesprächsnachweis wird zumeist der Rechung beigefügt und führt zur Rechnungskontrolle aller abgehenden Gespräche mit Dauer, Kosten und Nummer (z.T. sind die letzten drei Ziffern aus Datenschutzgründen gestrichen) auf. Ein solcher Nachweis ist vom Provider laut Telekommunikationsgesetz kost...

EMS
EMS steht für Enhanced Message Service (Erweiterter Nachrichtenservice). EMS ist die Erweiterung des SMS-Dienstes, ist aber zusätzlich in der Lage, textbasierte SMS mit einfachen Formatierungen (kursiv, unterstrichen, fett) um Bilder und Töne zu ergänzen. EMS ist im Gegensatz zur SMS nicht auf eine ...

Ersatzkarte
Bei Verlust oder Beschädigung der SIM-Karte muss eine Ersatzkarte angefordert werden um wieder telefonieren zu können.

Festnetz
Das Festnetz ist das Telefonnetz, welches aus immobilen, fest installierten Telefonen besteht. Im Gegensatz zum Mobilnetz ist man zum Telefonieren an einen Ort gebunden. Die Tendenz zeigt aber ein Zusammenwachsen von Mobil- und Festnetz auf (vgl. o2 Genion, oder Dual Mode).

Flächendeckung
Die Flächendeckung ist der Grad des Netzausbaus und der damit verbundenen Erreichbarkeit, sowie Sprachqualität in verschiedenen Regionen.

Freisprecheinrichtung
Die Bezeichnung für eine Halterung plus Mikrofon im Auto mit deren Hilfe man das Handy zum freien Sprechen benutzen kann.

Frequenz
Die Mobilfunknetze in Deutschland senden auf unterschiedlichen Frequenzen: C-Netz: 450 MHzD-Netz: 900 MHzE-Netz: 1800 MHzNordamerikanische Netze: 1900 MHz.

Funkloch
Ein Funkloch ist ein Gebiet, indem kein Handyempfang vorhanden ist.

Gesprächszeit
Die Gesprächszeit (meistens in Stunden) gibt an, wie lange man mit einem vollgeladenen Akku telefonieren kann, ehe dieser leer ist.

GPRS
GPRS (general packet radio service) ist ein Verfahren, mit dem größere Datenmengen im GSM- Netz übertragen werden können. Die Daten werden wie im Internet in Paketen übertragen. Mit GPRS wird für das Handy eine Datenübertragung erreicht, die mit ISDN vergleichbar ist (64,4 kbit, statt 9,6 kbit).

Grundgebühr
Die Grundgebühr ist eine monatliche Gebühr, welche unabhängig von der Nutzung des Handies ist. Die Höhe richtet sich nach dem gewählten Handyvertrag. Pauschal kann man sagen: Je höher die Grundgebühr, desto niedriger die sind Gesprächskosten.

GSM
Das Global System for Mobile Communication ist ein internationaler Mobilfunkstandard. Er ist beispielsweise hauptsächlich in Europa verbreitet. In den USA und Kanada herrscht hingegen das analoge System AMPS (Advanced Mobile Phone System) vor.

Guthabenkarte
siehe Prepaid-Karten.

Halten
Halten ist eine Funktion, welche es ermöglicht, während eines Gesprächs weitere Gespräche zu führen. Dabei werden nicht aktive Gespräche in eine Warteschleife gelegt.

Handy
Der Begriff Handy ist die gebräuchliche Abkürzung für Mobiltelefone. Allerdings wird das Wort nur in Deutschland benutzt. Mit der Einführung von UMTS ab 2002, werden die Handys aufgrund der Möglichkeiten, die weit über das Telefonieren hinausgehen, Terminals genannt.

Headset
Das Headset ist eine Kombination aus Kopfhörer und Mikrofon, das die gleichen Anforderungen wie ein Telefonhörer erfüllt. Der Vorteil liegt in der freien Beweglichkeit beider Hände, was bei Tätigkeiten am Computer oder beim Autofahren hilfreich ist. Kabellose Headsets funktionieren über

Hot-Spot
Ein Hot-Spot ist ein öffentlicher Wireless Access Point. Mit einem Notebook oder PDA, das mit einem Wireless Adapter (WLAN-Karte) ausgestattet ist, kann der Benutzer eine Verbindung zum Internet aufbauen. Hot-Spots sind meistens in Hotels, Restaurants, Flughäfen, Bahnhöfen oder öffentlichen Plätzen ...

HSCSD
Wie GPRS, ermöglicht auch HSCSD (high speed circuit switched data) eine höhere Datenübertragung. Dabei werden im GSM- Netz Sprachkanäle gebündelt.

HTML
HTML (Hypertext Markup Language) ist die Programmiersprache des Internet. HTML ist ein Dokumentenformat zur Auszeichnung von Hypertext im World Wide Web. Zum Lesen ist ein spezieller HTML-Browser nötig.

IMEI
Die IMEI (International Mobile Equipment Identity) ist eine 15-stellige Seriennummer, die jedes Mobilfunkgerät identifizieren kann, d.h. somit können alle gestohlenen Geräte über eine zentrale Stelle aufgespürt werden. Über die IMEI-Nummer kann ein Telefon für ein Netz gesperrt werden.

Infrarot
siehe

Interkom
Eine kostenlose Gesprächsmöglichkeit zwischen Basisteil und Portable.

IrDA
Die Infrared Data Association (IrDA) oder

Iridium
ist ein Zusammenschluß aus 19 internationalen Unternehmen. Als Basis dient ein Satellitenkommunikationsnetz, welches im Herbst 98 in Betrieb genommen wurde. Man ist weltweit überall unter einer Rufnummer erreichbar. Aufgrund der hohen Preise für Iridium- Geräte und hoher Gesprächskosten, ist das Pro...

ISDN
ISDN (Abkürzung für Integrated Services Digital Network) ist die Bezeichnung für ein System der digitalen Übertragungstechnik. ISDN bezeichnet einen internationalen Standard für den Zugang in ein digitales Telekommunikationsnetz, das hauptsächlich für die Übertragung von Telefongesprächen genutzt wi...

Java
Java ist eine Internet-Programmiersprache und als solche ein eingetragenes Warenzeichen der Firma Sun Microsystems. In Java geschriebene Programme sind unabhängig von der Hardware-Plattform, d.h. sie sind mit unterschiedlichen Betriebssystemen und Mikroprozessortypen kompatibel. Ein Java-Interpreter...

Kinderhandy
Entwickelt für Kinder speziell von 6-12 Jahren. Es bietet die Möglichkeit, 6 Rufnummern zu speichern. Durch Drücken einer farbigen Taste (z.B. gelbe Taste für die Eltern und rote für die Polizei) erfolgt die Anwahl der gewünschten Nummer. Bis jetzt bietet in Mitteleuropa die Austria AG dieses Kinder...

Konferenzschaltung
Sie bietet die Möglichkeit, dass mehrere Mobilfunkteilnehmer gleichzeitig miteinander kommunizieren können. Dieser Dienst wird von den meisten neuen Geräten angeboten. Der Konferenzleiter muß den Dienst einmalig vom Service Provider freischalten lassen.

Kurznachrichten
Preiswerte Möglichkeit, Nachrichten von bis zu 160 alphanumerischen Zeichen versenden zu können.

Kurzwahl
Funktion eines Telefons oder Handys, wichtige oder oft gewählte Nummern in der Kurzwahl zu speichern. Zum Wählen der Nummer ist dann lediglich das Drücken einer Kurzwahltaste notwendig, nicht das Wählen der kompletten Rufnummer oder das Suchen im Verzeichnis.

Laptop
Ein Laptop (engl. 'Auf dem Schoß') ist ein tragbarer, klappbarer Computer. Näheres siehe Notebook.

LCD
Ein LCD ( Liquid Crystal Display) ist ein Bildschirm, bei dem spezielle Flüssigkristalle genutzt werden, die die Polarisationsrichtung von Licht beeinflussen können. Daher kommt auch die deutsche Bezeichnung Flüssigkristallbildschirm. Sie finden häufig Verwendung als Display in Handys.

Leistung
Handys des D-Netzes besitzen entsprechend der GSM-Leistungsklasse 4 eine Sendeleistung von 2 Watt. Im praktischen Betrieb ist dies genügend, da in der Regel mit 1-1,5 Watt gesendet wird.

Mailbox
Ist der Nutzer im Netz nicht 'anwesend', ist sein Gerät ausgeschaltet oder telefoniert dieser gerade, kann der Anrufer jedoch mittels Mailbox (elektronischer Anrufbeantworter, der gebührenpflichtig abgefragt werden kann) ihm eine Nachricht zukommen lassen. Eingegangene Gespräche machen sic...

Makeln
Während eines Telefonats kann durch Makeln ein weiterer Anruf angenommen werden.

MDA
siehe PDA

Mehrwertdienste
Nützliche, meist kostenpflichtige Zusatzdienste, die vom Service-Provider angeboten werden.

Memory-Effekt
Er bezeichnet den Vorgang des Aufladens eines Nickel-Cadmium-Akkus vor seiner vollständigen Entladung. Als Folge daraus ergibt sich ein Verlust an Leistungsfähigkeit der Speicherkapazität der Batterie.

MMS
MMS (Multimedia Messaging Service) ist ein Mitteilungsdienst und ist als Nachfolger von

Modem
Ein Modem (zusammengesetzt aus Modulator und Demodulator) dient zur Übertragung digitaler Daten. Der Modulator wandelt digitale Daten in für analoge Leitungen geeignete Signale, analoge Tonfrequenzsignale, um. Im Demodulator werden diese wiederum in digitale Daten verwandelt. Die Übermittlung dieser...

MP3
MP3 beschreibt ein Datenkompressionsverfahren. Dabei werden Audiodateien bei geringem Qualitätsverlust bis auf ein Dreißigstel ihrer ursprünglichen Größe reduziert.

Multilink
Verbund mehrerer Portables mit der Basisstation.

Nebenzeit
Im Gegensatz zur Hauptzeit (wochentags meist zwischen 8 und 18 Uhr) ist die Nebenzeit (wochentags meist zwischen 18 und 8 Uhr + Wochenende inklusive Feiertag) billiger.

Netzbetreiberkonformität
Netzbetreiberkonform bedeutet, dass die Provider die Tarife der Netzbetreiber übernehmen. Eine Abweichung kann aber in Service- und Zusatzleistungen gegeben sein.

Notebook
Ein Notebook oder Laptop (engl. 'Auf dem Schoß') ist ein tragbarer, klappbarer Computer. Der Betrieb kann über Netzanschluss oder Akku erfolgen, was den Grad der Mobilität steigert. So kann der Benutzer an öffentlichen Plätzen, die über einen

Operator
Gesprächs- und Auftragsvermittler in der Telefonzentrale des Netzbetreibers.

Organizer
siehe PDA

Pager
Ein Gerät, mit dem man akustische und alphanumerische Informationen empfangen kann.

Paging
Dieser Begriff umschreibt alle Funkrufdienste, wie z.B. Scall, Skyper, Cityruf, TelMi oder Eurosignal. Merkmal: Nachrichten sind nur in eine Richtung möglich.

PCMCIA
ist die Abkürzung für (Personal Computer Memory Card International Association) und ist eine ungefähr scheckkartengroße Modem-, Netzwerk- und Speichererweiterungskarte. Sie dient dem Austausch von Faxen und Daten per Mobiltelefon.

PCS
Die amerikanische Mobilfunktechnik wird als PCS (Personal Communication System) bezeichnet. Sie entspricht der GSM- Technik, verwendet allerdings die Frequenz von 1900 MHz.

PDA
Personal Digital Assistent. Ein Gerät zum digitalen verwalten von Terminen, To Do Liste und Kontakten. Die heute mögliche Rechenleistung in diesen Geräten erlaubt zudem je nach Modell auch das abspielen von Mp3 Musik, das editieren von Texten und Tabellen und speichern von Dateien. Auch das mobile T...

Plug
Eine chipgroße Telefonkarte, gesteckt in eine scheckkartengroße Adapterkarte, wird somit ins Mobilfunkgerät integriert.

Prepaid-Karten
Damit werden wiederaufladbare Guthabenkarten bezeichnet, auf denen sich ein vorher eingezahlter Betrag befindet, welcher vom Benutzer vertelefoniert werden kann. Als Vorteil sind die überschaubaren Kosten und die Unabhängigkeit von einem Kartenvertrag zu betrachten. Nachteilig sind die oft höheren G...

Profimailbox
Sie ist eine leistungsfähigere, jedoch auch gebührenpflichtige Abänderung der normalen Mailbox. Zusätzliche Funktionen, wie Faxempfang, Weiterleitung von Nachrichten und eine höhere Speicherkapazität sind enthalten.

Quadband
Die Eigenschaft Quadband beschreibt, dass ein Mobilfunkgerät in vier Netzstandards, z.B. D-Netz (900 MHz), E-Netz (1800 MHz), GSM-850 (850 MHz) und GSM-1900 (1900 MHz) senden und empfangen kann.

Roaming
Das Roaming ermöglicht dem Handynutzer auch im Ausland zu telefonieren. Die deutschen Netzbetreiber haben mit vielen ausländischen Netzbetreibern Roaming-Abkommen geschlossen. Der Handynutzer ist auch im Ausland unter seiner gewohnten Handynummer erreichbar.

Rufnummernwechsel
Ein Rufnummernwechsel ist eine Änderung der eigenen Mobilfunknummer gegen eine Bearbeitungsgebühr.

Rufumleitung
Jedes moderne Handy unterstützt die Rufumleitung. Dabei kann man eine beliebige Telefonnummer in das Handy einprogrammieren, zu welcher ankommende Anrufe umgeleitet werden sollen.

Service-Provider
Service-Provider haben kein eigenes Mobilfunknetz. Sie kaufen von den Netzbetreibern Telefonierminuten ein und verkaufen diese weiter.

SIM-Karte
Die SIM-Karte (Subscriber Identification Module) ist ein Chip, welcher in das Handy gesteckt wird und das mobile Telefonieren erst ermöglicht. Auf dem Chip sind die Kundendaten, der PIN-Code und Platz für Telefonnummern enthalten. Sie erhalten die SIM-Karte vom Service-Provider oder Netzbetreiber. M...

SIM-Lock
Bei Prepaid-Paketen (Guthabenkarten + Handy) ist das mitgelieferte Handy oft Sim-locked. Dies bedeutet, dass man das Handy nur mit der mitgelieferten Prepaid-Karte betreiben kann. Ein Unlock (Entsperren) ist erst nach 2 Jahren kostenlos möglich. Vorher verlangen die Netzbetreiber etwa 100 EUR für de...

Smartphone
Ein Smartphone (deutsch: 'schlaues Telefon') vereint die Leistungsmerkmale eines PDAs mit denen eines Mobiltelefons. Smartphones haben einerseits die Fähigkeit, sich wie ein Handy in ein Mobilfunknetz einzuloggen und zu telefonieren. Andererseits sind sie auch in der Lage, als kleiner Rechner Anwend...

SMS
SMS ist ein Kurzmitteilungsdienst (Short Message Service). Mit allen modernen Handys können Kurznachrichten in alphanumerischer Form gesendet und empfangen werden. Die Länge der Nachrichten ist aber auf 160 Zeichen beschränkt.

Sprechzeit
Die Sprechzeit ist die maximale Telefonierzeit mit einem vollständig aufgeladenen Akku. Die Sprechzeit variiert zwischen einer und zehn Stunden.

Standby-Zeit
Die Standby-Zeit gibt den Zeitraum an, dem ein Handy mit vollständig aufgeladenen Akku maximal empfangs- und betriebsbereit sein kann.

Tarife
Die Tarife geben die Gebühren pro Telefonierzeit an. Es gibt zwischen den einzelnen Providern und Netzbetreibern große Unterschiede bezüglich der Tarife. Insgesamt gibt es über 200 Tarife. Der Tarifrechner von eteleon berücksichtigt alle Tarife.

Tarifoption
Tarifoption sind bestimmte weitere Vergünstigungen in den einzelnen Tarifen. z.B. zu einer bestimmten Telefonnummer oder einer festgelegten Vorwahl.

Teilnehmerwechsel
Ein Teilnehmerwechsel ist die Übernahme des noch laufenden Vertrages durch eine zweite Person.

Telefonbucheintrag
Ist man Mobilfunkteilnehmer kann man sich in ein Telefonbuch des jeweiligen Netzes eintragen lassen in dem weitere Teilnehmer stehen und das abgefragt werden kann.

Triband
Die Bezeichnung Triband bedeutet, dass Mobiltelefone auf drei unterschiedlichen Frequenzbändern senden und empfangen können. Zusätzlich zu den Frequenzbereichen eines

Twinkarte
Twinkarte heißt, dass man im Besitz zweier SIM-Karten für eine Mobilfunknummer ist.

UMTS
UMTS (Universal Mobile Telecommunication System) ist eine neue Breitbandfunktechnik, die seit Mitte 2004 eingeführt wird. Die größten Mobilfunkanbieter haben sich auf diesen weltweiten Standard geeinigt. Damit wird die Übertragungsgeschwindigkeit von Daten bei 2 Mbit liegen - damit werden Videokonfe...

Vibrationsalarm
Anstatt des Klingelns signalisiert das Mobiltelefon durch ein Vibrieren den Eingang eines Anrufes.

WAP
WAP (wireless application protocol) ermöglicht das Surfen mit dem Handy auf Internetseiten, die eigens für WAP entwickelt sind. WAP ist dabei ein weltweit einheitliches Protokoll. Normale Internetseiten können auf Handys noch nicht betrachtet werden, da diese für das kleine Handy- Display zu groß si...

WIM
Ihre Online-Transaktionen lassen sich dank des WIM-Sicherheitsmoduls (Wireless Identity Module) mit einer digitalen Signatur versehen.

WLAN
Wireless LAN oder WLAN (Wireless Local Area Network) bezeichnet ein drahtloses, lokales Funknetz. Im Gegensatz zum WPAN haben WLANs größere Sendeleistungen und Reichweiten und bieten höhere Datenübertragungsraten. Die WLAN-Technik ermöglicht den drahtlosen Einstieg in ein Netzwerk und findet daher v...

WPAN
WPAN ist eine Abkürzung für Wireless Personal Area Network. Es bezeichnet Kurzstrecken-Funktechnik, die zum Ziel hat, kurze, typisch fliegend verlegte Kabelverbindungen zu vermeiden.