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BRZ - Reproduktionsmedizin
Kategorie: Medizinisch > Reproduktionsmedizin
Datum & Land: 30/11/2008, DE
Wörter: 62


Androloge
Auf männl. Fruchtbarkeitsstörungen spezialisierter Arzt

Andrologie
Zweig der Medizin, der sich mit der Fruchtbarkeit des Mannes beschäftigt

bakteriell
durch Bakterien verursacht

Bakterien
einzellige Krankheitserreger

Basaltemperatur
Aufwachtemperatur, genaueste Werte im Darm

Befruchtung
Vereinigung von Ei- und Samenzelle und anschließende Entstehung eines eigenen genetischen Lebens

Biopsie
Gewebsprobe vom lebenden Menschen

Chromosomen
Träger der Erbanlagen in der Keimzelle

Embryo
Keimling (bei Säugetieren)

Embryo-Transfer (ET)
übertragen von Frühembryonen in die Gebärmutter

Endometriose
Gebärmutterschleimhaut-ähnliches Gewebe wächst an falscher Stelle, insbesondere im kleinen Becken

Fertilität
Fruchtbarkeit

Follikel
Eibläschen

Follikelpunktion
Absaugen von Eizellen; üblicherweise von der Scheide aus

FSH
Follikel Stimulierendes Hormon; läßt Eizellen reifen

Gameten
Keimzellen

Gameten-Transfer (GT)
siehe GIFT

GIFT
Gameten-Intra-Fallopian-Transfer; operatives bertragen von Ei- und Samenzellen in den Eileiter (nur noch selten angewandte Methode)

Gravidität
Schwangerschaft

Gynäkologe
Frauenheilkunde

hCG
humanes Choriogonadotropin, das sog. Schwangerschaftshormon, wird ausschließlich während der Schwangerschaft gebildet; zur Auslösung des Eisprungs injiziert

Hormon
chemischer Botenstoff im menschlichen Organismus

Hypophyse
Hirnanhangsdrüse, eine Drüse im Gehirn

ICSI
Intra-Cytoplasmatische-Spermien-Injektion; mikroskopgesteuertes übertragen eines Spermiums in eine Eizelle

idiopathisch
ungeklärt

In-Vitro-Fertilisation
sog. Reagenzglasbefruchtung

Insemination
übertragen einer dafür vorbereiteten Samenprobe in den weiblichen Genitaltrakt

Interaktion
Wechselwirkung, Verträglichkeit

Karenz
sexuelle Enthaltsamkeit

Katheter
hier meist ein kleiner, gewebefreundlicher, schmiegsamer, dünner Plastikschlauch

Klimakterium
Wechseljahre

Kontrollzyklus
weibl. Zyklus, bei dem zu bestimmten Zeitpunkten medizinische Messungen vorgenommen werden

Kryokonservierung
Gefrierkonservierung

Laparoskopie
Bauchspiegelung

LH
Luteinisierungshormon; löst Eisprung aus

Medium
Nährlösung für Eizellen/Spermien oder Frühembryonen

Menopause
Ende der weiblichen Fortpflanzungsfähigkeit

Mens(is)
siehe Menstruation

Menstruation
Monatsblutung der Frau, Periodenblutung, die Tage

Monitoring
Zyklusüberwachung mit Ultraschall, Hormonbestimmungen, ggf. Mukusprüfung

Mukus
Schleim

Oozyten
Eizellen

Ovar, pl. Ovarien
Eierstock, Keimdrüsen der Frau

Ovulation
Eisprung, Follikelsprung; Zeitpunkt, zu dem das Ei sich so verändert hat, daß es befruchtet werden kann

Plazenta
Mutterkuchen, 'Kraftwerk' für das Wachstum des Kindes im Mutterleib

Progesteron
Gelbkörperhormon

Prolaktin
Hypophysenhormon; steuert Milchbildung der Brust; kann bei Fehlsteuerung Eireifung oder Eisprung stören

Pronukleus
sog. Vorkern; beim Ablauf der normalen Befruchtung hat die Eizelle zwei Pronuklei: jeweils die Erbinformation der Frau und des Mannes

Reproduktionsfähigkeit
Fortpflanzungsfähigkeit

Reproduktionsmedizin
Fortpflanzungsmedizin

Spermium, pl. Spermien
Samenfäden (männlich)

Sterilität
Unfruchtbarkeit

Stimulation
Anregung, Erregung

Stimulationstherapie
medizinische Behandlungsmethode, bei der die Arbeitsweise z.B. der Eierstöcke angeregt wird

Testes od. Testis
Hoden, Keimdrüsen des Mannes

Testosteron
vorwiegend männliches Geschlechtshormon

Therapie
Behandlung

Tube
Eileiter der Frau; Transportorgan für Eizellen und Spermien, Ort der natürlichen Befruchtung Transportorgan für den Embryo zur Gebärmutter

unexplained infertility
ungeklärte Unfruchtbarkeit

Uterus
Gebärmutter

Uterus-Cavum
Gebärmutterhöhle

Zyklus
der Kreislauf Eireifung - mögliche Befruchtung - Einnisten der Schwangerschaft bzw. Menstruation bei ausbleibender Befruchtung