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beamerAktuell - Glossar
Kategorie: Elektrotechnik und Elektronik > Videoprojektoren
Datum & Land: 13/10/2008, DE
Wörter: 117


Abmessungen
Ist ein mobiler Einsatz des Gerätes geplant, so stellen in den meisten Fällen die Abmessungen (zusammen mit dem Gerätegewicht) das wichtigste Auswahlkriterium dar. Hierbei sollte noch genauer hinterfragt werden, ob der Geräteeinsatz nur in verschiedenen Räumen des gleichen Gebäudes oder an wechselnden Standorten außerhalb des Hauses geplant ist.

AccuBlend
Die Fähigkeit eines Projektors einen Intensitätsbereich von schwarz bis weiß darzustellen.

AMSS
Automatic Multi-Scanning Set-up System; hier wird automatisch nach Phase, Tracking und Position gescannt und eingestellt. Der Nutzer muss für optimale Bildqualität nicht nachjustieren, alle Siganlparameter werden selbst eingestellt.

Anamorph
Als anarmorph bezeichnet man ein nicht im korrekten Seitenverhältnis abgespeichertes Bild.

ANSI
Abkürzung für American National Standards Institute. ANSI ist eine amerikanische Organisation (Mitglied der ISO), die einheitliche Regelungen/Normen erstellt und deren Einhaltung überwacht. ANSI-Standards sind weltweit anerkannt.

ANSI-Lumen
Bildhelligkeit der Projektion.

Auflösung
Die Auflösung ist die Menge an Details, die ein Projektor in einem Bild reproduzieren kann. Die Auflösung eines Pixelgeräts wird oft mit einer Pixelzahl angegeben, während die Auflösung von Geräten, welche nicht mit Pixeln arbeiten, in Form der MTF angegeben wird. Digitale Bilder setzen sich aus einer Anzahl von Einzelpunkten zusammen, die je nach...

Autosetup
Selbständiges Erkennen und Einstellen auf den anliegenden Grafikmodus.

Beamer
Umgangssprachlicher Ausdruck für Daten- oder Videoprojektoren.

Bildausleuchtung
Die Bildausleuchtung gibt an, wie gleichmäßig das Bild ausgeleuchtet wird. Beträgt der Wert z.B. 90%, so ist zwischen der hellsten und der dunkelsten Stelle nur 10% Lichtabfall gegeben.

Bilddiagonale
Die Bilddiagonale gibt die Größe des Bildes an.

Bildpunkt /Pixel
Kleinste Einheit eines Bildrasters. In unserer Norm gibt es etwa 400.000 Bildpunkte pro Vollbild.

Bildraster
Gesamtheit der Bildpunkte eines Vollbilds.

Bildwechselfrequenz(Bildwiederholfrequenz)
Gibt die Anzahl der Vollbilder oder der Halbbilder pro Sekunde in Hertz einer Fernsehnorm an.

Bit
Das Bit ist die kleinste Informationseinheit bei der digitalen Aufzeichnung. Ein Bit kann zwei Zustände besitzen, entweder '1' oder '0' (WAHR oder FALSCH, JA oder NEIN)

Bogenlampen
Eine Lampe, bei der Licht dadurch erzeugt wird, daß Elektrizität zwischen zwei Elektroden durch ein Gas oder eine Gasmischung geleitet wird.

Brennweite
Der Abstand der Hauptebene einer Linse vom Brennpunkt. Bei einer Einzellinse ist das der Abstand vom Mittelpunkt der Linse zu dem Punkt, an dem die Linse einen kollimierten Lichtstrahl in einen Punkt fokussiert.

Curtain
Der Bildschirminhalt kann teilweise oder komplett abgedeckt werden. So konzentriert sich der Zuschauer auf das

DAR (Digital Active Resizing)
Von EPSON neu entwickeltes Komprimierungs-/Expansionsverfahren zur optimalen vollformatigen Wiedergabe von höheren bzw. niedrigeren Auflösungen. Mittels eines Digitalfilters und eines speziellen Algorithmus wird das anliegende Bildsignal nahezu verlustfrei umgerechnet, d.h. ein Kreis bleibt ein Kreis und Treppenbildung von geneigten Linien wird mi...

Digital Zoom
Elektronische Lupe, d.h. ein Bildausschnitt wird auf das x-fache vergrößert.

Digitale (Grafik-) Schnittstelle
Die Bildinformation wird nicht mehr, wie bei der VGA - Schnittstelle analog, sondern digital übergeben.

Digitales Signal
Ein digital aufgezeichnetes Signal ist wertdiskret, d.h. es besteht im Gegensatz zur analogen Aufzeichnung aus genau rekonstruierbaren Werten. Die Auflösung eines digitalen Signals ist genau definiert, und nicht wie beim analogen Signal unendlich groß. Allerdings läßt sich ein digitales Signal fast beliebig in der Auflösung verfeinern (benötigt da...

Digitalzoom
Elektronische Lupe, d.h. ein Bildausschnitt wird auf das x-fache vergrößert.

DLP
Digital Light Processing; Form der Videoprojektion

DLP-Projektoren
Die DLP (Digital light processing) Technik ist ein reflektives Projektionsverfahren. Auf einem Halbleiterchip (DMD, Digital Mirror Device) sind tausende bewegliche Mikrospiegel geätzt, die jeweils ein Pixel darstellen. Je nach Ansteuerzustand, können diese das Licht entweder durch das Objektiv oder ins 'Abseits' lenken.

DMD
Digital Micromirror Device; eine von Texas Instruments entwickelte Technologie, die reflektierende mikroelektromechanische Komponenten einsetzt.

DRIT
Digital Realized Interpolation Technology.

DVI (Digital Video Interface)
Neue genormte Signalart für digitale Bildübertragung. Durch den Wegfall von Analog/Digitalwandlung wird bessere Schärfe und höherer Kontrast möglich. Für DVI-D-Eingänge können nur digitale Signale eingespeichert werden, hingegen akzepieren DVI-I(integrated) auch noch herkömmliche VGA-Signale.

Elektronische Bildumkehrung
In der Daten-Video-Projektion wird das Bild elektronisch seitenrichtig eingestellt. Das ist wichtig bei Rückprojektion und Projektion von der Decke.

Elektronische Keystone-Korrektur
Projiziert das Präsentationsgerät schräg nach oben auf eine Leinwand, so wird das Bild trapezförmig verzerrt. Mit Hilfe der Elektronik moderner Daten-Video-Projektoren kann die Verzeichnung korrigiert werden. Dabei werden Bildpunkte/Pixel komprimiert und das Bild wird geringfügig verkleinert.

Farben (darstellbar)
Die Farben eines Bildes werden in der digitalen Darstellung als Zahlenwerte abgelegt. Die Farbtiefe gibt an, wie viele Farben dem System zur Verfügung stehen bzw. die Anzahl von zu verwendenden Bit für jeden einzelnen Pixel in einem Bild, die für die Definition seiner Farbe bzw. seines Grauwerts gebraucht wird.

Farbrad
Einrichtung zur Zerlegung des weißen Lichtes in die Primärfarben.

Field sequential
Ein System, in dem die roten, grünen und blauen Anteile eines Videohalbbildes nacheinander für jeweils ein Drittel der Halbbildzeit präsentiert werden. Die Drittel-Halbbilder werden vom Auge zu einem einzigen, vollfarben Bild verschmolzen.

Footlambert
Lumen pro Quadratfuß; wenn die Lichtquelle Lamberteigenschaften hat. Maß für die Leuchtdichte einer Kathodenstrahlröhre oder einer anderen großflächigen Lichtquelle.

Freeze - Funktion
Durch die Freeze-Funktion kann ein aktuelles Bild eingefroren werden (Standbild). Dies ermöglicht eine andere Anwendung im Hintergrund zu starten. Ist bei den heutigen Projektoren in der Regel Standardausstattung.

Gain
Der Gain-Faktor (oder auch Leuchtdichtefaktor) beschreibt die Leuchtdichte einer Leinwand bzw. einer Lichtbildwand. Je höher dieser ist, desto stärker ist die Reflektion der Leinwand. Mit steigendem Gain Factor nimmt der Sichtwinkel der Leinwand ab. Eine mattweisse Leinwand hat eine Gain-Faktor von 1,0.

Geometrische Verzeichnung
Abweichung eines wiedergegebenen Bildes von seiner Sollgeometrie.

Gewicht
Bei häufigem Ortswechsel ist auf das Gewicht des Projektors zu achten. Für Präsentierende, die den Projektor im Auto, Bahn oder Flugzeug mitnehmen, sind ultraportable Projektoren im Notebook-Format mit nur 2,5 kg Gewicht die ideale Wahl. Für die flexible Nutzung im Haus sind Projektoren bis 8 kg gut geeignet. Bei Hochleistungsprojektoren sind Fest...

Grauskala
Die Fähigkeit eines Projektors einen Intensitätsbereich von schwarz bis weiß darzustellen.

HD-15
VGA-Schnittstelle

HDTV
High Definition Television, d.h. Fernsehübertragung mit deutlich höherer Zeilenzahl als im bisherigen PAL (625 Zeilen) oder NTSC-Format( 525 Zeilen).

Hintere Schnittweite
Der Abstand zwischen dem ersten Element eines Projektionsobjektivs und dem projezierten Bild.

Horizontalfrequenz (HSYNC)
Ein Mikrolinsensystem vor dem LCD ermöglicht höhere Lichtdurchlässigkeit der LCD's.

IR - Mouse - Steuerung
Die Computer-Maus kann über die Fernbedienung des Projektors gesteuert werden, d.h. an der Fernbedienung sind linke/rechte Maustasten und Trackball vorhanden. Der Präsentator kann sich bei seinem Vortrag frei im Raum bewegen.

Kantenflimmern
Das Kantenflimmern ist ein Störeffekt,der horizontale Bildkanten oder feine horizontale Linien betrifft und durch das Zeilensprungverfahren verursacht wird. Die Bildkanten oder die feinen Linien sind nur in jedem zweiten Halbbild zu sehen und flimmern daher mit 25 Hz.

Keystone-Effect
Bei machen Präsentation kann es vorkommen, das man gezwungen ist, den Projektor zu neigen, z.B. wenn man das Bild möglichst hoch projizieren will. Als Resultat erhält man ein Bild, welches oben breiter ist als unten.

Keystone-Korrektur
Die bei der Aufwärtsprojektion auftretende Trapezverzerrung wird ausgeglichen. Dieser Ausgleichswinkel ist entweder fix eingestellt oder kann manuell oder digital eingestellt werden.

Komponent Video
Diese Signalart (auch als Color-Differenz-Signal bezeichnet) bietet durch getrennte Übertragung von Helligkeit und Farbsignalen die bestmögliche(analoge) Videoqualität.

Kontrastverhältnis
Das Kontrastverhältnis eines Projektors gibt an, um wie viel heller das Bild bei der Projektion von 100 % Weiß im Gegensatz zur Projektion von 100 % Schwarz ist. Ein hohes Kontrastverhältnis sorgt für kontrastreichere, brillianter leuchtende Bilder.

Konvergenz
Überlagerung des roten, grünen und blauen Bildes, die genau genug ist, daß das Auge sie in einziges vollfarbiges Bild verschmelzen kann. Die Genauigkeit der Konvergenz kann an verschiedenen Orten des Bildschirms verschieden sein.

Kurzbogenlampe
Ist eine Bogenlampe, bei der das Licht aus einem Volumen kommt, das in seiner größten Ausdehnung nur wenige Millimeter groß ist.

Lautsprecher
Einige Projektoren verfügen über einen eingebauten Lautsprecher.

LCD-Projektoren
LCD-Projektoren arbeiten mit einem aufwendigen optischen Projektionssystem mit Stärken in punkto Helligkeit, Kontrast, Schnelligkeit, und Farbwiedergabe. Für jede Grundfarbe (Rot, Grün, Blau) ist ein Polysilizium - LCD vorhanden. Das weiße Licht der Lampe wird mit halbdurchlässigen Spiegeln in die Grundfarben aufgespalten und durch die LCD's gelen...

LCOS
Flüssigkristall auf Silikonbasis

LED
(Light Emitting Diode); Leuchtdiode.

Leistungsaufnahme
Die Leistungsaufnahme stellt den gesamten Energiebedarf eines elektrischen Gerätes.

Lens - Shift
Variable Höhenverstellung des Objektives bzw. des Projektionsbildes unter Beibehaltung der Bildgeometrie, d.h. kein Keystone-Effekt.

Lichtleistung
Raumgröße und Helligkeit der Umgebung sind die beiden Kriterien zur Bestimmung der nötigen Lichtleistung der Projektoren.

Lichtstrom
Die gesamte von einer Lichtquelle in alle Richtungen ausgestrahlte Leistung.

Linedoubler
Linedoubler sind konventionelle Videosignalwandler, die Halbbilder in Vollbilder umwandeln, indem die Zeilen des Halbbildes doppelt angezeigt werden.

Liteloc
(Lite Light Output Control)Eine elektronische Steuerung ermöglicht die Einstellung der Helligkeit der Lampe und erreicht so eine verlängerte Lampenlebensdauer bei verringerter Lampenleistung. Die max. Lichtleistung wir nur bei echtem Bedarf geschaltet.

Luminanz
In Kurzform auch Y genannt, enthält die notwendigen Helligkeitsinformationen des Bildsignals

Manuelles Zoom / Focus
Die Bilddiagonale bzw. Bildschärfe wird bei Projektoren mit einem manuellen Zoom direkt mit der Hand am Objektiv eingestellt.

MEM
Mikro-elektromechanisches Gerät. Ein Gerät mit sehr kleinen, d.h. in der Größenordnung von Mikrometern, beweglichen Teilen. Das DMD ist das bekannteste Beispiel eines in der Projektion eingesetzten MEM.

Memory Stick Funktion
Einige Projektoren haben die Möglichkeit, Sony Memorysticks, bzw. darauf gespeicherte digitale Bilder ohne zusätzlichen PC zu projezieren.

MLA / Microlens
Ein Mikrolinsensystem vor dem LCD ermöglicht höhere Lichtdurchlässigkeit der LCD's.

MTF
Modulationsübertragungsfunktion.

Multinorm ( Video )
Video-Kompatibilität für PAL, SECAM und NTSC - Norm.

Multipole
Ein von Sanyo entwickeltes Verbindungskabel zwischen PC/Notebook und LCD-Projektor zum Anschluss an den Control Port.

NTSC
National Television System Commitee; Amerikanische Fernsehnorm

Nutzlichtstrom
Der Teil der von der Lichtquelle ausgestrahlten Lichtleistung, der die Projektionsfläche erreicht. Der Nutzlichtstrom wird in ANSI-Lumen gemessen.

Objektiv
Begriff für eine Optische Einheit.

OSD Anzeige (On Screeen Display)
Einblendung einer Statusanzeige, wie z.B. Kontrast-, Farb- und Helligkeitswerte.

Panel - Link
Neuer Schnittstellen-Standard für verlustfreie digitale Bilddaten-Übertragung.

Panning (Window mode)
Bilder der nächsthöheren Auflösungsklasse können ausschnittsweise in voller Auflösung, ohne Qualitätsverlust, dargestellt werden.

PCMCIA - Slot
Genormter Steckplatz für Erweiterungskarten

PIP
Picture in Picture - Bild in Bild - Darstellung. Dies erlaubt zum Beispiel während einer Datenprojektion in einem kleinerem Bild innerhalb der Datenprojektion gleichzeitig die Darstellung eines Videos.

Pixel
Kurzform von Pictureelement, kleinster Teil eines Bildes (Bildpunkte).

Pixelrauschen
Art farbiges Schneegestöber

Pointer
Roter Punkt oder Symbol, kann über die Fernbedienung in das Projektionsbild eingeblendet werden und so die Aufmerksamkeit der Zuschauer lenken.

POP (Panel on Prism)
Von EPSON entwickeltes Verfahren bei dem ein Meßroboter die Konvergenz besser als von Menschenhand justiert und die LCD's unverrückbar auf dem Prisma fixiert.

Primärfarben
Die drei (oder mehr) Grundfarben einer Anzeige, aus der alle anderen Farben bestehen. Normalerweise werden rot, grün und blau als Primärfarben in Projektionssystemen verwendet

Prisma
Ein optisches Element mit zwei oder mehr planen Flächen zur Lichtumleitung.

Projektionsarten
Man unterscheidet Aufprojektion, Rückprojektion und Deckenprojektion. Bei der Rückprojektion wird, für die Nutzung von Rückprojektionsleinwänden, das Bild seitenverkehrt dargestellt.

Projektionsentfernung
Durch die Entfernung des Projektors zur Leinwand verändert sich die Größe des Bildes. Je weiter entfernt ein Projektor von der Leinwand steht, um so größer, je näher, umso kleiner ist das Bild.

Projektionslampe
Die Lampen von LCD- und DLP Projektoren sind ein Thema für sich, da alle Lampen mehr Energie in Wärme umsetzen als in Licht. Dadurch ist eine Kühlung durch Ventilatoren nötig, welche nicht immer besonders leise sind.

Projektionsschirm/-bildwand
Ein Betrachtungsschirm, auf dem projezierte Bilder gezeigt werden. Bei einer Frontalprojektionsbildwand fällt das Licht aus Richtung des Betrachters ein. Bei einer Rückprojektionsbildwand fällt das Licht aus der dem Betrachter entgegengesetzten Richtung ein.

Projektionstechnik
Es gibt verschiedene Arten von Projektiontechniken. Man unterscheidet hauptsächlich zwischen der DLP und LCD Technologie:

RCA
Cinch-Buchse

Refraktion
Die Brechung eines Lichtstrahls an einer Oberfläche, deren beide Seiten unterschiedliche Brechzahlen aufweisen.

RGB
Form der Bildsignal-Übertragung; Komponeneten sind rot, grün u. blau die je nach Kombination ein komplettes Farbbild ergeben.

SCART-Stecker
21-polige Steckverbindung für den gleichzeitigen Anschluß von Ein- und Ausgängen eines FBAS Videosignals und zweier asymmetrische Audiosignale. Zwei Schaltspannungen signalsieren einem Gerät ein ankommendes Videosignal im Bildseitenverhältnis von 4:3 oder 16:9.

Seitenverhältnis
Das Verhältnis der Breite eines Bildschirms zu seiner Höhe. (4:3 oder 16:9)

Shutter
Für eine verbesserte Bildwiedergabe wird der Lichtstrom entsprechd der Eingangsfrequenz des Bildsignals unterbrochen.

Smart Medicard
Extrem kleine Speicherkarte

Spektralfarben
Die vom menschlichen Auge wahrgenommene Farbe, wenn nur eine Wellenlänge aus dem Spektrum vorliegt.

Spektrum
Die Energieverteilungsfunktion innerhalb eines optischen Wellenlängenbereiches. Das sichtbare Licht liegt im Spektralbereich von 380-780 nm. Längere Wellenlängen sind IR-Licht, kürzere UV- Licht.

Stackersystem / Stapel
Die Bilder von 2 oder 3 Projektoren werden optisch überlagert. Die Bildhelligkeit erhöht sich um den Faktor 2 oder 3. Voraussetzung ist ein Projektor mit Lens - Shift und ein Stackerrack mit Einstellmechanik.

Stromversorgung
Die mögliche Stromversorgung ist wichtig, wenn man in verschiedenen Ländern Präsentationen durchführen möchte. Nicht jedes Land hat die selbe Stromversorgung wie Deutschland.

SVGA
Grafikstandard für PC's mit einer Auflösung